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| Anders Nyborg | ||||
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Der dänische Maler und Bildhauer Anders Nyborg ist international auf zahlreichen Ausstellungen vertreten, häufig übernimmt er auch Aufträge öffentlicher Einrichtungen. Einen Namen hat er sich vorzugsweise mit monumentalen Skulpturen, so in Schönebeck bei Magdeburg, auf Norderney, in Bremerhaven oder auf Mallorca, gemacht, abstrakten Gebilden, die vom spannungs- und kontrastreichen Materialeinsatz von rostigem Eisen und glänzendem Edelstahl geprägt sind. Auch seine Gemälde sind fast ausschließlich abstrakt. Die großformatigen Bilder in Acryl und Gouache spiegeln in kräftigen klaren Farben die besonderen Lichtverhältnisse der Inseln Bornholm und Mallorca, auf denen Nyborg in halbjährlichem Wechsel lebt und arbeitet. Das Buch zeigt einen Querschnitt durch sein interessantes Schaffen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3301 7 |
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| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2002 |
| X | ||||
| Bühnenbilderbuch | ||||
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Das Buch zeigt die zeitlos klassische Meisterschaft der legendären russischen Bühnen- und Kostümbildnerin, die eine ganze Generation von Künstlern geprägt hat. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3027 6 |
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| Auflage | |
| Autor | Ita Maximowna |
| Erscheinungsdatum | 1982 |
| X | ||||
| Dani Karavan | ||||
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Das Besondere der künstlerischen Arbeit von Dani Karavan (geb. 1930 in Tel Aviv) ist es, Stadt- und Landschaftsräume auf neue und bemerkenswerte Weise erfahrbar und erlebbar zu machen. Er geht bei dieser gestalterischen Verwandlung immer von der Geschichtlichkeit des Ortes aus und entwickelt mit seinen komplexen Zeichensetzungen vielfältige gesellschaftliche, historische und politische Bezüge, die dem Betrachter durch eine ungewohnte und ästhetisch höchst verdichtete Gestaltgebung bewusst werden. Aus den Potentialen der Erinnerung transformiert er neue sinnliche und kommunikative Erfahrungsräume. Eine entscheidende Rolle spielt in diesem Prozess ein intensiver Dialog zwischen Mensch, Natur und Kunst. Ausstellung und Katalog bieten einen umfassenden Überblick über Karavans Schaffen; beginnend mit einem Einblick in die künstlerischen Anfänge werden alle wichtigen Werkphasen und ihre bedeutenden Arbeiten vorgestellt, wobei seinen Hauptwerken, Karavans großen ortsspezifischen Environments im öffentlichen Raum, das besondere Augenmerk gilt. Das 1968 vollendete Negev Monument in Be’er Sheva in Erinnerung an den Unabhängigkeitskrieg Israels 1947/48 trug ihm erste internationale Anerkennung ein: ein machtvolles, tektonisches Skulpturengefüge, das in seiner archaischen Klarheit der streng geometrischen Formen zu einem beeindruckenden Signal der Behauptung in der kargen Wüstenlandschaft wurde. Ein weiteres herausragendes Beispiel dieser künstlerischen Arbeit ist die Walter Benjamin gewidmete Arbeit „Passages“ (1990–1994) in Portbou an der spanisch-französischen Grenze, dem Ort, an dem sich Benjamin auf der Flucht vor den Nazis 1940 das Leben nahm. Der Besucher schreitet eine schmale Treppe herab, die in das felsige Hochufer eingelassen ist und scheinbar im Nichts endet. Der Blick – durch eine eingelassene Glasscheibe mit einem Ausspruch von Benjamin leicht verfremdet – ist auf das sich verändernde Meer gerichtet, das unmittelbar bewegtes Leben und endlose, ewige Weite gleichermaßen verkörpert. Die