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| Anders Nyborg | ||||
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Der dänische Maler und Bildhauer Anders Nyborg ist international auf zahlreichen Ausstellungen vertreten, häufig übernimmt er auch Aufträge öffentlicher Einrichtungen. Einen Namen hat er sich vorzugsweise mit monumentalen Skulpturen, so in Schönebeck bei Magdeburg, auf Norderney, in Bremerhaven oder auf Mallorca, gemacht, abstrakten Gebilden, die vom spannungs- und kontrastreichen Materialeinsatz von rostigem Eisen und glänzendem Edelstahl geprägt sind. Auch seine Gemälde sind fast ausschließlich abstrakt. Die großformatigen Bilder in Acryl und Gouache spiegeln in kräftigen klaren Farben die besonderen Lichtverhältnisse der Inseln Bornholm und Mallorca, auf denen Nyborg in halbjährlichem Wechsel lebt und arbeitet. Das Buch zeigt einen Querschnitt durch sein interessantes Schaffen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3301 7 |
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| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2002 |
| X | ||||
| Bühnenbilderbuch | ||||
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Das Buch zeigt die zeitlos klassische Meisterschaft der legendären russischen Bühnen- und Kostümbildnerin, die eine ganze Generation von Künstlern geprägt hat. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3027 6 |
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| Auflage | |
| Autor | Ita Maximowna |
| Erscheinungsdatum | 1982 |
| X | ||||
| Die Mauer muss... IST weg! | ||||
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Die Künstlerin Hella De Santarossa befand sich als Zeitzeugin mit Diktafon und Fotoapparat in den aufregenden, freuden- und tränenreichen Stunden des 9. November 1989 an einem der Brennpunkte Berlins. Sie nutzte die einmalige Chance, vom an der Mauer gelegenen Künstlerhaus und dem Café Adler am Grenzübergang Checkpoint Charlie die Entwicklung der Ereignisse kontinuierlich zu verfolgen. Diese verarbeitete sie in Bildern und Installationen auf Leinwand, Papier, Foto, Film und Audio. Ihre Werke sollen nicht nur die Erinnerung an den Tag des Mauerfalls lebendig werden lassen, sondern die Betrachter anregen, Berlin aus heutiger Sicht zu erleben und sich bewusst zu machen, welche gewaltigen Veränderungen sich in der Zwischenzeit vollzogen haben. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3341 3 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Hella De Santarossa |
| Erscheinungsdatum | 7. Oktober 2009 |
| X | ||||
| Elfriede Lohse-Wächtler | ||||
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1899 in Dresden geboren stand für die junge Elfriede Lohse-Wächtler schnell fest, dass sie trotz des starken familiären Widerstands ihr Leben ganz der Kunst widmen will. Dieser leidenschaftliche Wunsch bestimmte ihr Leben und forderte all ihre Energie. Ab 1915 besuchte sie zuerst die Dresdner Kunstgewerbeschule und nachfolgend die Dresdner Akademie, wodurch sie enge Kontakte zur Dresdner Sezession Gruppe 1919 um Otto Dix, Conrad Felixmüller, Otto Griebel und Oskar Kokoschka aufbauen konnte. Das Buch, das Ausstellungen über Lohse-Wächtler in Friedrichshafen und Bremen begleitet, bietet einen Überblick über das Œuvre der 1940 in Pirna-Sonnenstein von den Nationalsozialisten ermordeten Künstlerin. Es werden über 100 Werke gezeigt, welche die Entwicklung des Lebenswerks nachzeichnen, das ganz im Zeichen der Darstellung des Menschen oder des Menschlichen stand. Der Katalog wird unterstützt vom Förderkreis Elfriede-Lohse-Wächtler, Hamburg; die Ausstellung ist eine Koproduktion des Zeppelin Museum Friedrichshafen – Technik und Kunst und dem Paula-Modersohn-Becker-Museum, Bremen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3328 4 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2008 |
| X | ||||
| Elisabeth Nüchtern Das Bunte muss ins Eckige | ||||
