| X | ||||
| Berliner Chic | ||||
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Der Band illustriert die Geschichte der Berliner Mode vom Biedermeier bis zur Gegenwart. Im Mittelpunkt steht ein Katalogteil zur kostümgeschichtlichen Entwicklung der Berliner Konfektion des 19. Jahrhunderts. Beiträge zur ökonomischen und kulturellen Bedeutung der Berliner Couture, zur Textilgeschichte und zu Restaurierungsfragen stellen neue Forschungsergebnisse vor und vertiefen den historischen Einblick. Die kulturell differierende Bedeutung der Mode offenbart sich z. B. vor allem in der unterschiedlichen Entwicklung in West- und Ostberlin nach 1945, als der zentralistische Produktionsbetrieb des Modeinstituts der DDR den Einzelpersönlichkeiten der Designszene Westberlins gegenüberstand. Kaleidoskopartig eröffnet sich ein weitgefächerter Blick auf unterschiedlichste Aspekte der Modegeschichte Berlins, die ein differenziertes Gesamtbild vermitteln. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3300 0 |
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| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2001 |
| X | ||||
| Blumenkraft | ||||
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Charme, Anmut und Zartheit sind die Prinzipien, die dieser neuen ‚Floristik‘ zugrunde liegen und die dem emotionalen Bedürfnis nach Blumen als einem individuellen, kreativen und sinnlichen Kommunikationsmittel entsprechen „Blumenkraft“ befindet sich im Erdgeschoss eines reich dekorierten Wiener Jugendstilhauses im 4. Wiener Bezirk, einem Umfeld, das urbane Trends mit dezentem bürgerlichen Komfort verbindet und in dem Galerien, Cafés, Second-Hand-Boutiquen und ein Champagnerladen zum Müßiggang einladen. Christine, mit dem Blumengeschäft vertraut, Gregor, ein Innenarchitekt sowie ein Team junger experimentierfreudiger und innovativer Mitarbeiter mit und ohne Floristik-Ausbildung wollten neue Wege gehen und dabei auch kommerziell Erfolg haben. In einem völlig verbauten Ladenlokal wurden kannelierte Gusseisenwände freigelegt, hohe Decken sowie 350 qm Ladenfläche kamen zum Vorschein – ein fast sakraler Raum. Der Name des neuen Geschäfts sollte die paradoxe Macht der Blumen verkünden. Blumen scheinen schwach und zerbrechlich, vermitteln aber visuelle, emotionale und spirituelle Stärke: „Blumenkraft“. Ein neun Meter langer Arbeitstisch aus rostfreiem Stahl beherrscht den Verkaufsraum, der mit Stahlregalen und Podesten spärlich möbliert ist. Ein Schieferboden, Beton und Glas sorgen für Sauberkeit und gute Musikresonanz. Große Hängelampen verbreiten ein weiches sinnliches Licht. Die modernen Arrangements von „Blumenkraft“ zeichnen sich durch sensible surrealistische Verfremdungseffekte aus. Blumen werden kombiniert, die in der Natur nie zusammen vorkommen, da sie aus verschiedenen klimatischen, geographischen oder geologischen Zonen stammen wie Hyazinthen, Butterblumen, Flieder und Flamingoblumen. Ohne Blätter kommen die Blüten in ihrer reinen Form besser zur Geltung. Selbst erfundene „Blumarien“ ersetzen die herkömmlichen Blumenvasen. Der Laden ist mittlerweile viel mehr als ein Aufsehen erregendes Blumengeschäft für anspruchsvolle Kunden mit Geschmack. Er wurde zu einem sozialen Treffpunkt des Bezirks, Musik wird gehört, Freundschaften werden geschlossen, Kinder dort abgeladen, Menschen in allen Lebenslagen, in denen Blumen angebracht sind, individuell und kreativ beraten. Der Autor: Leonard Koren hat diverse Bücher über Design und Ästhetik verfasst, darunter auch den Bestseller: „Wabi-Sabi für Künstler, Architekten und Designer. Japans Philosophie der Bescheidenheit“ (Ernst Wasmuth Verlag). | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3317 8 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Leonard Koren |
| Erscheinungsdatum | 2006 |
| X | ||||
| Das gute Leben | ||||
