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| Die Heilstätten der Landesversicherungsanstalt Berlin bei Beelitz i/Mark | |||
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140 Seiten mit 100 Abbildungen und 2 Plänen Format 22 x 28 cm. Hardcover mit Schutzumschlag Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten "Arbeiter-Lungenheilstätten" Beelitz waren einer der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland und eine für die damalige Zeit mustergültige medizinische Gesamtanlage. Mit beispielhaftem sozialem Engagement und unter Berücksichtigung neuester medizinischer Erkenntnisse wurde dort gegen die derzeit verheerende Volkskrankheit Tuberkulose und andere Lungenkrankheiten vorgegangen. Hinzu kamen zahlreiche Sanatorien für die Behandlung nicht ansteckender Krankheiten, wie beispielsweise Verdauungs-, Stoffwechsel- oder Herzerkrankungen. Neben den Klinikgebäuden wurden auch die Betriebsgebäude unter innovativen technischen Gesichtspunkten errichtet. So wurde das zu den Heilstätten gehörende Heizkraftwerk schon 1903 mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben und ist heute ein technisches Denkmal. Als Architekten der frühen Bauphasen zeichneten Heino Schmieden und Julius Boethke sowie Fritz Schulz verantwortlich. 1902 in Betrieb genommen, erschien zum 25. Jubiläum im Jahr 1927 eine von der Landesversicherungsanstalt Berlin herausgegebene Denkschrift im Ernst Wasmuth Verlag Berlin. Diese liegt hiermit in einem im Format leicht verkleinerten Nachdruck wieder vor. Das Buch dokumentiert nicht nur den ursprünglichen Zustand der Anlage, sondern ist auch von großem medizinhistorischem und sozialgeschichtlichem Interesse. Ergänzt wird der Nachdruck durch ein aktuelles Vorwort des Architekturkritikers Gerwin Zohlen, in dem er nicht nur auf die Architektur der Heilstätten eingeht sondern auch deren bewegte Geschichte bis zum heutigen Tag nachzeichnet. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0760 5 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 5. Dezember 2012 |
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| Paul Bonatz 1877–1956 | |||||
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Das Begleitbuch zu den Ausstellungen "Paul Bonatz 1877-1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main (21. Januar bis 20. März 2011) und in der Kunsthalle Tübingen (26. März bis 22. Mai 2011) Texte: Uwe Bresan, Burcu Dogramaci, Hartmut Frank, Marc Hirschfell, Claus Käpplinger, Karl Kiem, Roland May, Joaquin Medina-Warmburg, Matthias Roser, Philipp Sturm, Wolfgang Voigt Redaktion: Philipp Sturm Die reich bebilderte und mit einem kommentierten Werkverzeichnis versehene Monographie präsentiert mit Paul Bonatz einen der einflussreichen Architekten und Architekturlehrer des 20. Jahrhunderts, der zwischen Kaiserreich und früher Bundesrepublik ein vielfältiges Werk zwischen Moderne und Tradition hinterließ. Er machte sich auch als Gestalter von technischen Bauten einen Namen. Wie kaum einem anderen Architekten gelang ihm ein fruchtbarer Dialog mit den Ingenieuren. Bonatz war liberaler Kosmopolit, sein Verhältnis zum Nationalsozialismus entsprechend reserviert. Dennoch bemühte er sich in den 1930er Jahren um Staatsaufträge, die er auch erhielt. Obwohl er als Brückengestalter eine einflussreiche Position beim Bau der Autobahnen innehatte, kritisierte er Hitlers Gigantismus und emigrierte noch 1944 in die Türkei, wo er danach zehn Jahre lang als Architekt und Hochschullehrer tätig war. Sein wichtigster Bau überhaupt, der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911–1927), ist im Rahmen des Großprojekts "Stuttgart 21" akut gefährdet – die beiden Seitenflügel werden ihm geopfert. Wolfgang Voigt, seit 1997 stellvertretender Direktor am Deutschen Architekturmuseum Frankfurt, hat dort zahlreiche Ausstellungen und Kataloge konzipiert. Weitere von ihm (mit)herausgegebene Verlagspublikationen: A. R. Burelli, P. Gennaro: Die Moschee von Sinan (2008, ISBN 3 8030 0693 6); Dominikus Böhm 1880–1955 (2005, ISBN 3 8030 0646 2); Paul Schmitthenner 1884–1972 (2003, ISBN 3 8030 0633 2). Roland May, derzeit Akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus, zählt die Kooperation von Architekten und Ingenieuren im Bauwesen des 19. und 20. Jahrhunderts zu seinen Forschungsschwerpunkten. | |||||
