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| Altsüdarabische Inschriften auf Metall | ||||
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In den letzten Jahren haben neben den überaus zahlreichen Steindenkmälern aus dem antiken Südarabien auch die in weit weniger großer Zahl erhaltenen Luxus-, Kult- und Gebrauchsgegenstände aus Metall, die der altsüdarabischen Kultur zugeordnet werden können, verstärkt Aufmerksamkeit erfahren. Das Interesse galt dabei zumeist der Erforschung ihrer Materialzusammensetzung und Herstellungstechnik sowie ihrer stilistischen Einordnung, während die auf den Objekten angebrachten Texte davon unabhängig in eigenen Arbeiten behandelt wurden. Im vorliegenden Band werden nun erstmals alle für die Bewertung altsüdarabischer beschrifteter Metallgegenstände wichtigen Aspekte in allgemeinverständlicher und übersichtlicher Form zusammengeführt. So widmet sich ein erster Abschnitt den Eigenschaften der Metalle, den technischen Verfahren, die in der Antike bei der Metallverarbeitung zum Einsatz kamen, und den möglichen Rohstoffquellen. Des Weiteren werden die grundlegenden Funktionsweisen der naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden beschrieben, die bei der Analyse einiger der im vorliegenden Band behandelten Metallobjekte zur Anwendung kamen. Nach einem Überblick über die auf den Metallgegenständen vertretenen Textgattungen folgt ein Katalog der Inschriften. Die vollständigen Texte werden dabei in Transkription und Übersetzung dargeboten und sind mit einem Kommentar versehen, in dem auf ihre sprachlichen und inhaltlichen Besonderheiten sowie auf abweichende Übersetzungen hingewiesen wird. Daneben werden alle relevanten Informationen wie Herkunft, Fundort, Datierung und bisher zu den betreffenden Stücken erschienene Literatur in knapper Form aufgeführt. Auf diese Weise soll der Band als Grundlage und Hilfsmittel für weitere Forschungen dienen, die sich mit den aus dem antiken Südarabien erhaltenen Schriftdenkmälern aus Metall umfassend auseinandersetzen wollen. Barbara Jändl, die am Institut für die Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients in Jena promoviert wurde, arbeitet seit 1994 als Restauratorin für archäologisches Kulturgut an der Archäologischen Staatssammlung München. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 2201 1 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Barbara Jändl |
| Erscheinungsdatum | 14. Januar 2010 |
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| Balh und die Landschaften am oberen Oxus XIVc Hurasan III | ||||
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Im 9. und 10. Jahrhundert stellte der Bergbau im Hindukusch neben den benachbarten Revieren in Usbekistan das Weltzentrum der Edelmetallproduktion dar. Das vor Ort oder in der regionalen Hauptstadt Balh vermünzte Silber versorgte den ganzen Nahen Osten. In der Tübinger Sammlung bilden die Münzen aus der Region um den Oberlauf des Oxus und dem von hier aus erschlossenen Teil des Hindukusch einen Schwerpunkt. Besonders eindrucksvoll sind die 'Makrodirhams' aus der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts, eine nur in dieser Montanregion zirkulierende Währung besonders großer Silbermünzen. Florian Schwarz ordnete diese in der Forschung kontrovers gedeuteten Münzen auf der Basis nachweisbarer Stempelverbindungen neu. Neben der frühen Bergbauproduktion werden die bis zur Mongolenkatastrophe um 1220 vor allem in geringhaltigem Gold kontinuierlich weitergeprägten Münzen gezeigt. Die Zerstörungen der Mongolen führten innerhalb weniger Jahre zu einem massiven Rückgang der Geldwirtschaft, was sich im Sammlungsbestand niederschlägt. Weitgehend neu für die Forschung sind die Balher Münzen, die von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts die Entwicklung eines wiedererstandenen politischen Zentrums nachvollziehen lassen. Der geographische Rahmen orientiert sich nicht an den heutigen Staatsgrenzen, sondern verweist auf die historische, kulturelle und wirtschaftliche Einheit der Region. Mit insgesamt 1526 Stücken eröffnet der Katalog ein bisher nur umrisshaft erkennbares Stück Geldgeschichte. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 1105 3 |
