| X | ||||
| ackermann + raff | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Bauherrn, Jurys und Preisgerichte schätzen die präzisen Arbeiten von Ackermann & Raff: Das vielfach preisgekrönte und veröffentlichte Œuvre des renommierten Tübinger Architekturbüros zeichnet sich durch das sorgfältige Fügen von preiswerten Materialien und vorgefertigten Bauteilen, durch eine exakte formale Sprache sowie den subtilen Umgang mit Landschaft und Topographie aus. Ob Gewerbebauten, öffentliche Gebäude oder Wohnung- und Städtebau, die Architekturen der Tübinger Planer verschränken regionale Baukultur mit zeitgenössischen Anforderungen, verknüpfen komplexe Situationen mit aufgabengerechter Inszenierung, verbinden eine zurückhaltend-raffinierte Erscheinung mit dem Schaffen von Ressourcen schonenden Strukturen. Der vom zuletzt mit dem DAI Literaturpreis 2005 ausgezeichneten Architekturjournalisten Enrico Santifaller herausgegebene Band gewährt in mehreren Interviews Einblick in die Arbeitsweise, in Positionen, Gestaltungsprinzipien und Konzepte von Gerd Ackermann, Hellmut Raff und ihrer Mitarbeiter. Knappe Texte und einfühlsame Fotographien stellen die wesentlichsten Bauten des Büros vor. Eine Zwischenbilanz einer seit über 20 Jahre erfolgreichen Architekten-Partnerschaft. Grafisch kongenial umgesetzt von dem Otl-Aicher-Schüler Hansjörg Brucklacher. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0664 6 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2006 |
| X | ||||
| AFF Architekten. Teile zum Ganzen AFF Architects: An Aggregate Body | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Nachdem die Berliner Architekten AFF mit einer Reihe von ambitionierten Einfamilienhäusern im Rahmen des Projektes „Neues Bauen am Horn“ in Weimar bekannt geworden sind, haben sie nun ein Projekt fertiggestellt, das eine vollkommen andere Bauaufgabe darstellt: Den Umbau und die Sanierung des Schlosses Freudenstein in Freiberg zum Sächsischen Bergarchiv und zum Standort einer weltberühmten Mineralogischen Sammlung. In der Art ihres Umganges mit dem Bestand, der von der Entkernung bis zur Sanierung reicht, leisten sie einen unübersehbaren Beitrag zum Diskurs über den Umgang mit Schlössern in der zeitgenössischen Architektur-Debatte. Das an eine Arche erinnerndes Haus-im-Haus-Implantat steht für die Schutzfunktion der Archivbestände einer der ältesten Bergbauregionen Deutschlands. Die Räume der mineralogischen Sammlung hingegen wurden durch ein System verschiedener Einbauten und Vitrinenkonstellationen strukturiert. Der Begriff der Körperlichkeit als gemeinsames Merkmal von Bildhauerei und Architektur, auf den sich AFF in ihrer Entwurfsarbeit beziehen, manifestiert sich so auf unterschiedlichen Ebenen. Neben dem Einsatz von prägnanten Farben zur Kennzeichnung verschiedener Funktionsbereiche thematisieren die Architekten das Ornament. Dabei geht es jedoch nicht um etwas rein Dekoratives, sondern um die spielerische Vermittlung einer kulturellen Identität. Zur Dokumentation des Projektes haben AFF den Fotokünstler Hans-Christian Schink eingeladen. Damit verlassen sie den üblichen Weg der Projektdokumentation mittels klassischer Architekturfotografie. Sie vertrauen vielmehr auf das Auge des präzisen, unabhängigen Beobachters, der das Vorgefundene ohne Aufwand und Inszenierung wiedergibt. In einer Ausstellung im Haus der Architekten (HDA) in Dresden ist vom 21. April bis zum 1. Juni 2009 aktuell eine Auswahl dieser Fotoarbeiten zu sehen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0709 4 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2009 |
| X | ||||
