| X | ||||
| Gisèle Celan-Lestrange (1927-1991) Katalog der Werke | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Gisèle Celan-Lestrange, 1927 in Paris geboren, studierte Malerei und Zeichnung an der renommierten Académie Julian und die Technik der Radierung im Atelier Friedlaender. Bis zu ihrem Tod 1991 lebte und arbeitete sie in Paris als freischaffende Graphikerin und Malerin. Wiederholt kooperierte sie mit Dichtern, vor allem mit ihrem Ehemann Paul Celan (1920-1970). Das Werkverzeichnis macht ihr hochrangiges künstlerisches Œuvre, das Arbeiten in diversen malerischen und graphischen Techniken umfasst, erstmals in seiner ganzen Vielfalt der Öffentlichkeit zugänglich. Gisèle Celan-Lestrange, née en 1927 à Paris, a fait des études de peinture et de dessin à la célèbre Académie Julian à Paris; à l'Atelier de Friedlaender elle a appris la technique de gravure. Jusqu’à sa mort, en 1991, elle a vécu et travaillé à Paris en tant qu'artiste indépendante dans la gravure, dans le dessin autant que dans la peinture. A plusieurs reprises elle a collaboré avec des poètes, en particulier avec son mari Paul Celan (1920-1970). Le catalogue de l'œuvre rendra son œuvre accessible au plus grand nombre. Cette œuvre de très haut niveau artistique regroupe des peintures et des gravures de différentes techniques. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3332 1 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2. Oktober 2009 |
| X | |||||
| Ulrike Böhme | |||||
|---|---|---|---|---|---|
![]() |
| ||||
Texte: deutsch | englisch 148 Seiten mit 180 farbigen Abbildungen Format 19 x 17 cm. Hardcover Ulrike Böhme (geb. 1952) ist eine Künstlerin, die im Kontext arbeitet: in öffentlichen Räumen. Als Plattform ihrer künstlerischen Eingriffe wählt sie unspektakuläre, oft "unschöne" Orte, wie sie in modernen Städten in großer Vielfalt zu finden sind. Einmal ist es eine lärmende Großbaustelle, ein anderes Mal die Tristesse einer großstädtischen Tiefgarage, die als Kontext ausgesucht werden. Die Menschen, die diese Orte nutzen, sind überwiegend keine Kunstliebhaber. Es sind Menschen im Alltag mit einer sehr heterogenen Sicht der Dinge. Durch Böhmes Installationen erfahren sie etwas über die Art und die "Geheimnisse" dieser Örtlichkeiten. Diese Eingriffe wollen nicht lediglich verschönern oder dekorieren. Sie spielen mit dem Erscheinungsbild der Alltäglichkeit. Sie haben keinen Anspruch auf Ewigkeit, sondern zeigen durch ihre Vergänglichkeit das Prozesshafte des Ortes und beschreiben die Zeit, die hier vergeht. Ein besonderes Interesse Böhmes gilt auch dem Ritual. Ihre Neugestaltungen althergebrachter Bräuche wie Grundsteinlegung oder Richtfest schaffen - vor allem durch die Einbeziehung der Menschen, die direkt betroffen sind – neue Bedeutungen, wichtige Erinnerungen, entscheidende Identifikationen. Ulrike Böhmes Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl): Seite 1, Künstlerische Intervention auf der Baustelle der Neuen Bibliothek, Stuttgart 2008 Memory, Erinnerungsmodule für ein Hotel, das einst ein Wasserturm war, Hamburg 2007 1000wassertal, neue Namen für das Wassertal von Eschbach und Wupper, seit 2006 Müngstener Rätsel, 10 Rätselplattformen als Besucherinformation, Brückenpark Müngsten 2006 HohensteinTISCH, ein neues Ritual für 5 Dörfer, die einen Namen tragen, Hohenstein 2003–2022 Safe, Neugestaltung des Rituals der Grundsteinlegung am Beispiel Neubau des Kunstmuseums, Stuttgart 2002 Jetzt, Geschichtsbilder für das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart 1999–2002 Wachstumszeichen, Installationen auf einer Baustelle, Rathaus Bad Rappenau, 1999–2001 Sehnsuchtsnischen, Eingriffe im Oberstufenzentrum Berlin-Köpenick, Fertigstellung 1998 Zeitfedern, Eingriffe in das Verwaltungsgebäude der Württembergischen Versicherung, Stuttgart 1997 Susanne Hauser ist Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur der Universität der Künste Berlin. Beat Wyss ist Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HfG Karlsruhe. Er ist Träger des Kunstpreises der Stadt Luzern (2001). | |||||