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Das 100. Gründungsjubiläum 2007 ist Anlass, eine der bisher vernachlässigten Perioden des Deutschen Werkbunds, die beiden Jahrzehnte nach 1945, näher zu untersuchen. Nach seiner Auflösung im Dritten Reich formierte sich der Werkbund in den ersten Nachkriegsjahren neu und löste heftige Diskussionen über Sinn und Ausrichtung einer zeitgemäßen Formgestaltung aus. Mit großer moralischer Verve wurde der Zusammenhang zwischen guter Architektur bzw. Produktgestaltung und dem Geist der Modernisierung beschworen. Gelungene Formgebung war Metapher für gute Lebensgestaltung und eine intakte Gesellschaft. Die reich bebilderte Publikation begleitet die Ausstellung über fünf Werkbundmitglieder, die in Wuppertal, in einem Fall in Remscheid, geboren sind oder dort langjährig gearbeitet haben: den Direktor der Werkkunstschule Wuppertal, Jupp Ernst, die Maler und Kunstpädagogen Max Burchartz und Werner Graeff sowie die Architekten und „Designer“ Heinz Rasch und Hans Schwippert. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3207 2 |
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| Auflage | 1. |
| Autor | Gerda Breuer, Petra Eisele, Michael Falser u.a. |
| Erscheinungsdatum | 2007 |
| X | |||
| Foundation Design Studio | |||
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Ein ebenso anregendes wie amüsant bebildertes Lehrbuch, eine Einführung in das ABC des Designs und seiner Entwurfsprozesse. What is design? How is design taught? What is the starting point for a design course? Is there a clear method for teaching design? These are questions that engage any individual who studies or teaches design. In this volume, Gilead Duvshani introduces a structured unique perspective on teaching the fundamentals of design. This innovative course emphasizes a strong belief in the need to train designers as thinking individuals whose art conveys their personal narrative, statement, and worldview. "Foundation Design Studio" stresses the link between creativity and the ability to imagine and express a personal narrative, especially in our global world, where the need for an authentic definition of individual and community expression is highlighted by domination of conventional marks of marketing success and mass production. Accordingly, the process described in this book moves from statement and personal story to social contexts and needs. Finally, "Foundation Design Studio" reflects our recognition that all fields of design share a common foundation and way of thinking about how ideas are conveyed. Gilead Duvshani is a professor of architecture at the Holon Institute of Technology School of Design. This volume introduces a course on the fundamentals of design developed by Duvshani as a basic course for students of all design departments. | |||
| ISBN | 978 3 8030 3211 9 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Gilead Duvshani |
| Erscheinungsdatum | 12. April 2010 |
| X | ||||
| Fritz August Breuhaus | ||||
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„Das Haus der kultivierten Sachlichkeit“ nennt der Architekt Fritz August Breuhaus [de Groot] Ende der dreißiger Jahre seinen Entwurf für ein Wohnhaus in Stuttgart. Diese Umschreibung charakterisiert auch seine Designentwürfe äußerst treffend und grenzt sie gegen die klassische Moderne ab. Mit seiner von der Neuen Sachlichkeit abgeleiteten Stilvariante trägt Breuhaus dazu bei, die Akzeptanz avantgardistischer Ideen zu erhöhen und erzielt wesentlich bessere Verkaufszahlen als seine weniger kompromissbereiten Kollegen. Vom Architekten der Düsseldorfer Gartenstadt und Entwerfer luxuriöser Landhäuser avanciert er zum Innenausstatter der modernsten und extravagantesten Verkehrsmittel seiner Zeit. Für die Innenausstattungen des Überseedampfers Bremen und der Zeppeline LZ 128 und LZ 129 Hindenburg entwickelt er Ende der zwanziger Jahre eine harmonische Synthese aus luxuriöser Inszenierung und sachlichem Funktionalismus. Als geschickter Werbestratege publiziert Breuhaus ab 1935 all seine Bauten im Wasmuth Verlag. Elisabeth Schmidles Blick auf seine Arbeit als Designer rundet dieses Bild nun ab. Sie erfasst und interpretiert das umfangreiche und in seinen Sparten heterogene Werk erstmals systematisch und analysiert es unter den Aspekten Mythen und Legenden um Fritz August Breuhaus; Interieurs zwischen Historismus und Art Déco; Breuhaus’ Konzept der „kultivierten Sachlichkeit“ und dessen Beitrag zur Moderne; Entwürfe für die Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk und die Deutschen Werkstätten; Moderne Zweckformen für luxuriöses Reisen und Fritz August Breuhaus als Werbestratege. Ein Werkkatalog auf CD-Rom erweitert für Forscher, Sammler und Kunsthändler die Recherchemöglichkeiten. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0665 3 |