| Architekturführer Ulm | Neu-Ulm | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Das von Richard Meier geplante Stadthaus am Ulmer Münsterplatz markiert zweifellos einen Höhepunkt in der Architekturlandschaft von Ulm / Neu-Ulm. Doch ist dieser viel beachtete Bau beileibe kein Einzelfall. Er steht in einer langen Reihe herausragender Bauten, deren Qualität den Vergleich mit den Metropolen nicht zu scheuen braucht. Tradition und Innovation liegen in der Doppelstadt seit jeher nahe beieinander – eine gute Basis, Bauherren für zukunftsweisende Architektur zu gewinnen. Die Bauten werden hier übersichtlich vorgestellt, Karten und weitere Informationen runden das Ganze ab. Aus dem Inhalt: Stadthaus (Richard Meier), Universität 2 (Steidle und Partner) Wallmeisterhaus (Karljosef Schattner), Sporthalle Ulm-Nord (Auer und Weber) Zentralbibliothek Ulm (Gottfried Böhm), Altenwohnungen (Fink und Jocher) Bahnhofsvordach (Jauss und Gaupp), Erweiterung Ulmer Museum (Johannes Manderscheid u. a.) St. Johann Baptist (Dominikus Böhm), Siedlung Ochsensteige (Antoniol und Huber) Hochschule für Gestaltung (Max Bill), Römer-Villa (Hugo Häring), Wieland-Villa (Richard Riemerschmidt), Pauluskirche (Theodor Fischer), Fachhochschule Ulm (Behnisch und Partner) | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0631 8 |
|---|---|
| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2003 |
| X | ||||
| Architekturpreis Beton 2008 | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Wie baut man heute? Und wie baut man heute mit Beton? Diesen Diskurs zwischen Juroren, Fachpublikum und breiter Öffentlichkeit stellt dieses Buch vor. Wolfgang Pehnt fragt einführend nach dem Verständnis für Architektur in der breiten Bevölkerung, ob – oder gerade weil – zunehmend Showeffekte, Metaphern und Branding-Strategien die Architektur beherrschen. Die prämierten Bauten des Architekturpreises Beton 2008 sind dann Anlass für einen lebendigen Gedankenaustausch zu diesem Thema. Alle Bauwerke werden ausführlich mit Bildern und Zeichnungen vorgestellt. Die Statements der Jurymitglieder beleuchten die sehr unterschiedlichen Gebäude in einer tiefgründigen wie kritischen Weise. Dies wiederum motiviert renommierte Architekturkritiker, ihre persönlichen Erfahrungen mit den Bauwerken zu reflektieren. Insgesamt ergibt sich so ein dichtes Meinungsbild zum aktuellen Bauen mit Beton. Dabei wird deutlich, welch vielfältige Möglichkeiten Beton heute bietet und wie kreativ und schön zugleich Architekten damit umgehen. Prämierte Bauten: Mercedes-Benz Museum, Stuttgart (Ben van Berkel | UNStudio, Amsterdam); Wohnhaus und Sammlung Boros, Berlin (Realarchitektur, Berlin: Jens Casper, Petra Petersson, Andrew Strickland); „Birg mich, Cilli!“ – Umbau eines Bauernhauses, Viechtach (Studio für Architektur, Peter Haimerl und Jutta Görlich, München); Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen (KSP Engel und Zimmermann Architekten, Braunschweig); Sächsisches Bergarchiv und Mineralogische Sammlung – terra mineralia, Schloss Freudenstein, Freiberg (AFF architekten, Berlin); Stadtbahnstation Rathaus Süd, Bochum (Pahl + Weber-Pahl Architekten, BDA, Darmstadt); Zollverein School of Management and Design, Essen (Architekten: Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa | SANAA) | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0801 5 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2008 |
| X | |||||
| Architekturpreis Beton 2011 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
![]() |
| ||||