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| Auflage | |
| Autor | Florian Schwarz |
| Erscheinungsdatum | 2002 |
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| Bildlexikon des Heiligen Berges Athos | ||||
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Hrsg.: Deutsches Archäologisches Institut Gesamtausgabe: ISBN 978 3 8030 1047 6 (deutsch) ISBN 978 3 8030 1048 3 (englisch) ISBN 978 3 8030 1050 6 (griechisch) ISBN 978 3 8030 1049 0 (russisch) Heft 1: Texte. 196 Seiten. EUR 19,80 UVP ISBN 978 3 8030 1051 3 (deutsch) ISBN 978 3 8030 1052 0 (englisch) ISBN 978 3 8030 1053 7 (griechisch) ISBN 978 3 8030 1054 4 (russisch) Heft 2: Photographische Dokumentation der Landschaft und der Klöster Text: deutsch, englisch, griechisch, russisch 352 Seiten mit 168 Abbildungen in Farbe. EUR 24,80 UVP ISBN 978 3 8030 1055 1 Heft 3: Karten und Tafeln. 34 Pläne Legenden: deutsch, englisch, griechisch, russisch EUR 32,90 ISBN 978 3 8030 1056 8 | ||||
| ISBN | |
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| Auflage | |
| Autor | Paul M. Mylonas |
| Erscheinungsdatum | 2001 |
| X | ||||
| Bildlexikon zur Topographie des antiken Attika | ||||
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| ISBN | 978 3 8030 1036 0 |
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| Auflage | |
| Autor | John Travlos |
| Erscheinungsdatum | 1988 |
| X | ||||
| Buhara / Samarqand XVa Mittelasien I | ||||
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Bearb.: Michael Fedorov, Boris Kocnev (†), Golib Kurbanov, Madeleine Voegeli englisch 132 Seiten mit 57 Münztafeln Format 29 x 38 cm. Paperback Im vorliegenden Band werden die Bestände zentralasiatischer Münzen der Tübinger Universitätssammlung aus den beiden historischen Hauptstädten Buchara und Samarkand vorgestellt. Die Beschreibungen wurden von ausgewiesenen Spezialisten aus der Region verfasst. Breiten Raum nehmen hierbei die Silberprägungen des 9. und 10. Jahrhunderts aus Samarkand ein, welche als Weltwährung auf der Basis des Silberbergbaus der Gegend um ash-Shash (Taschkent) im ganzen Nahen Osten sowie in Ost- und Nordeuropa Verbreitung fanden. Von überregionaler Bedeutung waren im Spätmittelalter die Samarkander Silbermünzen der Timuriden. Das Geldwesen der Metropole Buchara wurde dagegen als alternatives geldwirtschaftliches Modell über lange Zeiten hinweg von großen Quantitäten geringwertigen Kleingelds dominiert. Da es für die mittelalterliche Münzprägung Zentralasiens bislang keine Bestandserfassung in Korpuswerken gibt, kommt der Materialdarstellung von Sammlungen eine größere Bedeutung zu. Dem Rang der Tübinger Sammlung entsprechend, die im Bereich islamischer Münzen zu den international führenden zählt, gewährt der Katalog einen präzisen Überblick über die historische Münzprägung dieser Region. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 1106 0 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Michael Fedorov, Boris Kocnev (†), Golib Kurbanov, Madeleine Voegeli |
| Erscheinungsdatum | 2008 |
| X | |||
| Das Neue Museum und der Goldhut | |||