Realität wird zum Ort der Meditation. Dani Karavan, der heute in Paris und Tel Aviv lebt, hat seitdem seine Arbeiten in vielen Ländern realisiert, so in Israel, Italien, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, Spanien, den USA, Korea, Japan und gerade auch in Deutschland. Seit seiner Teilnahme an der documenta 6 in Kassel 1977 ist Deutschland für ihn zu einem der wichtigsten Orte seiner künstlerischen Arbeit geworden, denn hier entstand eine ganze Reihe bedeutender Werke für den öffentlichen Raum. Dazu gehören „Ma’alot“ in Köln (1979–1986), die „Straße der Menschenrechte“ (Way of Human Rights) in Nürnberg (1989–1993), „Mima’amakim“ in Gelsenkirchen (1997) und „Grundgesetz 49“ in Berlin (2002). | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3325 3 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2008 |
| X | ||||
| Die Mauer muss... IST weg! | ||||
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Die Künstlerin Hella De Santarossa befand sich als Zeitzeugin mit Diktafon und Fotoapparat in den aufregenden, freuden- und tränenreichen Stunden des 9. November 1989 an einem der Brennpunkte Berlins. Sie nutzte die einmalige Chance, vom an der Mauer gelegenen Künstlerhaus und dem Café Adler am Grenzübergang Checkpoint Charlie die Entwicklung der Ereignisse kontinuierlich zu verfolgen. Diese verarbeitete sie in Bildern und Installationen auf Leinwand, Papier, Foto, Film und Audio. Ihre Werke sollen nicht nur die Erinnerung an den Tag des Mauerfalls lebendig werden lassen, sondern die Betrachter anregen, Berlin aus heutiger Sicht zu erleben und sich bewusst zu machen, welche gewaltigen Veränderungen sich in der Zwischenzeit vollzogen haben. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3341 3 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Hella De Santarossa |
| Erscheinungsdatum | 7. Oktober 2009 |
| X | ||||
| Die Riess | ||||
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„Ich habe die Rieß um eine Ausstellung ihrer Photographien gebeten, weil sie mit Objektiv und Gummiball Kunst macht“, schreibt Alfred Flechtheim 1925 im Katalog zur Ausstellung ihrer Portraits in seiner Galerie. Dass einer der tonangebenden Kunsthändler in Berlin Fotografien zeigt, mag für seine Zeit überraschen, dass er von Fotografien als Kunst spricht, lässt aufhorchen. Und Flechtheim war auch nicht der einzige, der die Portraits der Riess so einschätzte. Wilhelm von Bode, Generaldirektor der staatlichen Berliner Kunstsammlungen, sprach von „wirklichen Kunstwerken“ und der Arzt und Dichter Gottfried Benn schrieb eigens für den Ausstellungskatalog ein Gedicht über „die Iche“ hinter den Gesichtern, über die „Züge des Nichts“ der Portraitierten. „Die Riess“ – wie sie von den Zeitgenossen genannt wurde – war zu ihrer Zeit allseits hoch gelobt. Die Internationalität ihrer Klientel machte ihre legendären Einladungen zum Tee im eigenen Salon weit über Berlin hinaus bekannt. Die aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Frieda Riess (geb. 1890) führte nach dem Ersten Weltkrieg ein repräsentatitives Porträtatelier am Kurfürstendamm. Theaterleute, Künstler und Schriftsteller, Tänzerinnen und Varieté-Stars, aber auch der internationale Adel und Vertreter der neuen Diplomatie gehörten zu ihren Kunden. Zum ersten Mal, seit sie 1932 Berlin verlassen hat und wohl Mitte der 1950er Jahre in Paris starb, geben eine Retrospektive im Verborgenen Museum, Berlin, und dieses Begleitbuch Einblick in das Werk dieser trotz ihrer Bedeutung heute weithin vergessenen Gesellschaftsfotografin. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3326 0 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2008 |