Traditionell und innovativ - so lässt sich das Bauen mit Beton heute beschreiben. Schon längst ist Architektur aus Beton genauso vielfältig wie das gesamte Architekturgeschehen. Und doch gibt es Entwicklungslinien und moderne Tendenzen. Die Würdigung von Bauwerken mit Architekturpreisen ist Spiegel des aktuellen Baugeschehens und inspiriert die Debatten um gute und beste Architektur. Dabei wird das Neue, Zukunftsweisende klar, aber auch, wie sehr das Baugeschehen Teil der Gesellschaft und des Zeitgeistes ist. Das gilt in besonderer Weise für den traditionsreichen Architekturpreis Beton, bei dem der qualitätsvolle Umgang mit dem Universalbaustoff Beton im Mittelpunkt steht. Das Buch zur 18. Vergabe des Preises ist Zeugnis des aktuellen Diskurses zum Bauen mit Beton. Acht prämierte Projekte verschiedener Architekten und mit ganz unterschiedlichen Bauaufgaben werden mit hochkarätigen Fotografien und Zeichnungen vorgestellt. Jurykommentare und Textbeiträge renommierter Architekturkritiker ergänzen sich und beleuchten Hintergründe und Kontext. Das Buch ist gleichermaßen ein wertvolles Dokument der Zeitgeschichte wie auch Diskussionsbeitrag der aktuellen Architekturkritik. Aus dem Inhalt: Iller-Wasserkraftwerk AÜW, Kempten; Marco Polo Tower, Hamburg; Museum für Naturkunde, Berlin; Umbau Parkhaus Stubengasse, Münster; Wiederaufbau Neues Museum, Berlin; Das Ehrenmal der Bundeswehr, Berlin; Grundschule Helsinkistraße, München; Haus der Jugend, Hamburg-Wilhelmsburg | |||||
| ISBN | 978 3 8030 0803 9 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 24. Mai 2011 |
| X | ||||
| Architekturpreis Zukunft Wohnen 2007 | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Die Deutsche Zement- und Betonindustrie hat den Architekturpreis Zukunft Wohnen zum 7. Mal ausgelobt und 2007 an die Architekten herausragender Wohnbauten verliehen. Als Seismograph des Zeitgeschehens spürt der Wettbewerb aktuellen Trends des Wohnens und Lebens nach, fördert intelligente, innovative Wohnungsbaukonzepte und zeigt anhand der prämierten konkreten Beispiele, wie auch über kostengünstige Lösungsansätze in Planung und Bauausführung eine hohe ästhetische Qualität erreicht werden kann. Zehn Arbeiten aus 117 eingereichten realisierten Projekten wurden von einer Expertenjury unter Leitung von Professor Dr.-Ing. Thomas Jocher mit einem Preis oder einer Lobenden Erwähnung bedacht. Im Buch werden sie aus der Sicht der 13 Juroren wie auch von ihren Architekten beschrieben. Es sind vor allem städtebaulich nachhaltige Objekte, die bei der offiziellen Preisverleihung am 16. Oktober 2007 in Stuttgart ausgezeichnet und hier vorgestellt werden: Gebäude, die sich durch einen differenzierten Umgang mit dem stadträumlichen Kontext auszeichnen. Raumkonfigurationen, die insgesamt freier und flexibler nutzbar sind als die bisher gängigen, kennzeichnen die ausgewählten Wohnungskonzepte. Die prämierten Bauten sind den Autoren der einleitenden Textbeiträge Anlass, grundsätzliche Fragen zeitgemäßen und zukunftsträchtigen Wohnens sowohl aus Juroren- als auch aus Architektensicht zu diskutieren und die Hintergründe gegenwärtiger urbaner Entwicklungslinien fachkundig zu beleuchten. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0800 8 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2007 |
| X | ||||
| Architekturpreis Zukunft Wohnen 2009 | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
124 Seiten mit 130 meist farbigen Abbildungen und Plänen Format 24 x 25 cm. Klappenbroschur Wohnen findet überall statt. Wohnhäuser prägen ihre Bewohner und die Städte und Gemeinden. Oft stehen sie für lange Jahre und mehrere Generationen verbringen in den gleichen Räumen wichtige Teile ihres Lebens. Grund genug, die Zukunftsfähigkeit der jetzt neu errichteten Wohnhäuser zu hinterfragen und in den Mittelpunkt der architektonischen Diskussion zu stellen. Der für das Jahr 2009 zum achten Mal ausgelobte und an die Architekten herausragender Wohnbauten verliehene Architekturpreis Zukunft Wohnen hat genau das zum Ziel. Gefördert werden damit intelligente und innovative Konzepte. Anhand der prämierten konkreten Beispiele zeigt die