| ISBN | 978 3 8030 3335 2 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 14. Januar 2010 |
| X | |||
| Foundation Design Studio | |||
|---|---|---|---|
![]() |
| ||
Ein ebenso anregendes wie amüsant bebildertes Lehrbuch, eine Einführung in das ABC des Designs und seiner Entwurfsprozesse. What is design? How is design taught? What is the starting point for a design course? Is there a clear method for teaching design? These are questions that engage any individual who studies or teaches design. In this volume, Gilead Duvshani introduces a structured unique perspective on teaching the fundamentals of design. This innovative course emphasizes a strong belief in the need to train designers as thinking individuals whose art conveys their personal narrative, statement, and worldview. "Foundation Design Studio" stresses the link between creativity and the ability to imagine and express a personal narrative, especially in our global world, where the need for an authentic definition of individual and community expression is highlighted by domination of conventional marks of marketing success and mass production. Accordingly, the process described in this book moves from statement and personal story to social contexts and needs. Finally, "Foundation Design Studio" reflects our recognition that all fields of design share a common foundation and way of thinking about how ideas are conveyed. Gilead Duvshani is a professor of architecture at the Holon Institute of Technology School of Design. This volume introduces a course on the fundamentals of design developed by Duvshani as a basic course for students of all design departments. | |||
| ISBN | 978 3 8030 3211 9 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Gilead Duvshani |
| Erscheinungsdatum | 12. April 2010 |
| X | |||
| System 180. Bauwelten | |||
|---|---|---|---|
![]() |
| ||
Jürg Steiner hatte das Glück, sich in seiner beruflichen Laufbahn immer wieder mit der Frage befassen zu können, was der Mensch braucht, um sein Leben nach eigenen Wünschen und eigenem Können besser zu gestalten. Aus dieser Beschäftigung heraus ist das System 180 entstanden. Es wurde über viele Jahre entwickelt und in Reaktion auf immer neue praktische Herausforderungen sowie in enger Zusammenarbeit mit klugen, kreativen Mitstreitern angepasst und verbessert. Heute bietet System 180 dem Menschen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zum Bauen. Es ist als zusammenhängendes System konzipiert und stellt für anspruchsvolle Anforderungen intelligente Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung. System 180 ist ein modulares Bausystem und lässt sowohl für Gebäude wie auch zum Innenausbau oder für Möbel verwenden: Geodätische Strukturen, Messestände, Dächer, Treppen, Arbeitswelten, Regale, Tische, Betten... Alles entsteht mit System 180 nach denselben Grundprinzipien und mit einfachsten Bestandteilen. Konstruktionen aus System 180 können beliebig oft demontiert, umgebaut und neu konfiguriert werden, ohne dass ihre Stabilität oder Hochwertigkeit darunter leiden würden. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0723 0 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Jürg Steiner |
| Erscheinungsdatum | 12. April 2010 |
| X | |||
| An die Leser! | |||
|---|---|---|---|
![]() |
| ||