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Das Museum für Vor- und Frühgeschichte, das 2009 in das Neue Museum auf der Museumsinsel eingezogen ist, besitzt eine der größten Sammlungen zur Archäologie der Alten Welt. In dieser tollen Sammlung, die sich mit den Menschen, ihrer Kultur und ihren Hinterlassenschaften von der Steinzeit bis ins Mittelalter beschäftigt, gibt es eine Menge zu gestalten. Mit diesem Leporello-Malbuch kannst Du die nordische Götterwelt und viele spannende Funde aus der Vor- und Frühgeschichte auf Deine ganz eigene Weise entdecken. Wir laden Dich ein, die Bilder in diesem Buch in Ruhe zu betrachten, sie auszumalen und zu gestalten, um so einzutauchen in eine versunkene aufregende Welt voller Magie und Zauber. Wie die berühmten Künstler, die die Wandgemälde des vaterländischen Saals gemalt haben, kannst Du mit diesem Malbuch Deine Geschichte von der nordischen Götterwelt als Wandfries für Dein Zimmer gestalten. Vielleicht hast Du auch Lust, noch mehr zu erfahren oder selbst weiter kreativ zu werden. In diesem Buch findest Du viele zusätzlichen Informationen und Erläuterungen, damit Du Deine eigene vor- und frühgeschichtliche Welt erschaffen kannst. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0205 1 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Anja Edelmann |
| Erscheinungsdatum | 10. Juni 2010 |
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| Das Neue Museum und Nofretete | |||
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Die Ägyptische Sammlung Berlin, die 2009 in das Neue Museum auf der Museumsinsel eingezogen ist, besitzt viele der wertvollsten und berühmtesten Schätze des alten Ägypten. Das Pharaonenreich der alten Ägypter gibt es heute nicht mehr, doch durch die beeindruckenden und geheimnisvollen Kunstwerke und Schriften, die uns die Menschen von damals hinterlassen haben, können wir es in unserer Fantasie wieder lebendig werden lassen. Wenn wir sehr genau hinschauen, erzählen uns all diese Schätze viele spannende Geschichten – vom Leben am Nil vor Tausenden von Jahren, von tierköpfigen Göttern, mächtigen Herrschern, berühmten Frauen und von einem geheimnisvollen Leben in der Unterwelt. Entdecke mit diesem Leporello-Malbuch die Kunstwerke der Ägyptischen Sammlung Berlin auf deine Weise. Wir laden dich ein, die Bilder in diesem Buch in Ruhe zu betrachten, sie auszumalen und zu gestalten, um so einzutauchen in eine versunkene aufregende Welt voller Magie und Zauber. Wie die mächtigen Pharaonen in ihren Pyramiden kannst du mit diesem Malbuch Deine Geschichte von Ägypten als Wandgemälde für dein Zimmer gestalten. Vielleicht hast du auch Lust, noch mehr zu erfahren oder selbst weiter kreativ zu werden. In diesem Buch findest du viele zusätzliche Informationen und Erläuterungen, damit du deine eigene ägyptische Welt gestalten kannst. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0204 4 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Anja Edelmann |
| Erscheinungsdatum | 10. Juni 2010 |
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| Die altsüdarabischen Minuskelinschriften auf Holzstäbchen aus der Bayerischen Staatsbibliothek in München | ||||
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Die Existenz von Briefkorrespondenz und anderem Alltagsschrifttum im antiken Südarabien war lange Zeit völlig unbekannt. Erst vor wenigen Jahrzehnten sind im Jemen Schriftstücke zutage getreten, die nicht nur Briefe, sondern auch Wirtschaftsabrechnungen und juristische Urkunden, Orakelbescheide und Schreibübungen beinhalten und sich sowohl in Formular und Lexik als auch in Schreibmaterial und Schreibweise deutlich von den bis dato aus der Region bekannten Inschriften unterscheiden. Im Unterschied zu diesen zumeist in Stein gemeißelten sogenannten Monumentalinschriften sind die Alltagsdokumente in Holzstäbchen geritzt – das denkbar einfachste und stets verfügbare Schreibmaterial in den Bewässerungsoasen Südarabiens. Diese Schreibweise