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| 02F40 Fragen zur Architektur von Ando bis Zillich | ||||
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02 Architekturstudenten haben 40 international wie lokal bekannten Architekten dieselben 28 Fragen zu ihrem Architekturverständnis, ihrem Werdegang, ihrem Stil und ihren Bauwerken gestellt. Tadao Ando, Stephan Braunfels, Klaus Theo Brenner, Jo Coenen, Peter Eisenman, Meinhard von Gerkan, Nicholas Grimshaw, Zvi Hecker, Philip Johnson, Jan und Josef Paul Kleihues, Ulrike Lauber, Daniel Libeskind, Richard Meier, Walter Rolfes, Axel Schultes, Oswald Mathias Ungers und Klaus Zillich sind nur einige der Namen und Stimmen, die hier zu Wort kommen. Allen gemeinsam war und ist ihre Planungs- und Bautätigkeit in Berlin, die in diesem Band auf vielfältige und sehr kontroverse Weise dokumentiert und kommentiert wird. Das Buch gibt die Antworten der Architekten authentisch im Interviewstil wieder. Diese Unmittelbarkeit spiegelt den persönlichen Blickwinkel jedes einzelnen Interviewpartners und eröffnet dem interessierten Leser eine differenzierte Sicht auf einige der wichtigsten Fragen und Aspekte der zeitgenössischen Architektur. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0614 1 |
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| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2002 |
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| 1 + 1 = 1 Teile und Ganzes | ||||
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Die Anforderungen eines jeden an Wohnungsgröße und Wohnungszuschnitt sind sehr unterschiedlich und hängen unter anderem von den materiellen Möglichkeiten, den Lebensgewohnheiten oder dem Klima ab. Doch sie verändern sich auch mit der Generationenentwicklung oder den Arbeitsverhältnissen. Der Zuschnitt einer Wohnung sollte also nicht völlig starr, unverrückbar festgelegt sein, sondern an wechselnde Bedürfnisse angepasst werden können. In einer Zeit sich rasch wandelnder Nutzerwünsche bietet dieses Buch einen Beispielkatalog an Möglichkeiten, wie aus dem Zusammenschluss von zwei (oder mehr) unabhängigen Wohneinheiten eine größere als neues funktionierendes Ganzes gebildet werden kann und sich umgekehrt bei Bedarf zu große Wohnungen in unabhängige kleinere aufteilen lassen. Es geht hier also um das Koppeln bzw. Entkoppeln selbständiger unabhängiger Einheiten nach dem Prinzip 1 + 1 = 1 bzw. 1 – 1 = 2. Die ausgewählten Beispiele zeigen eine wohlüberlegte Mischung älterer und neuer Haus- und Wohnungstypen, zumal sich derzeit ältere Gebäude sogar oft besser dazu eignen, da sie funktional weniger festgelegt sind. Im Mittelpunkt stehen der Grundriss und seine Kopplungsmöglichkeiten im Wohnungsbau. Hans Schmalscheidt, Architekt und em. Professor am Fachbereich Architektur und Stadtplanung der Universität Kassel, ist Autor diverser Publikationen zu Fragen der Wohnungs-, Haus- und Stadtplanung. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0727 8 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Hans Schmalscheidt |
| Erscheinungsdatum | 19. April 2011 |
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| Architekturschulen | |||
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Texte: Iñaki Bergera, Katja Bernhardt, Jasper Cepl, Mark Escherich, Christiane Fülscher, Olaf Gisbertz, Ulrich Knufinke, Bernita Le Gerrette, Katrin Lichtenstein, Jennifer Meyer, Simon Paulus, Klaus Jan Philipp, Kerstin Renz, Ulrich Maximilian Schumann, Frank R. Werner, Elke Katharina Wittich, Kerstin Zaschke Tagungsband der gleichnamigen internationalen Tagung an der Universität Stuttgart, Institut für Architekturgeschichte, 8. bis 9. Juli 2011. Ob Madrider Schule, Weinbrenner-Schule oder die Vorarlberger Bauschule – in der internationalen Architektenausbildung sind Schulbezeichnungen geläufige Etiketten. Die "Architekturschule" oder "School of Architecture" ist bis heute als Markenzeichen und Identifikationsmodell wirksam, der Begriff hat seine Attraktivität seit dem 19. Jahrhundert nicht eingebüßt. Der Hinweis auf die Ausbildungsherkunft ist in der akademischen Architektenausbildung ebenso