| X | ||||
| Elfriede Lohse-Wächtler | ||||
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1899 in Dresden geboren stand für die junge Elfriede Lohse-Wächtler schnell fest, dass sie trotz des starken familiären Widerstands ihr Leben ganz der Kunst widmen will. Dieser leidenschaftliche Wunsch bestimmte ihr Leben und forderte all ihre Energie. Ab 1915 besuchte sie zuerst die Dresdner Kunstgewerbeschule und nachfolgend die Dresdner Akademie, wodurch sie enge Kontakte zur Dresdner Sezession Gruppe 1919 um Otto Dix, Conrad Felixmüller, Otto Griebel und Oskar Kokoschka aufbauen konnte. Das Buch, das Ausstellungen über Lohse-Wächtler in Friedrichshafen und Bremen begleitet, bietet einen Überblick über das Œuvre der 1940 in Pirna-Sonnenstein von den Nationalsozialisten ermordeten Künstlerin. Es werden über 100 Werke gezeigt, welche die Entwicklung des Lebenswerks nachzeichnen, das ganz im Zeichen der Darstellung des Menschen oder des Menschlichen stand. Der Katalog wird unterstützt vom Förderkreis Elfriede-Lohse-Wächtler, Hamburg; die Ausstellung ist eine Koproduktion des Zeppelin Museum Friedrichshafen – Technik und Kunst und dem Paula-Modersohn-Becker-Museum, Bremen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3328 4 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2008 |
| X | ||||
| Figuren Gezeichnetes Tagebuch | ||||
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Zeichnungen und Skulpturen: das künstlerische Werk des bekannten Architekten Der 1938 in Luxemburg geborene Architekt Rob Krier übernahm nach seinem Studium an der TU München einen Lehrauftrag für Entwerfen an der Technischen Universität Wien. Gleichzeitig unterhielt er dort ein Architekturbüro, bis er 1993 nach Berlin umsiedelte und Christoph Kohl als Juniorpartner aufnahm. Bekannt wurde Krier insbesondere durch seine Bauten im Rahmen der IBA Berlin (Ritterstraße, Rauchstraße), in die er seine Vorstellungen von Stadtraum einbringen konnte, sowie die städtebauliche Gesamtanlage Kirchsteigfeld bei Potsdam. Mit seinen Beiträgen zur erneuten Einbeziehung traditioneller Raumkompositionen in den Städtebau der Nachkriegszeit gewann er auch internationale Beachtung. Er gilt als Anwalt einer Stadtarchitektur, die über die bloße Nützlichkeit hinaus auch zur Verschönerung des Lebensumfelds beitragen soll. Die Beachtung des menschlichen Maßstabs beim Bau, die Bevorzugung des individualisierten, parzellierten Häuserblocks und die soziale Rückdimensionierung von Architektur zielen auf die Wiederbelebung des Viertels oder Quartiers. Zeitgleich zur monographischen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt vom 6. August bis 30. Oktober erscheinen zwei kleinformatige Bände, die zum einen das zeichnerische Schaffen Rob Kriers, zum anderen sein bildhauerisches Werk dokumentieren. Seine unablässige künstlerische Produktivität in diesen Bereichen ist für ihn ebenso wichtig wie die Rationalität des Bauens: „Mein Traum ist es immer gewesen, beides zu verbinden.“ Seine Skulpturen sind der Bodenständigkeit verpflichtet, ihre Sinnlichkeit ist aus dem täglichen Leben gegriffen. „Ich nutze die Sprache der Bewegung des menschlichen Körpers, der lautlosen Gestik, die noch in der Erstarrung alle Bereiche der Gefühlswelt erahnen lässt.“ Diese Körpergebilde streben nach Idealen, die kaum zu erreichen sind, und lassen auch bedrohliche Seiten aufscheinen. Die Suche nach Gleichgewicht und Ausgewogenheit äußert sich in immer neuen Interpretationen: „Die Träume, die mich verfolgen, sind mit Schwermut beladen. Sie sind sich der Unerfüllbarkeit ihrer Begierden bewusst.“ – Rob Kriers Zeichnungen und Figuren sind all dies und zugleich Studien und Modelle im Hinblick auf einen späteren Dialog mit der Architektur; ein imaginärer Standpunkt begleitet sie unsichtbar, ein leerer Sockel oder eine Nische im öffentlichen Raum, an Straßen, Plätzen, Gärten und an Gebäuden, wartet auf sie. Es ist die implizite Sehnsucht nach dem architektonischen Kontext und dem Gesamtkunstwerk. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3311 6 |