vorliegende Dokumentation, wie über kluge Lösungen bei Planung und Ausführung eine hohe ästhetische Qualität erreicht werden kann, die auch von zukünftigen Generationen geschätzt werden wird. Die Buchpublikation stellt die in verschiedenen Kategorien prämierten Bauten vor. Exemplarisch geben diese Antworten auf wichtige aktuelle Fragen des Wohnungsbaus: Wie wohnen wir in den Städten? Welche Bedeutung hat das Haus im Grünen jetzt und in Zukunft? Heißt zukunftsfähiges Wohnen auch, die soziale Nähe zu fördern? Wie schaffen wir lebens- und auch sehenswerten Wohnraum innerhalb gewachsener Strukturen? Bauen junge Architekten anders? Wenn ja, wie sieht dann der Wohnungsbau von morgen aus? Die einleitenden Textbeiträge von Oliver Herwig kommentieren diese Fragen und beleuchten die Hintergründe gegenwärtiger Entwicklungslinien. Diese Ausführungen ergänzen sich in idealer Weise mit den dichten Beschreibungen und den hochkarätigen Fotografien der Einzelbauten zu einem wichtigen Beitrag in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um lebenswerte Wohnformen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0802 2 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 7. Oktober 2009 |
| X | ||||
| Auf der Suche nach dem Tektonischen Raum Die Architektur von Jong Soung Kimm | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Vorwort: Fritz Neumeyer deutsche Übersetzung: Irene Eisenhut Geboren 1935 in Seoul, liegen Jong Soung Kimms Wurzeln in Korea. Seine prägenden Jahre als Architekt verbrachte er allerdings in Chicago. Ausgebildet am Illinois Institute of Technology (ITT), arbeitete er nach seinem Abschluss von 1961 bis 1972 im Büro Mies van der Rohe. Seine Mitarbeit umfasste die Realisierung der Toronto-Domination Centre Banking Hall, der Empfangshalle im 54. Stockwerk des T-D Center, und das Ausstellungsdesign des neuen Brown Wing Museum of Fine Arts in Houston. Diese Projekte veranschaulichen die besondere Art, Raum zu gestalten, wie sie für Mies und seine Mitarbeiter kennzeichnend war, und sollten auch die weitere Arbeit von Jong Soung Kimm beeinflussen. 1966 bis 1978 lehrte Kimm neben seiner praktischen Arbeit am ITT, kehrte dann aber nach Seoul zurück, wo er die Firma SAC International, Ltd., Architects-Consultants mitbegründete. Als leitender Chefarchitekt schuf er dort eine beachtliche Anzahl von Bauwerken, unter anderem das international viel beachtete Weightlifting Gymnasium für die Olympischen Spiele von 1988 in Seoul, verschiedene Universitätsgebäude, Museen, das Hilton International Hotel in Seoul und die kürzlich fertiggestellte Zentrale eines internationalen Großunternehmens. Jong Soung Kimms Arbeit ist jedoch nicht nur von der offensichtlichen Bewunderung für Mies van der Rohe geprägt, sondern zeigt auch eine koreanische Sensibilität, begründet durch die Kultur, in der er aufgewachsen ist. Sein Werk stellt daher eine einzigartige Verbindung dieser beiden Aspekte dar. In Ha Jung, Professor an der Hanyang University in Seoul für Architekturgeschichte und Architekturtheorie, arbeitete 2007 an der Graduate School of Design, Harvard University, an einer Studie über moderne ostasiatische Architektur und Urbanismus mit. Er ist Autor zahlreicher Werke zur Modernisierung der koreanischen Architektur und des städtischen Raums. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0687 5 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | In Ha Jung |
| Erscheinungsdatum | 2008 |
| X | ||||