üblich wie in den Geisteswissenschaften. Vor allem Entwurfslehrer meinen zu erkennen, ob ein Studierender oder Diplomand aus Weimar, London oder Braunschweig kommt. Die Frage nach der "Architekturschule" ist aktuell und wird es bleiben, solange nach der besten Form der Ausbildung von Architekten gesucht wird und Studenten sich Gedanken über den erfolgversprechendsten Studienort machen. Am Standort der bekannten "Stuttgarter Schule" haben sich auf Einladung des Instituts für Architekturgeschichte der Universität Kunst- und Architekturhistoriker zentralen Fragestellungen rund um das Thema Architekturschule gewidmet: Wie viel Propaganda und wie viel praxisorientierte Pragmatik stecken hinter dem Schulbegriff, welche Programmatik wird jeweils wirksam? Der illustrierte Tagungsband gibt umfassende Antworten und wird von einer Darstellung zur Historie der Baugeschichtslehre in Stuttgart ergänzt. Aus dem Inhalt: F. R. Werner: Das zwiespältige Bild sogenannter Architekturschulen im 19. und 20. Jahrhundert; E. K. Wittich: Backstein und Bücher – Die Berliner Schulen der Architektur im 19. Jahrhundert; S. Paulus und U. Knufinke: Braunschweig vor der "Braunschweiger Schule"; J. Cepl: Die Ungers-Schule; K. Bernhardt: "Schule" – ein überholter Ordnungsbegriff mit Potenzial. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0750 6 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Klaus Jan Philipp, Kerstin Renz (Hrsg.) |
| Erscheinungsdatum | 11. Dezember 2012 |
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| besser wohnen Siedlungskonzepte im deutschen Südwesten | ||||
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Texte: Andreas Feldtkeller, Rüdiger Krisch, Christian Kuhlmann, Carmen Mundorff, Christoph Neis, Martina Schröder, Max Stemshorn, Thomas Vogel, Helen Wanke, Eberhard Wurst Vor gut einhundert Jahren standen die Städte nach den Umwälzungen der Industriellen Revolution vor großen sozialen Herausforderungen. Kommunen und aufgeschlossene Industrielle erkannten nach einem längeren Umdenkungsprozess ihre Verantwortung und begannen ausgehend von England Siedlungen für bedürftige Bevölkerungsschichten zu entwickeln. Anhand von Beispielen aus dem deutschen Südwesten gibt das Buch schlaglichtartig einen Überblick über die wechselvolle Entwicklung, die der Siedlungsbau seither erlebt hat: von der Gartenstadt um 1900 über die Blut-und-Boden-Ideologie des NS-Staats bis zum Nachbarschafts-Konzept der 1950er Jahre; gefolgt vom Fortschrittsoptimismus in den Trabantenstädten der späten Sechziger, die anschließende Wiederentdeckung traditioneller Stadtquartiere nach 1975 bis hin zu Modellvorhaben der Gegenwart. Aus dem Inhalt: Gartenstadt am Bodensee. Die Zeppelinsiedlung Friedrichshafen; Vorzeigestadt des Arbeiterwohnungsbaus. Die Ulmer Siedlungen Untere Bleiche, Beim Kessel und Unterer Kuhberg; Sozialwohnungsbau der Vergangenheit. Die Arbeiterkolonie Gmindersdorf bei Reutlingen; Bewegung auf der Scholle. Die SA-Dankopfer-Siedlung in Neu-Ulm-Ludwigsfeld; Stadterweiterung in den 1950er Jahren. Wohnungsbau am Ulmer Eselsberg; Zeit des Wiederaufbaus. Die Eberhard-Wildermuth-Siedlung in Tübingen; Siedlungsbau der 1960er Jahre. Die Gartenstadt Orschel-Hagen in Reutlingen; Terrassenhäuser und Teppichbebauung. Die Siedlung Hochberg in Ravensburg; Einflüsse der Postmoderne. Der Sandberg in Biberach an der Riss; Ökologisches Bauen. Die Siedlung Schafbrühl in Tübingen; Kosten- und flächensparendes Bauen. Die Siedlung Eschwiesen in Ulm-Wiblingen; Individuelles und verdichtetes Bauen. Die Rissegger Steige in Biberach; Leben auf der Sonnenseite. Energieoptimiertes Bauen in Ulm; Renaissance der Stadt. Französisches Viertel in Tübingen | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0680 6 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2007 |
| X | ||||
| Das Verschwinden der Bauten | ||||