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Elisabeth Nüchtern (geb. 1949) möchte, dass ihre Bilder "als Fenster wirken, durch die wir aus dem Alltag hinaus schauen – wohin wir wollen …". Für die Sozialmedizinerin, die seit mehr als zwanzig Jahren künstlerisch tätig ist, sind vor allem zwei Quellen der Inspiration wichtig: Eindrücke und Seherlebnisse im Alltag und auf Reisen. Ganz bewusst knüpft die Malerin an künstlerische Konzeptionen an, die sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten, als Grundformen wie Quadrat, Rechteck oder Kreis, das heißt objektive Elemente, die eine präzise definierte Bildsprache ermöglichen, grundlegende Gestaltungsmittel des Konstruktivismus und der Konkreten Kunst wurden. Für viele ihrer Kompositionen ist eine leuchtend expressive, ja geradezu signalhafte Farbigkeit charakteristisch. Ganz offensichtlich geht es Nüchtern um die Ausdrucksmöglichkeiten der Farbe, um ihre emotionale Ausstrahlung und stimulierende Energie. Entsprechend arbeitet sie mit hellen und dunklen, warmen und kalten, vordrängenden und zurückweichenden Farbtönen, mit subtilen Tonverschiebungen und komplementären Kontrasten, so dass sich Räumlichkeit, Bewegung und Rhythmus auf der Bildfläche entfalten können. Das Buch zeigt Arbeiten der letzten 23 Jahre. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3345 1 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 17. September 2010 |
| X | ||||
| Figuren Gezeichnetes Tagebuch | ||||
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Zeichnungen und Skulpturen: das künstlerische Werk des bekannten Architekten Der 1938 in Luxemburg geborene Architekt Rob Krier übernahm nach seinem Studium an der TU München einen Lehrauftrag für Entwerfen an der Technischen Universität Wien. Gleichzeitig unterhielt er dort ein Architekturbüro, bis er 1993 nach Berlin umsiedelte und Christoph Kohl als Juniorpartner aufnahm. Bekannt wurde Krier insbesondere durch seine Bauten im Rahmen der IBA Berlin (Ritterstraße, Rauchstraße), in die er seine Vorstellungen von Stadtraum einbringen konnte, sowie die städtebauliche Gesamtanlage Kirchsteigfeld bei Potsdam. Mit seinen Beiträgen zur erneuten Einbeziehung traditioneller Raumkompositionen in den Städtebau der Nachkriegszeit gewann er auch internationale Beachtung. Er gilt als Anwalt einer Stadtarchitektur, die über die bloße Nützlichkeit hinaus auch zur Verschönerung des Lebensumfelds beitragen soll. Die Beachtung des menschlichen Maßstabs beim Bau, die Bevorzugung des individualisierten, parzellierten Häuserblocks und die soziale Rückdimensionierung von Architektur zielen auf die Wiederbelebung des Viertels oder Quartiers. Zeitgleich zur monographischen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt vom 6. August bis 30. Oktober erscheinen zwei kleinformatige Bände, die zum einen das zeichnerische Schaffen Rob Kriers, zum anderen sein bildhauerisches Werk dokumentieren. Seine unablässige künstlerische Produktivität in diesen Bereichen ist für ihn ebenso wichtig wie die Rationalität des Bauens: „Mein Traum ist es immer gewesen, beides zu verbinden.“ Seine Skulpturen sind der Bodenständigkeit verpflichtet, ihre Sinnlichkeit ist aus dem täglichen Leben gegriffen. „Ich nutze die Sprache der Bewegung des menschlichen Körpers, der lautlosen Gestik, die noch in der Erstarrung alle Bereiche der Gefühlswelt erahnen lässt.“ Diese Körpergebilde streben nach Idealen, die kaum zu erreichen sind, und lassen auch bedrohliche Seiten aufscheinen. Die Suche nach Gleichgewicht und Ausgewogenheit äußert sich in immer neuen Interpretationen: „Die Träume, die mich verfolgen, sind mit Schwermut beladen. Sie sind sich der Unerfüllbarkeit ihrer Begierden bewusst.“ – Rob Kriers Zeichnungen und Figuren sind all dies und zugleich Studien und Modelle im Hinblick auf einen späteren Dialog mit der Architektur; ein imaginärer Standpunkt begleitet sie unsichtbar, ein leerer Sockel oder eine Nische im öffentlichen Raum, an Straßen, Plätzen, Gärten und an Gebäuden, wartet auf sie. Es ist die implizite Sehnsucht nach dem architektonischen Kontext und dem Gesamtkunstwerk. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3311 6 |
|---|---|
| Auflage | |
| Autor | Rob Krier |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