Architekturtheorie und -geschichte tendieren dazu, sich weniger für das "Werk" oder den "Baukünstler" zu interessieren als für die mediale "Repräsentation" des "Werkes". Architektur und Baukunst benötigen zwar die Medien zu Identifikation und Erläuterung, doch kann dies auch dazu führen, dass nur mehr diese "Darstellung" bewertet wird. Das "Bild" der Architektur entsteht so oft und manchmal ausschließlich über ihre mediale Widerspiegelung (K. Rattenbury). Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit Fragen des Editierens und Vermittelns von Architektur in der Fachpresse. Beobachtungszeitraum und -ort bilden dabei sechs repräsentative Periodika, die zwischen den Jahren 1900 bis 1914 in Berlin erschienen sind: Die Bauwelt, die Berliner Architekturwelt, das Centralblatt der Bauverwaltung, Kunst und Künstler und Der Städtebau. Die ausgewählten Zeitschriften, die das Spektrum vom Beamten- bis zum Kunstblatt umreißen, werden hier nicht nur als chronologisches Quellenmaterial genutzt und untersucht, sondern als "Korpora", als abgeschlossene Einheiten, die sehr unterschiedlichen Vermittlungskonzepten gefolgt sind. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0707 0 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Eva Maria Froschauer |
| Erscheinungsdatum | 31.3.2010 |
| X | |||
| Kunst an Architektur | |||
|---|---|---|---|
![]() |
| ||
Jan Kleihues hat bei der Konzeption der Ausstellung und des Buches zu seinem im Bau befindlichen Neubau für die BND-Zentrale in Berlin Wert darauf gelegt, dass neben der Architektur auch die dafür entworfenen Kunst-am-Bau-Projekte ausführlich vorgestellt werden. Denn sie werden integraler Bestandteil der Architektur sein und diese nachhaltig bereichern. Dieses Vorgehen ist in seiner Konsequenz zunächst überraschend. Beim Betrachten der Architekturperspektiven und dem Studium der Kunstprojekte wird jedoch deutlich, wie sehr es sich lohnt, die Aufmerksamkeit auf die Kunst und ihre Beziehung zur Architektur zu richten. Gleichzeitig wird deutlich, dass das Motto "Kunst an Architektur" nicht nur die Wertschätzung des Architekten für die Kunst unterstreicht. Man kann auch herauslesen, welches Selbstverständnis Kleihues von seiner Architektur hat. Sie ist souverän und offen für die umfassende und komplexe Bespielung mit Kunst. Denn keine der Arbeiten von Brüschke, Haas/Tebbe, Schiffers/Sprenger und Sous ist vom Maßstab her klein oder unscheinbar. Alle nehmen sich ihren Raum und sprechen ihre eigene Sprache. Für die Kunst vor dem Gebäude bildet die sorgsam modellierte Großform eine ideale Bühne. Im Inneren ist die aus wenigen Elementen komplex aufgebaute Raumstruktur ein wunderbarer Rahmen für die Kunst. Er lässt sie einerseits hervorragend zur Geltung kommen, verliert durch deren Präsenz jedoch nichts von seiner eigenen Strahlkraft. Die Erfahrung zeigt, dass Kunst am Bau ein leider unterschätztes Thema ist. Aus diesem Grund kann man "Kunst an Architektur" gar nicht hoch genug bewerten. Es zeigt, wie beide Genres sich bereichern können, ohne ihre jeweilige Autonomie zu beeinträchtigen. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0728 5 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 10. September 2009 |
| X | |||
| Die altsüdarabischen Minuskelinschriften auf Holzstäbchen aus der Bayerischen Staatsbibliothek in München | |||
|---|---|---|---|
![]() |
| ||
Die Existenz von Briefkorrespondenz und anderem Alltagsschrifttum im antiken Südarabien war lange Zeit völlig unbekannt. Erst vor wenigen Jahrzehnten sind im Jemen Schriftstücke zutage getreten, die nicht nur Briefe, sondern auch Wirtschaftsabrechnungen und juristische Urkunden, Orakelbescheide und Schreibübungen beinhalten und sich sowohl in Formular und Lexik als auch in Schreibmaterial und Schreibweise deutlich von den bis dato aus der Region bekannten Inschriften unterscheiden. Im Unterschied zu diesen zumeist in Stein gemeißelten sogenannten Monumentalinschriften sind die Alltagsdokumente in Holzstäbchen geritzt – das denkbar einfachste und stets verfügbare Schreibmaterial in den Bewässerungsoasen Südarabiens. Diese Schreibweise ist nicht nur im Rahmen der semitischen Epigraphik, sondern