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| Auflage | 1. |
| Autor | Elisabeth Schmidle |
| Erscheinungsdatum | 2006 |
| X | ||||
| Günter Jacki Looking for Transmission | ||||
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Günter Jacki war Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Fachbereich Kommunikationsdesign. Als Schüler von Walter Brudi, dem Nachfolger von Ernst Schneider, auf den die Gründung der Stuttgarter Schule in den 1920er-Jahren zurückgeht, war auch er in dieser Tradition ausgebildet. Schreibkunst, Schriftentwurf, Satz- und Buchgestaltung, Illustration, Linol- und Holzstich, Marken- und Zeichengestaltung sowie Plakatgestaltung waren die auf Zeit und Geduld angelegten Übungen zur selbständigen Berufsfähigkeit. In der Ausbildung bei Günter Jacki standen Marktfähigkeit und Rentabilität einer Arbeit nicht an erster Stelle. Wichtig war ihm der Weg über Verwerfen und Weiterverfolgen, der zu Gewissheit, Urteilsfähigkeit und Selbstsicherheit führt. Günter Jackis umfangreiches und wegweisendes Werk in freien und angewandten Entwürfen hat die Studierenden stets dazu angeregt, seinen Rat, seine Erklärungen und Begründungen zu suchen und ihnen zur Selbstfindung verholfen. Dabei kommt – je nach Angemessenheit und Wirksamkeit – sowohl das Handwerkliche, das Mechanische, als auch das Elektronische zum Einsatz. Gutes Design sieht sich dem steten Verlangen nach Schönheit verpflichtet, indem es nicht nach kurzfristigen Effekten, sondern nach einem anhaltenden, grundsätzlichen ‚Richtig-Sein‘ sucht. Aus den Arbeiten seiner Studenten lässt sich ein überdurchschnittlich hohes Niveau ablesen. Jacki führt Individuen zur Berufsfähigkeit und meidet modische Gefälligkeiten. Studentenarbeiten (eine Auswahl): Systematische Grundlagen, Zeichen, Schriftentwurf, Buch- und Magazinlayout, Experimentelle Typographie, Verpackungen, Fotografie, Semesterprojekte und Diplome Eigene Arbeiten (eine Auswahl): Bücher und Kataloge, Zeichen, Schriftentwurf, Verpackungen, Plakate und Briefmarkenentwürfe | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3203 4 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2006 |
| X | ||||
| Jupp Ernst | ||||
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Sein bekanntestes Objekt ist wohl die Afri-Cola-Flasche, entworfen 1962. Auch heute im Zuge diverser Retrotrends wieder populär, wurde sie ursprünglich durch die ‚modernistische‘ Werbekampagne Charles Wilps in die Alltagskultur eingeführt. Engagierte Modernisierung der bis Ende der 1940er Jahre weitgehend handwerklich-kunstgewerblichen Orientierung im Design war auch das Anliegen von Jupp Ernst. Er gehört zu den Pionieren der „Industrieform“ und ganzheitlicher Werbekonzepte, des „Corporate Design“. Es ging ihm stets darum, klare und zweckmäßige Formen zu schaffen und auf Kitsch zu verzichten. Jupp Ernst war einer der renommiertesten Designer im Nachkriegsdeutschland. 1948 wurde er Direktor der Meisterschule für das gestaltende Handwerk in Wuppertal, die er im Laufe seiner Amtszeit in eine Ausbildungsstätte für Industriedesign umbaute, die auch visuelle Kommunikation mit einbezog. In den 1950er und 1960 Jahren war er ein typischer Vertreter der „guten Form“. Als Universalgestalter arbeitete Ernst nicht nur als Designer, sondern auch als Werbegrafiker, Fotograf oder Architekt, er war einer der führenden Köpfe des Deutschen Werkbundes und des Rates für Formgebung sowie auch Maler und Plastiker. Dieser Vielzahl von Tätigkeiten, der schöpferischen Entwicklung und dem Lebenswerk von Jupp Ernst geht Gerda Breuer in ihrem Buch nach. Aus dem Inhalt: Kindheit, Jugend, Studium; Erstes