| X | ||||
| Figuren in Ton modelliert | ||||
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Zeichnungen und Skulpturen: das künstlerische Werk des bekannten Architekten Der 1938 in Luxemburg geborene Architekt Rob Krier übernahm nach seinem Studium an der TU München einen Lehrauftrag für Entwerfen an der Technischen Universität Wien. Gleichzeitig unterhielt er dort ein Architekturbüro, bis er 1993 nach Berlin umsiedelte und Christoph Kohl als Juniorpartner aufnahm. Bekannt wurde Krier insbesondere durch seine Bauten im Rahmen der IBA Berlin (Ritterstraße, Rauchstraße), in die er seine Vorstellungen von Stadtraum einbringen konnte, sowie die städtebauliche Gesamtanlage Kirchsteigfeld bei Potsdam. Mit seinen Beiträgen zur erneuten Einbeziehung traditioneller Raumkompositionen in den Städtebau der Nachkriegszeit gewann er auch internationale Beachtung. Er gilt als Anwalt einer Stadtarchitektur, die über die bloße Nützlichkeit hinaus auch zur Verschönerung des Lebensumfelds beitragen soll. Die Beachtung des menschlichen Maßstabs beim Bau, die Bevorzugung des individualisierten, parzellierten Häuserblocks und die soziale Rückdimensionierung von Architektur zielen auf die Wiederbelebung des Viertels oder Quartiers. Zeitgleich zur monographischen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt vom 6. August bis 30. Oktober erscheinen zwei kleinformatige Bände, die zum einen das zeichnerische Schaffen Rob Kriers, zum anderen sein bildhauerisches Werk dokumentieren. Seine unablässige künstlerische Produktivität in diesen Bereichen ist für ihn ebenso wichtig wie die Rationalität des Bauens: „Mein Traum ist es immer gewesen, beides zu verbinden.“ Seine Skulpturen sind der Bodenständigkeit verpflichtet, ihre Sinnlichkeit ist aus dem täglichen Leben gegriffen. „Ich nutze die Sprache der Bewegung des menschlichen Körpers, der lautlosen Gestik, die noch in der Erstarrung alle Bereiche der Gefühlswelt erahnen lässt.“ Diese Körpergebilde streben nach Idealen, die kaum zu erreichen sind, und lassen auch bedrohliche Seiten aufscheinen. Die Suche nach Gleichgewicht und Ausgewogenheit äußert sich in immer neuen Interpretationen: „Die Träume, die mich verfolgen, sind mit Schwermut beladen. Sie sind sich der Unerfüllbarkeit ihrer Begierden bewusst.“ – Rob Kriers Zeichnungen und Figuren sind all dies und zugleich Studien und Modelle im Hinblick auf einen späteren Dialog mit der Architektur; ein imaginärer Standpunkt begleitet sie unsichtbar, ein leerer Sockel oder eine Nische im öffentlichen Raum, an Straßen, Plätzen, Gärten und an Gebäuden, wartet auf sie. Es ist die implizite Sehnsucht nach dem architektonischen Kontext und dem Gesamtkunstwerk. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3312 3 |
|---|---|
| Auflage | |
| Autor | Rob Krier |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
| X | ||||
| Gisèle Celan-Lestrange (1927-1991) Katalog der Werke | ||||
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Gisèle Celan-Lestrange, 1927 in Paris geboren, studierte Malerei und Zeichnung an der renommierten Académie Julian und die Technik der Radierung im Atelier Friedlaender. Bis zu ihrem Tod 1991 lebte und arbeitete sie in Paris als freischaffende Graphikerin und Malerin. Wiederholt kooperierte sie mit Dichtern, vor allem mit ihrem Ehemann Paul Celan (1920-1970). Das Werkverzeichnis macht ihr hochrangiges künstlerisches Œuvre, das Arbeiten in diversen malerischen und graphischen Techniken umfasst, erstmals in seiner ganzen Vielfalt der Öffentlichkeit zugänglich. Gisèle Celan-Lestrange, née en 1927 à Paris, a fait des études de peinture et de dessin à la célèbre Académie Julian à Paris; à l'Atelier de Friedlaender elle a appris la technique de gravure. Jusqu’à sa mort, en 1991, elle a vécu et travaillé à Paris en tant qu'artiste indépendante dans la gravure, dans le dessin autant que dans la peinture. A plusieurs reprises elle a collaboré avec des poètes, en particulier avec son mari Paul Celan (1920-1970). Le catalogue de l'œuvre rendra son œuvre accessible au plus grand nombre. Cette œuvre de très haut niveau artistique regroupe des peintures et des gravures de différentes techniques. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3332 1 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2. Oktober 2009 |