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| Auflage | |
| Autor | Rob Krier |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
| X | ||||
| Figuren in Ton modelliert | ||||
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Zeichnungen und Skulpturen: das künstlerische Werk des bekannten Architekten Der 1938 in Luxemburg geborene Architekt Rob Krier übernahm nach seinem Studium an der TU München einen Lehrauftrag für Entwerfen an der Technischen Universität Wien. Gleichzeitig unterhielt er dort ein Architekturbüro, bis er 1993 nach Berlin umsiedelte und Christoph Kohl als Juniorpartner aufnahm. Bekannt wurde Krier insbesondere durch seine Bauten im Rahmen der IBA Berlin (Ritterstraße, Rauchstraße), in die er seine Vorstellungen von Stadtraum einbringen konnte, sowie die städtebauliche Gesamtanlage Kirchsteigfeld bei Potsdam. Mit seinen Beiträgen zur erneuten Einbeziehung traditioneller Raumkompositionen in den Städtebau der Nachkriegszeit gewann er auch internationale Beachtung. Er gilt als Anwalt einer Stadtarchitektur, die über die bloße Nützlichkeit hinaus auch zur Verschönerung des Lebensumfelds beitragen soll. Die Beachtung des menschlichen Maßstabs beim Bau, die Bevorzugung des individualisierten, parzellierten Häuserblocks und die soziale Rückdimensionierung von Architektur zielen auf die Wiederbelebung des Viertels oder Quartiers. Zeitgleich zur monographischen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt vom 6. August bis 30. Oktober erscheinen zwei kleinformatige Bände, die zum einen das zeichnerische Schaffen Rob Kriers, zum anderen sein bildhauerisches Werk dokumentieren. Seine unablässige künstlerische Produktivität in diesen Bereichen ist für ihn ebenso wichtig wie die Rationalität des Bauens: „Mein Traum ist es immer gewesen, beides zu verbinden.“ Seine Skulpturen sind der Bodenständigkeit verpflichtet, ihre Sinnlichkeit ist aus dem täglichen Leben gegriffen. „Ich nutze die Sprache der Bewegung des menschlichen Körpers, der lautlosen Gestik, die noch in der Erstarrung alle Bereiche der Gefühlswelt erahnen lässt.“ Diese Körpergebilde streben nach Idealen, die kaum zu erreichen sind, und lassen auch bedrohliche Seiten aufscheinen. Die Suche nach Gleichgewicht und Ausgewogenheit äußert sich in immer neuen Interpretationen: „Die Träume, die mich verfolgen, sind mit Schwermut beladen. Sie sind sich der Unerfüllbarkeit ihrer Begierden bewusst.“ – Rob Kriers Zeichnungen und Figuren sind all dies und zugleich Studien und Modelle im Hinblick auf einen späteren Dialog mit der Architektur; ein imaginärer Standpunkt begleitet sie unsichtbar, ein leerer Sockel oder eine Nische im öffentlichen Raum, an Straßen, Plätzen, Gärten und an Gebäuden, wartet auf sie. Es ist die implizite Sehnsucht nach dem architektonischen Kontext und dem Gesamtkunstwerk. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3312 3 |
|---|---|
| Auflage | |
| Autor | Rob Krier |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
| X | ||||
| Gisèle Celan-Lestrange (1927-1991) Katalog der Werke | ||||