Atelier und die „3 Werber“; Tapetenfabrik Rasch; Deutsche Werkstätten Hellerau; Kriegszeiten und Neuanfänge nach 1945; Deutscher Werkbund und Rat für Formgebung; Gründer der Zeitschriften „werk und zeit“ und „form“; Die Künstlergruppe „Junger Westen“; Die Marke Melitta; Direktor der Werkkunstschule Wuppertal; Institut für Industrieform Wuppertal; Agfa, Strothmann, Goldpfeil, Gehwohl et al., Scherpe-Verlag, Peill & Putzler Glashüttenwerke Düren; 15 Jahre Staatliche Werkkunstschule Kassel; Marken und Zeichen; documenta III, 1964 – Sonderausstellung „Industrial Design“ und „Graphik“; Für und wider Kunststoff; Neues Erscheinungsbild für Afri Cola; Dritter Lebensabschnitt Kunst. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3205 8 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Gerda Breuer |
| Erscheinungsdatum | 2007 |
| X | ||||
| Le Bar du Paris Bar Berlin Architektur und Kunst | ||||
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Hrsg.: Romana Schneider Beiträge: Hermann Czech, Barbara Hoidn, Reinald Nohal, Romana Schneider, Michel Würthle Die Architekten Hoidn Wang schufen hier eine eigenwillige Spielart des Typus' der klassischen Cocktailbar. Die Publikation dokumentiert deren Architektur und ihre reichhaltige künstlerische Ausstattung. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0616 5 |
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| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2001 |
| X | ||||
| Muster Moden Motive | ||||
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Mit seinen knapp 280 farbigen, häufig ganzseitigen Illustrationen wendet sich dieser prächtig ausgestattete Bildband an alle Leserinnen und Leser, die ihre ästhetische Kompetenz steigern, die sich anregen lassen möchten zum kreativen Denken und Ausprobieren. „Geschmückte Hände, bedeckte Köpfe“ – „Kissen orientalisch“ – „Kleine Kulturgeschichte der Bettwäsche“ – „Umarmung von Kunst und Kleidung“ – „Kleidungstypen durch die Epochen“: In den 3 Teilen und 10 Kapiteln des Buchs erkunden die Autorinnen Materialien, Farben, Formen und Ornamente. Ergänzt und erläutert durch knappe informative Texte, verbinden die außergewöhnlichen Abbildungen kulturgeschichtliche Originalität mit Gegenwartsbezogenheit. Im Mittelpunkt stehen dekorative Motive und Muster europäisch-asiatischer Hochkulturen, die Jahrhunderte überlebt haben. Die Gestaltungsvielfalt unserer Gegenwart spiegelt ihre Wiederkehr ebenso wie ihren Wandel durch Zeiten und Regionen. Das Werk führt vor Augen, wie vielschichtig und anspruchsvoll die Auseinandersetzung mit textilen Themen – mit Kleidung, mit Materialien, mit Moden – sein kann. Dieses Buch tritt den Beweis dafür an, dass sich dabei eine Qualität erreichen lässt, die den Anforderungen an künstlerische Gestaltung in jeder Beziehung entspricht. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3210 2 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2009 |
| X | ||||
| Sieger Design - Strategien des Erfolgs | ||||
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Seit dem 1994 erschienenen Buch des Verlags über Dieter Sieger ist "Sieger Design" ein Markenbegriff für erstklassiges Industriedesign und für ein Full-Service-Büro geworden, dessen Aufgaben von der Architektur über Produktgestaltung, Graphik und Designmanagement bis zu PR-Arbeit und Markenaufbau reichen. Dieser Band positioniert nun Sieger Design im internationalen Vergleich der Designentwicklungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts und zugleich inmitten des Wandlungsprozesses von solitärer Produktgestaltung zu wissenschaftlich fundierter, vielfältig vernetzter Designpraxis. Nach erfolgsstrategischen Kriterien werden das Familienunternehmen als Basis, der eigene Stil als Langfristgarant des Erfolgs, die verschiedenen Leistungsbereiche, Langfrist-Partnerschaften sowie die kulturelle Kompetenz des Büros vorgestellt und analysiert. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3200 3 |
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| Auflage | |
| Autor | Christian W. Thomsen |
| Erscheinungsdatum | 2001 |