| ISBN | 978 3 8030 0729 2 |
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| Auflage | 2 |
| Autor | Wolfgang Voigt und Roland May (Hg.) |
| Erscheinungsdatum | 10. Dezember 2010 |
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| Deutsche Architekten im Elsass 1940–1944 | |||
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Nach der Besetzung des Elsass durch die Wehrmacht im Sommer 1940 gehörten deutsche Architekten zur ersten Welle von Fachleuten, die in das umstrittene Grenzland ausschwärmten, um der militärischen die administrative Eroberung folgen zu lassen. Straßburg, das als Hauptstadt eines neuen "Gau Oberrhein" vorgesehen war, sollte eine monumentale Stadterweiterung erhalten und mit dem rechtsrheinischen Kehl zusammenwachsen. In dem am Rhein geplanten neuen Stadtteil war das politische Zentrum mit Bauten für Partei und Wehrmacht vorgesehen. Unter der Aufsicht Albert Speers wurde unter acht Architekten ein Wettbewerb für das "Neue Straßburg" veranstaltet. Die eingelieferten Arbeiten waren alles andere als homogene Entwürfe. Sie spiegeln die unterschiedliche Haltung der Architekten zum NS-Regime, vor allem aber die Rivalitäten und Positionskämpfe verschiedener Schulen der Architektur in Deutschland, die unter der Oberfläche mit Nachdruck geführt wurden. In diesem Buch werden die wesentlichen Arbeitsfelder präsentiert, auf denen zwischen 1940 und 1944 geplant und gebaut wurde. Von besonderer Bedeutung ist die "Baufibel", eine Richtlinie für den zukünftigen Wohnungsbau Straßburgs, der sich nur noch in den regionalistischen Formen der Heimatschutzarchitektur entfalten sollte. Eine dringende Aufgabe war der Wiederaufbau zerstörter Ortschaften in der Nähe der französischen Maginotlinie, der jedoch wegen der prekären Kriegslage bald wieder eingestellt werden musste. Wolfgang Voigt, seit 1997 stellvertretender Direktor am Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt, hat dort zahlreiche Ausstellungen und Kataloge konzipiert. Weitere von ihm (mit)herausgegebene Verlagspublikationen: Paul Schmitthenner 1884–1972 (2003, ISBN 978 3 8030 0633 2); Dominikus Böhm 1880–1955 (2005, ISBN 978 3 8030 0646 2); Paul Bonatz 1877–1956 (2010, ISBN 978 3 8030 0729 2). | |||
| ISBN | 978 3 8030 0755 1 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Wolfgang Voigt |
| Erscheinungsdatum | 21. September 2012 |
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| Dieter Oesterlen Tradition und zeitgemäßer Raum | ||||
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Erschienen in der Reihe "Forschungen zur Nachkriegsmoderne" des Fachgebiets Kunstgeschichte am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der Technischen Universität Berlin Hrsg.: Adrian von Buttlar Dieter Oesterlen (1911–1994) zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegsepoche in Deutschland. Als einer der Begründer der "Braunschweiger Schule" ist er vor allem durch den besonderen Umgang mit im Krieg zerstörten Baudenkmalen bekannt geworden. Er ergänzte, überformte und "modernisierte" unter anderem Kirchen und Schlossbauten und zeigte so Wege jenseits der tabula rasa oder einer vermeintlich wahrhaftigen Rekonstruktion. Dabei war er dem Ziel einer Verbindung von traditioneller Form und moderner Nutzung zutiefst verpflichtet. Diese Überzeugung dokumentieren auch seine Kirchenneubauten. Mit der Christuskirche in Bochum (1957–59) oder der Jesus-Christuskirche in Sennestadt (1962–66) schuf er eine Synthese von expressionistisch-kristallinen Formen und traditionellen Strukturen, die zu beeindruckenden, modernen, sakralen Räumen führte. In dieser ersten Monografie über Dieter Oesterlen werden zentrale Arbeiten wie der Wiederaufbau der Marktkirche Hannover (1946–51) oder der momentan vom Abriss bedrohte Niedersächsische Landtag (1957–62) ausführlich vorgestellt. Ein umfangreicher Bildteil nähert sich auch fotografisch der zeitlosen Qualität der Bauten Oesterlens. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0744 5 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Anne Schmedding |