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In dieser Forschungsstudie zu den Lebenszyklen industrieller Baubestände werden Instrumente entwickelt, die es erlauben, langfristige Entwicklungen zu analysieren, zu beschreiben und vielleicht auch zu prognostizieren. In die Untersuchung wurden nicht nur die eigentlichen Industriebauten einbezogen, sondern, soweit dies möglich war, der gesamte Bau- und Infrastrukturbestand des Industrialisierungszeitalters. Denn nur über diesen umfassenden Blickwinkel ließ sich eine Vorstellung davon gewinnen, wie sich die beobachteten Beschleunigungsphänomene auswirken können, auch eine Ahnung von den Gefährdungen, die diese Prozesse auslösen. Aus dem Inhalt: Lebenszyklen und Verlustgeschwindigkeit (Zeit, Dauer, Wandel); Methoden transdisziplinärer Forschung und Modelle des Bestands; Lebensschicksale von einzelnen Bauten und Anlagen Zielgruppen: Architekten, Bauhistoriker, Stadt- und Landschaftsplaner, Wirtschaftswissenschaftler, Fachbibliotheken | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0641 7 |
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| Auflage | |
| Autor | Uta Hassler, Niklaus Kohler u. a. |
| Erscheinungsdatum | 2004 |
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| Der architektonische Raum I–VI | ||||
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Das dreibändige Werk fasst die Ergebnisse der seit dem Wintersemester 2004/05 an der Kölner Hochschule unter Leitung von Uwe Schröder durchgeführten architekturtheoretischen Seminare zusammen: zu einer chronologisch und thematisch gegliederten Materialsammlung (MAT 1–3) mit über 60 Studienarbeiten, die in Exzerpten theoretischer Erörterungen, in Planzeichnungen und Modellfotos der konzeptuellen Entwürfe eine intensive theoretische und praktische Auseinandersetzung mit der Überlieferung des architektonischen Raumes dokumentieren und veranschaulichen. Sie werden durch ein- und weiterführende Texte des Herausgebers ergänzt. Der zeitgenössische Raumbegriff kann als pluralisierende Begrifflichkeit bezeichnet werden, die es aufgrund seiner inhaltlichen Heterogenität geradezu erfordert, ihr eine eigenständige Theorie des architektonischen Raumes hinzuzufügen. In Uwe Schröders Seminaren wird mit diesem Ziel am Aufbau des chronologischen Profils der Ideengeschichte des Raumes, besonders des architektonischen Raumes von der Antike bis in die Gegenwart gearbeitet, wobei sich immer wieder neue inhaltliche Konturen ergeben, die das Profil der Begriffsgeschichte des Raumes differenzierter erscheinen lassen. Der Herausgeber: Uwe Schröder, der seit 1993 ein eigenes Architekturbüro in Bonn betreibt, ist Professor für Entwerfen und Architekturtheorie an der Fachhochschule Köln und Autor mehrerer Veröffentlichungen zur Theorie des architektonischen Raumes. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0681 3 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2007 |
| X | ||||
| Der gebändigte Raum | ||||
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Eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn 208 Seiten mit 163 Fotos sowie Karten und Diagrammen Querformat 30 x 23 cm. Hardcover Deutschland ist ein sehr dicht besiedeltes Land. Statistiken belegen, dass die tägliche Flächeninanspruchnahme durch Siedlungen und Straßen trotz aller gegenteiligen Ziele und Maßnahmen anhält. Bilder Deutschlands, die dies zeigen, teilen sich auf in solche, die offensichtliche Scheußlichkeiten der Inanspruchnahme des Raumes, der Flächeninanspruchnahme zeigen, und in solche, die demgegenüber die vermeintlich unberührt verbliebene Natur oder Romantik des Landes in das beste Licht stellen. Ein dritter, ein realistischer Blick ist selten. Dieses Buch versucht, vor dem Hintergrund der Tradition solcher Darstellungen Deutschlands bildhaft und analytisch die wirkliche gegenwärtige Flächennutzung darzustellen. Es will dokumentieren, nicht anklagen. Es verbindet ohne belehrende Attitüde die Dokumentarphotographie Jürgen Hohmuths mit Texten zur früheren und heutigen Literatur der Raumnutzung Deutschlands. Der "Raum" Deutschlands stellt sich dar als ein "gebändigter", als Widerspiegelung der Gesellschaft, die ihn nutzt und prägt, die ihm eine tatsächliche, gewollte wie auch oft unbeabsichtigte "Ordnung" gibt, die nicht immer eine wirklich "geordnete" ist. Es sind dies Bilder und Texte im weitesten Sinne über die Gestaltung, die "Bändigung" eines Raumes durch die sie prägende Gesellschaft – über Zeit und Raum. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0720 9 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 11. Juni 2010 |
