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| Der Kunstschmied Otto Schmirler | |||
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Dieser erste Band von Otto Schmirler präsentiert eine repräsentative Auswahl aus seinem Schaffen. Die sinnvolle Verbindung von Zweck und künstlerischer Form war für den großen Kunstschmiedemeister stets oberstes Gebot. Zehntausende von Werkstücken wurden von ihm in der alten Schmiede der Wiener Schönlaterngasse gefertigt. Von besonderem Wert sind die vielen Zeichnungen, die sowohl Reichtum der Ideen als auch eine sichere, kraftvolle Hand verraten. | |||
| ISBN | 978 3 8030 5030 4 |
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| Auflage | 6. |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 1997 |
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| Für den Kunstschmied | |||
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Zahlreiche Gebrauchsgegenstände lassen sich aus Schmiedeeisen herstellen: Kamingeräte, Tische, Wand- und Kerzenleuchter, Deckenleuchter und Lüster, Steh- und Tischlampen, Blumentische und vielfaches Kleingerät. Hinzu kommen Gitter, Geländer, Spiegelrahmen, Uhren und Beschläge. Die Abbildungen aus Otto Schmirlers Archiv können als Vorlage für ganze Werkstücke und auch für das Kopieren von Details und Zierelementen dienen. | |||
| ISBN | 978 3 8030 5044 1 |
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| Auflage | |
| Autor | Otto Schmirler |
| Erscheinungsdatum | 1984 |
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| Schmiedekunst am Haus | |||
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Dieser Band widmet sich den vielfachen und facettenreichen Aufgaben, die das Schmiedeeisen in zweckgebundener, aber höchst dekorativer und individueller Ausformung rund um Haus und Garten erfüllen kann. Gartentore, Türen und Türgitter, Beschläge, Briefkasten, Fenstergitter, Geländer- und Geländerstäbe, Gartenmöbel, Brunnen und Brunnenfiguren werden in Bild und detaillierter Werkzeichnung vorgestellt und bieten eine Fülle von Informationen und Anregungen für Kunstschmied, Architekt und Bauherren. Über 200 Vorlagen wurden vom Autor eigens für dieses Buch angefertigt. | |||
| ISBN | 978 3 8030 5036 6 |
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| Auflage | 4. |
| Autor | Otto Schmirler |
| Erscheinungsdatum | 1996 |
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| Steinzeug und Seladon | |||
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Eine verständliche, aktuelle und leserliche Einführung in zwei wichtige Bereiche aus Koreas reichem künstlerischen Erbe Das zweibändige Handbuch im handlichen Format ist reich an Inhalt – es enthält alle wichtigen Informationen zur koreanischen Töpferkunst und ihrer Entwicklung. Ausgrabungsfunde belegen die Existenz von Steinzeug in Korea seit prähistorischen Zeiten. Eine große Rolle spielte es in der Periode des Groß-Silla-Reichs (676–935), als es in allen Lebensbereichen eingesetzt wurde. Die nachfolgende Koryo-Dynastie (935–1392) wird gerne mit dem Seladon-Porzellan identifiziert. Die grüne Ware wurde von China übernommen, doch entwickelte sich in Korea ein unabhängiger Koryo-Stil, der selbst im Ursprungsland hoch geschätzt wurde. Die Yi-Dynastie (1392–1910) propagierte den Konfuzianismus auf Kosten des Buddhismus, der im religiös-philosophischen Bereich zuvor dominiert hatte. Da weißes Porzellan mit der Lehre des Konfuzius in Verbindung gebracht wurde, ersetzte es nun nach und nach die Seladonware im täglichen Leben der Menschen. So veränderte der politisch-kulturelle Wandel im Land auch das Kunsthandwerk. Die Punch’óng-Ware, die von einer großen Freiheit in Form und Design bestimmt wurde und ganz neue, für Keramik ungewöhnliche Wege ging, entwickelte sich zuerst am Ende des 14. Jahrhunderts und wurde vor allem von den unteren Gesellschaftsschichten verwendet. Die staatlichen Manufakturen der Yi-Dynastie, die weißes Porzellan für den Hof produzierten, drängten sie jedoch immer mehr ins Abseits, bis sie Mitte des 16. Jahrhunderts verschwand. Während weißes Porzellan die Philosophie und Kultur der Yi-Aristokratie verkörperte: Einfachheit, Anspruchslosigkeit sowie Integrität, praktisch und schlicht war und deshalb auch im Alltag eingesetzt wurde, galten Seladon-Keramiken