| Erscheinungsdatum | 28. Dezember 2011 |
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| Rathaus Reutlingen | |||
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Das Reutlinger Rathaus, von 1962 bis 1966 von den Stuttgarter Architekten Wilhelm Tiedje und Rudolf Volz erbaut, zählt zu den bedeutendsten Großbauten der 1960er Jahre in Baden-Württemberg. Die Fotografin Rose Hajdu (geb. 1956) zeigt in ihren Fotokunstwerken die zeitlose Qualität seiner Architektur. Ihr sensibler Blick auf das Betontragwerk und die Fensterflächen der Fassaden sowie auf die vielen Details der von Herta-Maria Witzemann (1909–1999) gestalteten Sitzungssäle der Foyers, Flure und Treppenhäuser beweist: Das Reutlinger Rathaus ist ein wichtiger, moderner Teil des baukünstlerischen Erbes des Landes Baden-Württemberg. Historische Schwarzweiß-Aufnahmen des Fotografen Gottfried Planck (1930–2003), der den Bau im Jahr seiner Einweihung dokumentierte, setzen zu jenen Hajdus einen reizvollen Kontrast. So wird die zweifache fotografische Bestandsaufnahme im Abstand von fast 50 Jahren eines beispielhaften Zeugnisses der "Demokratie als Bauherr" (Adolf Arndt) zu einem eindrucksvollen Plädoyer für die Wertschätzung der "ungeliebten" Denkmale der Nachkriegsmoderne. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0747 6 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Rose Hajdu |
| Erscheinungsdatum | 18. Dezember 2012 |
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| Casanova + Hernandez: Scale & Perception | |||
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Helena Casanova und Jesus Hernandez haben für ihre Ausstellung in der Architektur Galerie Berlin eine stark bildhafte Strategie entwickelt. Unter der Überschrift "Scale & Perception" konstruierten sie eine beinahe minimalistische Ausstellungsinstallation aus zwei begehbaren Miniaturräumen – einem außen schwarzen und innen weißen Holzobjekt, dessen "Wände" von verschieden großen Öffnungen durchschnitten sind, und einem Geviert aus transparenten Folien, die mit einem dichten Gingko-Laub-Motiv bedruckt sind. Diese Miniaturräume fungieren als Bildträger für die Wohnungsbauten "The Black and White Twins" und "The Gingko Project", die Casanova + Hernandez kürzlich fertig gestellt haben und die gleichsam als Manifest ihrer Arbeit gelesen werden können. Der Blick der Architekten richtet sich dabei weniger auf die Funktion des Wohnens, sondern auf die Frage, mit welchen einfachen Mitteln sich die Wahrnehmung einfacher Baukörper modulieren lässt. Während dies bei "The Black and White Twins" eine geometrisch raffiniert strukturierte Fassade ist, wird "The Gingko Project" durch die verspielt wirkende Ornamentik einer bedruckten Glasfassade geprägt. Von besonderer Bedeutung ist hierbei das Thema der sich verändernden Wahrnehmung durch unterschiedliche räumliche Distanzen. So entpuppt sich die Fassade von "The Black and White Twins" erst beim Näherkommen als raffiniertes Geflecht aus sich überlagernden linearen Strukturen. Dieses Geflecht wurde auf der Grundlage der Fensteranordnung – als Spiegel der inneren Funktionen – sowie der notwendigen Materialfügungen des Fassadenmaterials entwickelt und kann als abstrahierte Referenz an die Parzellierung der umliegenden Baufelder verstanden werden. Hier musste auf einer riesigen freien Fläche ohne markante Anhaltspunkte eine Form kreiert werden, die eine sinnfällige städtebauliche Struktur ergibt. Demgegenüber steht der bauliche Bestand bei "The Gingko Project", der auf der einen Seite von einer bestehenden Wohnsiedlung geprägt ist und auf der anderen Seite von einem wunderschönen Park mit altem Baumbestand. Beiden Projekten gemeinsam ist die Strategie, Fern- und Nahwirkung zu einer Wahrnehmungsabfolge zu thematisieren. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch die Ausstellung: Während der Betrachter von außen lediglich einen räumlich neu strukturierten Ausstellungsraum wahrnimmt, erkennt er beim Herantreten die Unterschiedlichkeit der Einbauten und deren Dualität: Hier das rational Begründete, dort das sinnlich Ornamentale. Innerhalb der beiden Miniaturräume sind schließlich Elemente zu entdecken, die auf konkrete Details des Ortes und der Nutzung verweisen. Die derart gestaffelten Ebenen verdeutlichen das Credo von Architektur als funktional gleiche, aber mit unterschiedlich interpretierbaren Schichten verkleidete "Kisten". Das architektonische Werkzeug der "Haut" täuscht dabei jedoch nichts vor, was gar nicht ist, sondern bleibt als bewusst gestaltete Membran zwischen Innen und Außen erkennbar. Maßstab und Wahrnehmung als zentrale Themen der Architektur von Casanova + Hernandez werden durch diese Artefakte zugleich konkret und abstrakt in den Ausstellungsraum transformiert. Der Vertiefung dieses zentralen Architekturthemas dient dieses Buch mit Fotografien von Christian Richters. Diese zeigen aus seiner speziellen Sicht die vielen sich überlappenden Schichten, welche die visuelle Wahrnehmung der Gebäude prägen. Sie werden durch zahlreiche Pläne und Detailzeichnungen ergänzt, in denen die einzelnen Schichten seziert werden um zu zeigen, welche Rolle diese einzelnen "Layer" bei der Gesamtwahrnehmung spielen. Vervollständigt wird das Buch durch den manifestartigen Text "Scale & Perception: Rethinking Phenomenological Architecture in the Global Age" von Casanova + Hernandez. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0766 7 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Ulrich Müller (Hrsg.) |
| Erscheinungsdatum | 16. Mai 2013 |
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| Bologna | |||
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Materialien zu Geschichte, Theorie und Entwurf architektonischer Räume Herausgegeben am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung der Fakultät Architektur an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Band 3, ISSN 2192-3825 (Please scroll down for an Italian version.) Unter dem Titel "Bologna" stellt Band 3 der Reihe "Materialien zu Geschichte, Theorie und Entwurf architektonischer Räume" die Konzeption der Raumentwurfslehre exemplarisch vor, die im Studienjahr 2009-2010 am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung der Fakultät für Architektur der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und gleichlaufend im Rahmen einer Gastprofessur an der Facoltà di Architettura "Aldo Rossi" der Università di Bologna, Cede di Cesena, zur Herausgabe differenzierter Entwurfsaufgaben und –übungen unter Beteiligung von annähernd hundert deutschen und italienischen Studierenden unterschiedlicher Semester geführt hat. Auf der Grundlage einer raumanalytischen Betrachtung der historischen Kernstadt Bolognas setzen sich die Entwürfe an verschiedenen Standorten mit dem Thema Wohnen auseinander. Mit zahlreichen Abbildungen und erläuternden Texten nimmt der Band die Zusammenfassung der Ergebnisse auf und stellt einzelne Projekte näher vor. Kurzbiographie des Herausgebers: Uwe Schröder, geb. 1964 in Bonn, von 1986-1992 Architekturstudium an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Aufbaustudium an der Kunstakademie Düsseldorf von 1992-1995, Meisterschüler; seit 1993 eigenes Büro in Bonn; von 2000-04 Lehraufträge in Bochum und Köln, 2004-08 Professur für Entwerfen und Architekturtheorie an der Fachhochschule Köln, seit 2008 Professor am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung der RWTH Aachen, 2009-2010 Gastprofessor an der Università di Bologna, Facoltà di Architettura "Aldo Rossi". Materiali sulla storia, la teoria e il progetto degli spazi architettonici, a cura di Uwe Schröder, Area didattica e di ricerca Formazione degli spazi della Facoltà di Architettura della Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule di Aquisgrana, Vol. 3 Bologna Uwe Schröder (a cura