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| Die Anthropologie des Raumes in der Architekturtheorie des frühen 20. Jahrhunderts | ||||
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„Die Studie von Beatrix Zug stellt die hohe Bedeutung der Theorie des Raumes des Kunstwissenschaftlers August Schmarsow (1853–1936) für die Architekturtheorie des frühen 20. Jahrhunderts heraus. Dessen Definition der Architektur als ‚Raumgestalterin‘ wurde wegweisend für die Architekturtheorie der frühen Moderne und ihrem Verständnis der Architektur als Raumkunst. Schmarsows theoretische Prämisse, die Anschauungsform des Raumes als Bedingung der Architektur zu setzen, wird von der Autorin in höchst kenntnisreicher Einordnung in ideengeschichtliche Zusammenhänge präzise analytisch erschlossen und anschaulich vermittelt. So kann der Einfluss von Wundt und Dilthey auf Schmarsows ganzheitlichen Ansatz nachgewiesen werden, um kunst- und naturwissenschaftliche, psychologische und physiologische Ansätze in einer Ästhetik zu vereinen, die sich als Wissenschaft von der Sinnlichkeit des Menschen und seinen Anschauungsformen begreift. Besondere Hervorhebung verdienen die analytischen Betrachtungen der Autorin zur Schmarsow-Rezeption bei dem Kunstwissenschaftler Paul Zucker, in dessen Architekturtheorie die Kategorie des Raumes mit der Kategorie der Zeit durch den Begriff der zweckgerichteten Handlung verbunden wird. Anhand von Zuckers Schriften, die auf Schmarsow Bezug nehmen, kann die Autorin schlüssig aufzeigen, wie der psychologisch begründete Raumbegriff Schmarsows verkürzt rezipiert wird. Insgesamt muss der vorliegende Text als grundlegende Arbeit sowohl in Bezug auf das Verständnis der Architektur in der Schmarsow’schen Theorie als auch hinsichtlich der Schmarsow-Rezeption angesehen werden.“ Prof. Dr.-Ing. Fritz Neumeyer | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0674 5 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Beatrix Zug |
| Erscheinungsdatum | 2007 |
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| Die freie Bauherrengemeinschaft | ||||
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Der Autor erläutert nun die rechtlichen Grundlagen des gemeinsame Bauens und legt Vertragsmuster vor, an denen sich potentielle Baugemeinschaften orientieren können. Darüber hinaus geht er auf die praktischen und psychologischen Fragen ein, mit denen sich Baugemeinschaften auseinandersetzen müssen. Im Vordergrund steht dabei das Verhältnis zwischen Planungssicherheit der Gemeinschaft einerseits und individueller Flexibilität andererseits. Der Autor: Dr. jur. Friedrich Heinzmann war nach seiner Ausbildung zum Württembergischen Bezirksnotar, nach dem Jurastudium und nach dem juristischen Vorbereitungsdienst als Rechtsanwalt und Notarvertreter mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesellschaftsrecht und Immobilienrecht tätig. Seit 15 Jahren ist er juristischer Mitarbeiter der Universitätsstadt Tübingen, anfangs im Bereich Stadtentwicklung, aktuell Justiziar in der Rechtsabteilung. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0736 0 |
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| Auflage | 4. veränderte Auflage |
| Autor | Friedrich Heinzmann |
| Erscheinungsdatum | 5. Juli 2011 |
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| Die Idee der Stadt L'idea della città | ||||