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Gisèle Celan-Lestrange, 1927 in Paris geboren, studierte Malerei und Zeichnung an der renommierten Académie Julian und die Technik der Radierung im Atelier Friedlaender. Bis zu ihrem Tod 1991 lebte und arbeitete sie in Paris als freischaffende Graphikerin und Malerin. Wiederholt kooperierte sie mit Dichtern, vor allem mit ihrem Ehemann Paul Celan (1920-1970). Das Werkverzeichnis macht ihr hochrangiges künstlerisches Œuvre, das Arbeiten in diversen malerischen und graphischen Techniken umfasst, erstmals in seiner ganzen Vielfalt der Öffentlichkeit zugänglich. Gisèle Celan-Lestrange, née en 1927 à Paris, a fait des études de peinture et de dessin à la célèbre Académie Julian à Paris; à l'Atelier de Friedlaender elle a appris la technique de gravure. Jusqu’à sa mort, en 1991, elle a vécu et travaillé à Paris en tant qu'artiste indépendante dans la gravure, dans le dessin autant que dans la peinture. A plusieurs reprises elle a collaboré avec des poètes, en particulier avec son mari Paul Celan (1920-1970). Le catalogue de l'œuvre rendra son œuvre accessible au plus grand nombre. Cette œuvre de très haut niveau artistique regroupe des peintures et des gravures de différentes techniques. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3332 1 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2. Oktober 2009 |
| X | ||||
| Gyjho Frank | ||||
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"Es gibt weder Materie noch Nichtmaterie, die nicht lebt. Und alles was lebt, kommuniziert. Kommunikation ist ein vielfältiges Weitergeben von Informationen. Kleinste Teilchen oder Galaxien – Organisches oder Nichtorganisches beinhaltend – erfreuen sich steten Austausches aller Möglichkeiten." Die Malerei des 1954 in Cottbus geborenen und in Biberach aufgewachsenen Künstlers Gyjho Frank ist ein Versuch, dieses Geheimnis der Evolution zu ergründen, leben wir doch in einer immer komplexer und vernetzter werdenden Welt. Seine visionären Bilder haben aber auch einen tiefen religiösen Aspekt. Monströser Traum, chimärische Realität, shakespearehafter Albtraum – die von Frank gewählten Metaphern sind extremer als alle anderen Sinnbilder unserer Zeit, denn sie bergen in sich eine einzigartige kulturelle Sprengkraft. Seine Bindung an das Neue und Technische bringt spürbar eine gewisse Kälte in seine Gemälde – trotz der scheinbar sommerlichen Farben, die bei näherer Betrachtung jedoch Passivität und Distanz bezeugen. Das 'Vertraute' findet in diesen Bildern keinen Platz mehr. Häufig verarbeitet Gyjho Frank in seinen Bildern auch persönliche Eindrücke von seinen zahlreichen Reisen. Seit 1972 freischaffend ist er auf Ausstellungen in aller Welt vertreten. Viele seiner Gemälde befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz. In seinem neuesten Buch erwarten den Betrachter grandiose Malerei aus seinem 30-jährigen Schaffen, imposante Gemälde in Öl auf Leinwand, die einen unwillkürlich in ihren Bann ziehen. Die Dynamik, die seinen Schaffensstil kennzeichnet und sich durch sein ganzes Werk zieht, fasziniert und überrascht immer wieder. Interviews mit bekannten Persönlichkeiten, u. a. dem Oberbürgermeister von Filderstadt, Dr. Peter Blümlein, mit Dr. Achim Egner und der Familie Schrempp, über Frank und Informationen über ihn wechseln sich im Buch mit den Werken in gelungener Kombination ab. Aus dem Inhalt: des nachtfalters letzter gruß, 1977; licht der erkenntnis, 1980; back to magic words, 1985; sphinx, 1986; sumo chip, 1994; dna code, 2002; pixel processor, 2003; protein, 2004; micro world, 2004; nano waves, 2004 | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3307 9 |
|---|---|
| Auflage | 1. |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2004 |