di) Tedesco/Italiano 186 pagine con numerose illustrazioni 13 x 21 cm. Paperback Il volume 3 della collana "Materiali sulla storia, la teoria e il progetto degli spazi architettonici", intitolato Bologna, presenta in maniera esemplare la concezione di teoria della progettazione degli spazi, che nell´anno didattico 2009-2010 ha portato alla produzione di esercitazioni e di temi progettuali differenziati portati avanti in parallelo dall´Area didattico e di ricerca della Facoltà di Architettura della RWTH di Aquisgrana e dalla Facoltà di Architettura "Aldo Rossi" dell´Università di Bologna, Sede di Cesena, a cui hanno partecipato circa un centinaio di studenti italiani e tedeschi provenienti da diversi semestri. Sulla base di un´osservazione spaziale analitica del nucleo storico della città di Bologna, i progetti si confrontano in diverse localizzazioni con il tema dell´abitare. Con numerose illustrazioni e testi descrittivi il volume riesce a riassumere i risultati e a presentare in maniera dettagliata singoli progetti. Breve biografia del curatore: Uwe Schröder, nato nel 1964 a Bonn, dal 1986 al 1992 studia architettura alla RWTH di Aquisgrana, studio integrativo alla Kunstakademie Düsseldorf dal 1992 al 1995, in cui viene nominato Meisterschüler; nel 1993 apre uno studio d´architettura a Bonn; dal 2000 al 2004 ha diversi incarichi didattici a Bochum e a Colonia, dal 2004 al 2008 è professore di Progettazione e Teoria dell´architettura alla Fachhochschule di Colonia, dal 2008 è professore dell´Area didattica e di ricerca Formazione degli spazi della RWTH di Aquisgrana, nel 2009-2010 Visiting Professor all´Università di Bologna, Facoltà di Architettura "Aldo Rossi". | |||
| ISBN | 978 3 8030 0912 8 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Uwe Schröder (Hrsg.) |
| Erscheinungsdatum | 28. Dezember 2012 |
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| Venetian Settings | ||||
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Aus dem Vorwort von Bernard Stein: "In jedem seiner Nachtbilder ist ein Augenblick geronnen, und ich brauche lange, ehe ich mir sicher bin, welchen Moment ich da sehe. Es ist der Augenblick der Geburt einer idealen Welt. Für immer festgehalten als ideale Realität. Maximilian Meisse steckt mit seinen Sinnen tief in allem was er sieht. Ohne jede Scheu ist er vereinnahmt von der selbstverständlichen Schönheit Venedigs, die man genauso wenig kritisieren kann wie das Blatt eines Baumes. Wenn ich auf die Fotografien schaue, habe ich eine Ahnung davon, wie unsere Welt entstanden ist. Sobald ich von Meisses Fotografien wegschaue, bleibt Venedig ein Rätsel." | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0762 9 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Maximilian Meisse |
| Erscheinungsdatum | 10. Dezember 2012 |
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| Grüne Häuser, tropische Gärten Green Buildings, Tropical Gardens | ||||
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Hrsg.: Iris Lenz et al. für das Institut für Auslandsbeziehungen e.V. Texte: Farah Azizan, Lucy Bullivant, Iris Lenz, Ken Yeang Text: deutsch | englisch 144 Seiten mit ca. 225 farbigen Abbildungen Format 18,5 x 24,5 cm. Klappenbroschur Die Publikation "Grüne Häuser, tropische Gärten", die zur Ausstellung in den ifa-Galerien Stuttgart (19.10.2012–06.01.2013) und Berlin (18.01.–10.03.2013) erscheint, richtet den Blick nach Südostasien, auf die sogenannten Pantherstaaten Malaysia und Indonesien. Dort entstanden in den letzten Jahren hochentwickelte Projekte, die jenseits von Investoren-Architektur die Fragen nachhaltiger Architektur und Grünflächenplanung auf innovative Weise gelöst haben. Jeder der drei vorgestellten Architekten, Landschaftsplaner und Aktivisten hat seine Individuelle Antwort auf die Erfordernisse nach zukunftsfähigem Bauen zwischen tropischem Regenwald und Metropolregion gefunden. Der malaysische Star-Architekt Ken Yeang gilt mit seinen Büros in Kuala Lumpur und London als Pionier der Öko-Architektur. In den frühen 1970er Jahren