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3 Bde.: Bd. I: Dokumente, Bd. II: Dokumente (DVD), Bd. III: Materialien; 652 (364 + 32 + 256) Seiten mit 256 meist farbigen Abbildungen Format 21 x 21 cm. Hardcover "Der architektonische Rationalismus geht von der Annahme aus, dass Architektur auf zeitlosen Regeln und Gesetzen gründet. Dieser in der Disziplin der Architektur selbst verankerte Kanon transhistorischer Verbindlichkeiten gilt der Rückbesinnung als diejenige letzte Instanz, die aus der ästhetischen Krise der modernen Architektur und ihrer Stadt-Vergessenheit herausführt. Das historisch offene Projekt rationalistischer Architektur sieht sich gegenwärtig, im globalen Zeitalter, erweiterten Fragen und neuer Sorge um die Stadt gegenüber." Die dreibändige Edition, die in der Nachfolge des Kölner Kongresses "Die Idee der Stadt. Konzepte einer rationalistischen Architektur" vom September 2008 erscheint, konfrontiert die Idee des Rationalismus in der Architektur mit den großen zeitgenössischen Fragen, die sich an den Entwurf und das Bauen in der Gegenwart richten. Architekten, Architekturtheoretiker, -historiker und -kritiker stellen in ihren Beiträgen überkommene und erneuernde Theorien, Konzeptionen und Ideen einer Architektur der Stadt vor. Inhaltsverzeichnis: Band I/III Dokumente: Beiträge der Teilnehmer am Kölner Kongress "Die Idee der Stadt. Konzepte einer rationalistischen Architektur" vom 25. und 26. September 2008 mit Texten von: Bernd Albers, Nicola Di Battista, Gianni Braghieri, Klaus Theo Brenner, Jasper Cepl, Andreas Denk, Max Dudler, Massimo Fagioli, Paul Kahlfeldt, Martin Kieren, Jan Kleihues, Hans Kollhoff, Christoph Mäckler, Michael Mönninger, Antonio Monestiroli, Walter Arno Noebel, Günter Pfeifer, Giorgio Pigafetta, Uwe Schröder, Gerwin Zohlen Band II/III Dokumente (DVD): Audiovisuelle Sequenzen der Beiträge der Teilnehmer am Kölner Kongress "Die Idee der Stadt. Konzepte einer rationalistischen Architektur" vom 25. und 26. September 2008 mit Beiträgen von: Bernd Albers, Nicola Di Battista, Gianni Braghieri, Klaus Theo Brenner, Jasper Cepl, Andreas Denk, Max Dudler, Massimo Fagioli, Paul Kahlfeldt, Martin Kieren, Jan Kleihues, Hans Kollhoff, Christoph Mäckler, Michael Mönninger, Antonio Monestiroli, Walter Arno Noebel, Günter Pfeifer, Giorgio Pigafetta, Uwe Schröder, Gerwin Zohlen Band III/III Materialien: Beitragsersuche zum Kölner Kongress "Die Idee der Stadt. Konzepte einer rationalistischen Architektur" vom 25. und 26. September 2008 mit Beiträgen von: Alberto Ferlenga, Antje Freiesleben, Gaetano Fusco, Vittorio Gregotti, Stephan Höhne, Vittorio Magnago Lampugnani, Gino Malacarne, Carlo Alessandro Manzo, Fritz Neumeyer, Franco Purini, Christian Rapp, Ivan Reimann, Franco Stella, Hans Stimmann, Gesine Weinmiller, Paolo Zermani. L'idea della città A cura di: Uwe Schröder Testo: Tedesco/Italiano 3 Vol.: Vol. I: Documenti, Vol. II: Documenti (DVD), Vol. III: Materiali 652 (364 + 32 + 256) pagine con 256 immagini prevalentemente a colori. Formato 21 x 21 cm. Copertina rigida "L'idea della città", a cura di Uwe Schröder in seguito al Convegno di Colonia del 25 e 26 Settembre 2008, con la collaborazione di Rainer Schützeichel (Vol. I), Christopher Schriner (Vol. II) e Stephanie Ludwig (Vol. III), con traduzione in tedesco di Jeanette Mohr e in italiano di Chiara Wolter, Tedesco/Italiano, 3 Volumi, Volume I/III Documenti, Volume II/III Documenti (dvd), Volume III/III Materiali. "Il razionalismo in architettura parte dal presupposto che l'architettura si basi su regole e leggi senza tempo. Questo canone, profondamente ancorato nella disciplina stessa dell'architettura, composto da vincoli che si tramandano nel corso della storia, costituisce per la memoria l'ultima istanza che può condurre fuori dalla crisi estetica dell'architettura moderna e dal suo oblio per la città. Il progetto dell'architettura razionalista, iniziato e cresciuto nella storia, si trova attualmente, nell'era globalizzata, di fronte a domande più ampie e a nuove preoccupazioni nei confronti della città." La pubblicazione in tre volumi, che segue il Convegno di Colonia "L'idea della città. Modelli di un'architettura razionalista" del settembre 2008, mette a confronto l'idea del razionalismo in architettura con le grandi questioni di attualità, che si rivolgono alla progettazione e alla realizzazione nell'epoca contemporanea. Architetti, teorici, storici e critici dell'architettura presentano nei loro interventi teorie, modelli e idee tramandati e rinnovati di un'architettura della città. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0703 2 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 12. Oktober 2009 |