auch darüber hinaus in der gesamten antiken Welt ohne Beispiel. Die überwiegende Mehrzahl der bislang bekannt gewordenen, mehrere tausend Exemplare zählenden beschrifteten Holzstäbchen stammt aus einem einzigen Fundort im nördlichen Jemen. Die Texte vermitteln damit einen einzigartigen Einblick in das öffentliche und private Leben einer südarabischen Stadt in vorislamischer Zeit (10. Jh. v. Chr. – 6. Jh. n. Chr.). Die Bayerische Staatsbibliothek in München ist im Besitz von etwa 400 derartigen Inschriften. Diese Sammlung bietet nicht nur inhaltlich, sondern auch chronologisch einen repräsentativen Querschnitt des Materials. Die Hälfte dieses Bestands wird hier erstmals in bildlicher Dokumentation, Transkription, Übersetzung und ausführlicher Kommentierung veröffentlicht. Es handelt sich dabei um sabäische Texte aus der Zeit vom 4. Jh. v. Chr. bis in das frühe 6. Jh. n. Chr. (die zweite Hälfte mit den älteren Texten wird in absehbarer Zeit folgen). Erweitert um eine forschungsgeschichtliche und realienkundliche Einleitung und erschlossen durch umfangreiche Register stellt dieser Band die mit Abstand umfassendste Abhandlung zu den altsüdarabischen Alltagsdokumenten auf Holzstäbchen dar. | |||
| ISBN | 978 3 8030 2200 4 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Peter Stein |
| Erscheinungsdatum | 3. Mai 2010 |
| X | ||||
| Altsüdarabische Inschriften auf Metall | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
In den letzten Jahren haben neben den überaus zahlreichen Steindenkmälern aus dem antiken Südarabien auch die in weit weniger großer Zahl erhaltenen Luxus-, Kult- und Gebrauchsgegenstände aus Metall, die der altsüdarabischen Kultur zugeordnet werden können, verstärkt Aufmerksamkeit erfahren. Das Interesse galt dabei zumeist der Erforschung ihrer Materialzusammensetzung und Herstellungstechnik sowie ihrer stilistischen Einordnung, während die auf den Objekten angebrachten Texte davon unabhängig in eigenen Arbeiten behandelt wurden. Im vorliegenden Band werden nun erstmals alle für die Bewertung altsüdarabischer beschrifteter Metallgegenstände wichtigen Aspekte in allgemeinverständlicher und übersichtlicher Form zusammengeführt. So widmet sich ein erster Abschnitt den Eigenschaften der Metalle, den technischen Verfahren, die in der Antike bei der Metallverarbeitung zum Einsatz kamen, und den möglichen Rohstoffquellen. Des Weiteren werden die grundlegenden Funktionsweisen der naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden beschrieben, die bei der Analyse einiger der im vorliegenden Band behandelten Metallobjekte zur Anwendung kamen. Nach einem Überblick über die auf den Metallgegenständen vertretenen Textgattungen folgt ein Katalog der Inschriften. Die vollständigen Texte werden dabei in Transkription und Übersetzung dargeboten und sind mit einem Kommentar versehen, in dem auf ihre sprachlichen und inhaltlichen Besonderheiten sowie auf abweichende Übersetzungen hingewiesen wird. Daneben werden alle relevanten Informationen wie Herkunft, Fundort, Datierung und bisher zu den betreffenden Stücken erschienene Literatur in knapper Form aufgeführt. Auf diese Weise soll der Band als Grundlage und Hilfsmittel für weitere Forschungen dienen, die sich mit den aus dem antiken Südarabien erhaltenen Schriftdenkmälern aus Metall umfassend auseinandersetzen wollen. Barbara Jändl, die am Institut für die Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients in Jena promoviert wurde, arbeitet seit 1994 als Restauratorin für archäologisches Kulturgut an der Archäologischen Staatssammlung München. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 2201 1 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Barbara Jändl |
| Erscheinungsdatum | 14. Januar 2010 |
| X | ||||