| Bauen in der Stadt VGH Arbeitswelten 1970–2010 | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Bedeutet Baukultur, die gebaute Umwelt beständig neu zu erfinden und stets auf der Höhe des jeweiligen Zeitgeists architektonischen Moden hinterher zu schwimmen? Oder besteht Baukultur nicht vielmehr darin, sich immer wieder mit der bereits gebauten Wirklichkeit auseinanderzusetzen und aus der Beschäftigung mit neuen Anforderungen das Bestehende fortzubilden? In diesem Buch wird exemplarisch am Beispiel von Niedersachsens größter Versicherung, der Versicherungsgruppe Hannover (VGH), demonstriert, wie ein Unternehmen verantwortungsvoll mit seiner eigenen Baugeschichte umgeht und diese über Jahrzehnte hinweg fortlaufend weiterentwickelt. Anfang der 1970er Jahre hatte die VGH sich in der hannoverschen Innenstadt einen zeittypischen Bau errichtet: Großraumbüros klassischer Prägung, wie sie damals in den USA modern waren, wurden nach Entwürfen von Professor Walter Henn (Braunschweig) in einem sechseckigen Gebäudekomplex an den Cityring konzipiert. In den folgenden Jahrzehnten bis zur Vollendung des VGH-Büroensembles durch ASP Schneider Meyer Partner (Hannover) im Jahr 2010 hat das Unternehmen seine Bürowelten kontinuierlich verändert, ohne aber das Ursprungsgebäude abzureißen. Stattdessen wurde dieses in den 1990er Jahren einem Totalumbau unterzogen. Heute lassen sich dadurch an einem Bürostandort kontinuierlich die Epochen der jüngeren Architekturgeschichte über vier Jahrzehnte hinweg vergleichen – bis hin zum hochmodernen, energetisch ausgefeilten und architektonisch anspruchsvollen Neubau der Neuzeit. Das Buch lässt in sechs ergänzenden Interviews Bauherren und Architekten, Künstler und Mitarbeiter gleichermaßen zu Wort kommen. Dazu illustrieren fast 100 teilweise großformatige Bilder die Architekturentwicklung des Büroquartiers der VGH in der hannoverschen Innenstadt. Interviews mit: Uwe Bodemann, Stadtbaurat von Hannover; Björn Böcker, Abteilungsleiter Organisation; Konrad Egert und Ulrike Härke, Architekten und Projektsteuerer des Bauherrn; Robert Pohlhausen und Thomas Krüger, Bauherren aus dem Vorstand des Unternehmens; Wolfgang Schneider und Wilhelm Meyer, Büro ASP, Architekten; Timm Ulrichs, Totalkünstler. Der Autor Conrad von Meding ist Redakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0739 1 |
|---|---|
| Auflage | 1 |
| Autor | Conrad von Meding |
| Erscheinungsdatum | 5. Juli 2011 |
| X | ||||
| Betz Architekten | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() |
| |||
Diese veränderte Neuauflage zeigt den aktuellen Stand der vielseitigen Tätigkeit des von Bea und Walther Betz in München begründeten Büros „Betz Architekten“, das großes Ansehen genießt. Von Moden weit gehend unberührt entstanden hier von den frühesten Arbeiten bis zu den großen jüngeren Projekten Bauten, die immer auch auf atmosphärische Qualitäten Wert gelegt haben, um Bauherren und Nutzern die Architektur auch sinnlich zu vermitteln. Oft bilden um einen Kernbereich angeordnete Gebäudeteile einen nach funktionalen Gesichtspunkten gestalteten Baukörper mit meist unregelmäßigem Grundriss, wobei ihn große klare Flächen zusammenschließen und zugleich charakterisieren. Dieses Prinzip verbindet sich mit markanten Bauformen zu einer Architektur selbstbewusster Zeichenhaftigkeit. Bekanntester Bau der Architekten ist wohl der Gebäudekomplex der Hauptverwaltung der Hypo-Bank, der zu einem Münchner Wahrzeichen geworden ist. Hier verbinden sich Flachbau und ein scheinbar schwebender Hochhaustrakt mit den markanten Versorgungstürmen zu einer expressiven Unternehmensdarstellung. Neben weiteren Büro- und Verwaltungsbauten, so die Deutsche Botschaft in London, zählen Schul- und Hochschulgebäude, aber auch Wohnhäuser und -anlagen sowie Kulturbauten, wie z. B. das Kurgastzentrum in Bad Reichenhall, zu den Schwerpunkten der Arbeit des vielfach ausgezeichneten Büros. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0170 2 |
|---|---|
| Auflage | 2. |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2004 |