untersuchte er die traditionelle malaysische Bautypologie, deren Gesetze er für eine nachhaltige Architekturlehre fruchtbar machte. Heute gilt er als Erfinder des bioklimatischen Wolkenkratzers, mit dessen Gestaltung er Standards für nachhaltiges Bauen entwickelte. Alternative Energiegewinnung ist dabei ebenso ein Thema wie Regenwasseraufbereitung, landwirtschaftliche Flächen zur Selbstversorgung und die Anlage von vertikalen Grün-Korridoren. Während Ken Yeang mit Grundlagenforschung die Bauaufgabe Wolkenkratzer hin zu spektakulärer Gestaltung entwickelt, arbeitet der renommierte malaysische Landschaftsplaner Ng Seksan in der Fläche. Seksan plant Gärten, Parks und öffentliche Räume, die fast unmerklich den Übergang von Garten zu naturbelassenen Bereichen inszenieren. Die Gründer der Green School auf Bali, Indonesien, arbeiten stattdessen nicht nur ausschließlich mit Naturmaterialien, sondern entwickelten ein ganzheitliches Konzept. Sie gründeten eine Schule, deren Lehrangebot auf den Einklang von Denken und Handeln mit der Natur ausgerichtet ist. Denn "Green Design" ist mehr als nur die Gestaltung von Häusern und Gärten; "Green Design" ist konsequentes Denken und Erziehen für die Zukunft – in Kuala Lumpur und auf Bali, in New Delhi, Singapur, London, Stuttgart oder Berlin. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0756 8 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Institut für Auslandsbeziehungen (Hg.) |
| Erscheinungsdatum | 19. September 2012 |
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| Wege zur Japanischen Keramik | ||||
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Fotografien: Thomas Naethe Mitarbeit: Saeko Itô und Ayako Takakura Text: deutsch mit japanischen Schriftzeichen 356 Seiten mit 219 farbigen Abbildungen Format 16,5 x 24 cm. Klappenbroschur Die japanische Keramik der Gegenwart wird von Vielfalt und einem Nebeneinander von uralten Traditionen und modernen Einflüssen bestimmt. Viele „Öfen“, die nach japanischem Sprachgebrauch eine Werkstatt, aber auch ein Keramikgebiet mit mehreren hundert sein können, haben seit dem Mittelalter ihren lokalspezifischen Charakter bewahrt. Bestimmte Entwicklungen, wie unglasiertes und glasiertes Steinzeug der „Sechs Alten Öfen“ ab dem 12. Jahrhundert, Teekeramik ab dem 14. Jahrhundert, Porzellan ab dem 17. Jahrhundert und die mingei (Volkskunst)-Bewegung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, prägen noch heute die Arbeiten der Keramiker. Nach der Erstauflage von 2004 liegt das Buch als 2. aktualisierte und erweiterte Auflage vor: Es weist den Weg zum Verständnis der Entwicklung von nun 91 der wichtigsten japanischen Öfen vom Mittelalter bis zur Gegenwart und dokumentiert bei 67 dieser Öfen das heutige Erscheinungsbild anhand typischer Objekte. Charakteristische Exponate aus den letzten 40 Jahren belegen mit ihren jahrhundertealten überlieferten Formen und Oberflächen die ungebrochenen Traditionen der japanischen Keramikkunst und ihre Entwicklungstendenzen. Dabei ist ersichtlich, dass die japanische Ästhetik mit ihrer Wertschätzung von Asymmetrie und sparsamer Raumnutzung dem westlichen Kunstideal in vielem entgegengesetzt ist. Daneben werden in einem erweiterten Kapitel Studiotöpfer mit ihren Arbeiten in Steinzeug und Porzellan – in der japanischen Keramiktradition stehend bis hin zur freien Gestaltung – vorgestellt. Zusätzlich ist das Buch, im doppelten Sinne der Bedeutung „Weg“, als Reisehandbuch für den an der japanischen Keramik Interessierten gedacht. Neben einem ausführlichen erweiterten Glossar bietet es aktuelle Informationen über Anreise, Töpfervereinigungen, Töpfermärkte und Museen sowie Literatur zu den einzelnen Töpferorten. Zur leichteren Nutzung sind von Fachbegriffen sowie von Reisezielen, Organisationen und Museen zusätzlich die japanischen Schriftzeichen angegeben. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3359 8 |
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| Auflage | 2 |
| Autor | Anneliese und Wulf Crueger |
| Erscheinungsdatum | 25. April 2012 |