ist nicht nur im Rahmen der semitischen Epigraphik, sondern auch darüber hinaus in der gesamten antiken Welt ohne Beispiel. Die überwiegende Mehrzahl der bislang bekannt gewordenen, mehrere tausend Exemplare zählenden beschrifteten Holzstäbchen stammt aus einem einzigen Fundort im nördlichen Jemen. Die Texte vermitteln damit einen einzigartigen Einblick in das öffentliche und private Leben einer südarabischen Stadt in vorislamischer Zeit (10. Jh. v. Chr. – 6. Jh. n. Chr.). Die Bayerische Staatsbibliothek in München ist im Besitz von etwa 400 derartigen Inschriften. Diese Sammlung bietet nicht nur inhaltlich, sondern auch chronologisch einen repräsentativen Querschnitt des Materials. Die Hälfte dieses Bestands wird hier erstmals in bildlicher Dokumentation, Transkription, Übersetzung und ausführlicher Kommentierung veröffentlicht. Es handelt sich dabei um sabäische Texte aus der Zeit vom 4. Jh. v. Chr. bis in das frühe 6. Jh. n. Chr. (die zweite Hälfte mit den älteren Texten wird in absehbarer Zeit folgen). Erweitert um eine forschungsgeschichtliche und realienkundliche Einleitung und erschlossen durch umfangreiche Register stellt dieser Band die mit Abstand umfassendste Abhandlung zu den altsüdarabischen Alltagsdokumenten auf Holzstäbchen dar. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 2200 4 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Peter Stein |
| Erscheinungsdatum | 3. Mai 2010 |
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| Die Münzstätte Hamah IVc Bilad as-Sam III | ||||
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Unter den öffentlichen Sammlungen islamischer Münzen, einer ebenso ergiebigen wie regelmäßig fließenden historischen Quellengattung, nimmt die der Universität Tübingen eine Spitzenstellung ein. Die mit den Prägungen des palästinensischen Raumes begonnene Veröffentlichungsreihe wird hier mit den 708 Silber und Kupfermünzen des Prägeortes Hamah am Orontes fortgesetzt. Hamah war während des hohen und späten Mittelalters die wichtigste Stadt zwischen Damaskus und Aleppo, Sitz eines eigenen Fürstentums der Ayyubiden, der Familie Saladins. Die kontinuierliche Münzprägung, teils im Namen der örtlichen Fürsten, teils im Namen der Sultane von Damaskus und Kairo, von etwa 1178 bis 1430 findet sich in der Tübinger Sammlung fast Lückenlos dokumentiert. Sie ergänzt den bisher bekannten Bestand an Prägedaten ebenso erheblich, wie Korrekturen früherer Lesungen notwendig wurden. In der Einleitung gibt Lorenz Korn einen Überblick über die Geschichte der Stadt und ihrer Münzprägung. Jede Münze ist detailliert beschrieben und auf einer den Beschreibungen gegenüberliegenden Tafel abgebildet. Der Bearbeiter hat systematisch Hinweise auf die wenigen in Tübingen nicht vorliegenden Münztypen von Hamah eingeschlossen, so dass dieser Sammlungskatalog den Charakter einer Münzstättenmonographie erhält. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 1102 2 |
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| Auflage | |
| Autor | Lorenz Korn |
| Erscheinungsdatum | 1998 |
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| Gazna / Kabul XIVd Hurasan IV | ||||
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Mit über 44000 islamischen Münzen besitzt die Universität Tübingen eine der bedeutendsten Sammlungen zum Thema überhaupt. In einem Bildkatalog über mehr als 30, in jeweils mehrere Hefte aufgeteilten Bänden soll sie dokumentiert und kommentiert werden. Das vorliegende Heft IV zu Hurasan ist dem ostiranischen Kulturraum, den Prägungen aus Gazna und Kabul gewidmet. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 1101 5 |
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| Auflage | |
| Autor | Florian Schwarz |
| Erscheinungsdatum | 1995 |