als edle, kostbare Ware. Den Autoren beider Bände zur Entwicklung dieser Waren ist es gelungen, die einzelnen Gebiete neu zu erschließen, indem sie über Herstellung wie historische Bedeutung ausgewählter Objekte informieren. Bilder von Vergleichsobjekten, Landkarten, Tabellen, Glossare und Biographien unterstützen die Darstellungen. Die Autoren: Byung-sun Bang ist Professor für Archäologie und Kunstgeschichte an der Korea Universität in Seoul, Jong-min Lee Chef-Kurator des Haegang Ceramic Art Museums und Professor für Archäologie und Kunstgeschichte an der Chungbuk National University. Ki-hoon Chang arbeitet als Chef-Kurator am Joseon Royal Kiln Museum in Kwangju, Kun Choi ist Direktor dieses Museums und unterrichtet an der Hongik Universität Geschichte der koreanischen Keramik. Jaeyeol Kim ist stellvertretender Direktor des Ho-Am-Kunstmuseums. Er unterrichtet Geschichte der koreanischen Keramik an der Nationaluniversität in Seoul. | |||
| ISBN | 978 3 8030 3314 7 |
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| Auflage | |
| Autor | Kun Choi, Byung-sun Bang, Jong-min Lee, Ki-hoon Chang |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
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| Weißes Porzellan und Punch’ông-Keramik | |||
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Eine verständliche, aktuelle und leserliche Einführung in zwei wichtige Bereiche aus Koreas reichem künstlerischen Erbe Das zweibändige Handbuch im handlichen Format ist reich an Inhalt – es enthält alle wichtigen Informationen zur koreanischen Töpferkunst und ihrer Entwicklung. Ausgrabungsfunde belegen die Existenz von Steinzeug in Korea seit prähistorischen Zeiten. Eine große Rolle spielte es in der Periode des Groß-Silla-Reichs (676–935), als es in allen Lebensbereichen eingesetzt wurde. Die nachfolgende Koryo-Dynastie (935–1392) wird gerne mit dem Seladon-Porzellan identifiziert. Die grüne Ware wurde von China übernommen, doch entwickelte sich in Korea ein unabhängiger Koryo-Stil, der selbst im Ursprungsland hoch geschätzt wurde. Die Yi-Dynastie (1392–1910) propagierte den Konfuzianismus auf Kosten des Buddhismus, der im religiös-philosophischen Bereich zuvor dominiert hatte. Da weißes Porzellan mit der Lehre des Konfuzius in Verbindung gebracht wurde, ersetzte es nun nach und nach die Seladonware im täglichen Leben der Menschen. So veränderte der politisch-kulturelle Wandel im Land auch das Kunsthandwerk. Die Punch’óng-Ware, die von einer großen Freiheit in Form und Design bestimmt wurde und ganz neue, für Keramik ungewöhnliche Wege ging, entwickelte sich zuerst am Ende des 14. Jahrhunderts und wurde vor allem von den unteren Gesellschaftsschichten verwendet. Die staatlichen Manufakturen der Yi-Dynastie, die weißes Porzellan für den Hof produzierten, drängten sie jedoch immer mehr ins Abseits, bis sie Mitte des 16. Jahrhunderts verschwand. Während weißes Porzellan die Philosophie und Kultur der Yi-Aristokratie verkörperte: Einfachheit, Anspruchslosigkeit sowie Integrität, praktisch und schlicht war und deshalb auch im Alltag eingesetzt wurde, galten Seladon-Keramiken als edle, kostbare Ware. Den Autoren beider Bände zur Entwicklung dieser Waren ist es gelungen, die einzelnen Gebiete neu zu erschließen, indem sie über Herstellung wie historische Bedeutung ausgewählter Objekte informieren. Bilder von Vergleichsobjekten, Landkarten, Tabellen, Glossare und Biographien unterstützen die Darstellungen. | |||
| ISBN | 978 3 8030 3315 4 |
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| Auflage | |
| Autor | Jaeyeol Kim |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
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| Werk und Werkzeug des Kunstschmieds | |||
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Schmirler beschreibt und zeigt mit genauen Zeichnungen das ganze Werkzeug des Kunstschmieds und die mannigfaltigen Arbeitsvorgänge beim Schmieden. Die Werkstücke werden in vielen Detailfotos wiedergegeben. Für den Hobbyschmied ein gutes Lehrbuch, für den geübten Kunstschmied sicher eine große Bereicherung seiner Kenntnisse. | |||
| ISBN | 978 3 8030 5040 3 |
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| Auflage | 4. |
| Autor | Otto Schmirler |
| Erscheinungsdatum | 1999 |