| Istanbuler Forschungen Band 51 Assyriens Könige an einer der Quellen des Tigris | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Mit Beiträgen von Karen Radner, Ugur Dogan, Yvonne Helmholz, Birgül Ögüt Bei Birkleyn tritt einer der westlichen Quellarme des Tigris aus dem Taurus an die Oberfläche, nachdem er zuvor etwa 1 km durch einen natürlichen Tunnel geflossen ist. Diese geographische Situation charakterisiert den Ort als etwas Besonders im Vorderen Orient und macht ihn in vielen Epochen zu einem mythischen Anziehungspunkt. Diese Stelle galt unter anderem den Assyrern als eigentliche Quelle des Tigris und kann mit großer Wahrscheinlichkeit als Ort eines Naturheiligtums interpretiert werden. Die Bedeutung des Ortes zeigt sich insbesondere daran, dass zwei assyrische Herrscher des 12. bzw. 9. Jahrhunderts v. Chr. hier Inschriften und Felsreliefs hinterlassen haben. Da die Gebirgsregionen der Ost und Südost-Türkei zu den archäologisch am wenigsten bekannten Regionen des Vorderen Orients gehören, erschließen die interdisziplinären Arbeiten in Birkleyn eine bisher weitgehend unbekannte Region erstmals systematisch. Dabei werden nicht nur die assyrischen Denkmäler auf einer völlig neuen Grundlage untersucht und vorgelegt, sondern durch die Analyse der Funde und der historischen Quellen ist es nun möglich, die Siedlungsgeschichte der Region vom Neolithikum bis in die Zeit der arabischen Kalifate und ihre Stellung zwischen den Kulturen Ostanatoliens und Nordmesopotamiens nachzuzeichnen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 1772 7 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Andreas Schachner |
| Erscheinungsdatum | 22. September 2009 |
| X | |||
| Istanbuler Mitteilungen 59, 2009 | |||
|---|---|---|---|
![]() |
| ||
Die Beiträge der Istanbuler Mitteilungen widmen sich Einzelaspekten der Forschungstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts in der Türkei. Die Aufsätze befassen sich eingehend mit der Geschichte des Gastlandes bis in die osmanische Zeit und schließen archäologische Ausgrabungsberichte ein. Inhalt: Martin Bachmann: In Memoriam Gerd Schneider – Richard Posamentir/Nurettin Arslan/Iulian Birzescu/Sehrazat Karagöz/Hans Mommsen: Zur Herkunftsbestimmung archaisch-ionischer Keramik III. Funde aus den Hellespontstädten, Histria und Olbia – Thomas Biller/Timm Radt: Kürsat. Eine unerforschte Burg der Kreuzfahrerzeit – Beate Böhlendorf-Aslan/Martin Dennert: Spolien in der Moschee und im Han von Çardak (Troas) – Gözde Çelik: Politische Herrschaft in der Architektur der Tansimat Ära – Claudia Dorl-Klingenschmid/Christian Kayser: Das Nymphaeum von Diokaisareia – Oliver Hülden: Die Festung auf dem Asas Dag nordwestlich von Phellos (Zentrallykien) – Tommaso Ismaelli: Il monopteros del santuario di Apollo a Hierapolis. Alla ricerca della sede dell’oracolo alfabetico – Sarah Japp: Archäometrisch-archäologische Untersuchungen an Keramik aus Pergamon und Umgebung – Markus Kohl: Jean-Nicolas Huyot. Aufzeichnungen eines Pariser Architekten in Pergamon – Hans Mommsen/Sarah Japp: Neutronenaktivierungsanalyse von 161 Keramikproben aus Pergamon und Fundorten der Region – Elisabeth Rathmayr: Das Haus des Ritters C. Flavius Aptus. Beobachtungen zur Einflussnahme von Hausbesitzern an Architektur und Ausstattung in der Wohneinheit 6 des Hanghauses 2 in Ephesos – Andreas Schachner: Das 16. Jahrhundert v. Chr. Eine Zeitenwende im hethitischen Zentralanatolien – Gerwulf Schneider/Sarah Japp: Röntgenfluoreszenzanalysen von 115 Keramikproben aus Pergamon, Çandarah, Elaia und Atarneus (Türkei) – Martin Seyer: Zur Ausstattung der Kammern lykischer Felsengräber – Ulf Weber: Eine spätbyzantinische Ölpresse im Apollonheiligtum von Didyma – Kurzmitteilung: Philipp Niewöhner/Walter Prochaska: Ein frühbyzantinischer Großbau mit Wandverkleidung aus dokimischem Marmor | |||
| ISBN | 978 3 8030 1650 8 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 19. März 2010 |