| X | ||||
| Gyjho Frank | ||||
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"Es gibt weder Materie noch Nichtmaterie, die nicht lebt. Und alles was lebt, kommuniziert. Kommunikation ist ein vielfältiges Weitergeben von Informationen. Kleinste Teilchen oder Galaxien – Organisches oder Nichtorganisches beinhaltend – erfreuen sich steten Austausches aller Möglichkeiten." Die Malerei des 1954 in Cottbus geborenen und in Biberach aufgewachsenen Künstlers Gyjho Frank ist ein Versuch, dieses Geheimnis der Evolution zu ergründen, leben wir doch in einer immer komplexer und vernetzter werdenden Welt. Seine visionären Bilder haben aber auch einen tiefen religiösen Aspekt. Monströser Traum, chimärische Realität, shakespearehafter Albtraum – die von Frank gewählten Metaphern sind extremer als alle anderen Sinnbilder unserer Zeit, denn sie bergen in sich eine einzigartige kulturelle Sprengkraft. Seine Bindung an das Neue und Technische bringt spürbar eine gewisse Kälte in seine Gemälde – trotz der scheinbar sommerlichen Farben, die bei näherer Betrachtung jedoch Passivität und Distanz bezeugen. Das 'Vertraute' findet in diesen Bildern keinen Platz mehr. Häufig verarbeitet Gyjho Frank in seinen Bildern auch persönliche Eindrücke von seinen zahlreichen Reisen. Seit 1972 freischaffend ist er auf Ausstellungen in aller Welt vertreten. Viele seiner Gemälde befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz. In seinem neuesten Buch erwarten den Betrachter grandiose Malerei aus seinem 30-jährigen Schaffen, imposante Gemälde in Öl auf Leinwand, die einen unwillkürlich in ihren Bann ziehen. Die Dynamik, die seinen Schaffensstil kennzeichnet und sich durch sein ganzes Werk zieht, fasziniert und überrascht immer wieder. Interviews mit bekannten Persönlichkeiten, u. a. dem Oberbürgermeister von Filderstadt, Dr. Peter Blümlein, mit Dr. Achim Egner und der Familie Schrempp, über Frank und Informationen über ihn wechseln sich im Buch mit den Werken in gelungener Kombination ab. Aus dem Inhalt: des nachtfalters letzter gruß, 1977; licht der erkenntnis, 1980; back to magic words, 1985; sphinx, 1986; sumo chip, 1994; dna code, 2002; pixel processor, 2003; protein, 2004; micro world, 2004; nano waves, 2004 | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3307 9 |
|---|---|
| Auflage | 1. |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2004 |
| X | ||||
| Hannah Dougherty | ||||
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Hannah Doughertys Malerei zeichnet sich durch eine „Retro-Patina“ der dominierenden Pastellfarben und stark konturierten Figuren aus, die sich hauptsächlich an Kinderbücher, Werbung und Comics aus den 1950er Jahren anlehnen. Hinzu kommen grafische Bildelemente, die an Kupferstiche von Dürer und Abbildungen in alten Enzyklopädien erinnern. Im Gartenhausprojekt, das wie das Bühnenbild eines vorstädtischen Arkadiens wirkt, klebt die Künstlerin außerdem handgeschriebene Notizen und verschiedene Zettel – darunter eine Rechnung einer Berliner Viehhandlung aus dem Jahr 1939 und einen japanischen Zugfahrplan – zumeist verkehrt und unvermittelt nebeneinander auf das Bild, so dass diese Elemente wie kaum zu entziffernde Erinnerungsstücke wirken. Sie sollen offenbar dafür sorgen, dass die Zeichensprache von den Bildern auf geschriebene Texte und die verbale Kommunikation übergreift, und sie sollen wohl auch eine Kettenreaktion des Verweisens und Bezugnehmens an der Bildoberfläche verstärken. Schließlich erweitern diese Details die Fokussierung unseres Blicks von großformatigen Bildern bis hin zu winzigen Buchstaben, von der Gesamtschau zum Detail. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3206 5 |
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| Auflage | 1. |
| Autor | Alessandra Pace, Lenny Grau |
| Erscheinungsdatum | 2007 |