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| Paraguay | |||
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Jeder Band der O´Neil Ford Duograph-Reihe analysiert zwei zeitgenössische Bauwerke jeweils eines Landes in fundierten Essays und an Hand von zahlreichen Fotos, Originalskizzen und Plänen. Die schön aufgemachten Bände ermöglichen dem Leser ein detailliertes Studium ausgesuchter architektonischer Werke und bieten einen Überblick über die mit beste, wenn bislang zum Teil auch übersehene, zeitgenössische Architektur weltweit. – In englischer Sprache und wie die Monograph-Reihe herausgegeben vom Center for American Architecture and Design (CAAD) und dem O´Neil Ford Chair in Architecture an der University of Texas at Austin. With this fifth O´Neil Ford Duograph, The Center for American Architecture and Design together with the O´Neil Ford Chair in Architecture at The University of Texas at Austin are publishing another set of buildings by two architects from one country in South America. Without doubt Solano Benitez and Javier Corvalan are two outstanding figures of contemporary Paraguayan architecture, both as architects and teachers. But more than that, their work shows a research approach that is quite unlike that of any of their international colleagues. Given its natural resources, a strong emphasis on self sustained local economy and the prospect of an open and more vibrant future, Paraguay is ready to project its next phase of development without repeating or importing the failures of modern progress: a radical plea for a low-tech rather than a high-tech approach. Energy generation and consumption, emission standards, appropriate construction methods and defensible agricultural processing methods are key decisions towards a sustainable future of humanity worldwide. Benítez and Corvalán contribute clear and profound statements how to build towards this future thus shifting consuetudinary definitions of relevance in modern architecture. Water and land are the exuberant and predominant resources of Paraguay both for local economy as well as for industry. Water and land are the foundations for the rural agriculture economy- still the primary source of Paraguay´s national income. Electricity generated from waterpower allows the population of about 6 million people to be basically autonomous from other energy sources. A large surplus of energy is exported. Yet, the majority of jobs are related to a rural economy rather than to an urban labor market of business services. The unemployment rate is high, the number of long-term jobs is low, individual annual income steadily ranks on the lowest levels worldwide. Remoteness on a local and international level characterizes the contact with and within Paraguay. It is this taxing context in which architects Solano Benítez and Javier Corvalán are working. With visionary clarity both architects alter conjectural detriments of scarcity and limitations into assets. With straightforward frankness they demonstrate that necessity is the mother of invention and human creativity remains a guarantee for culture. How to accomplish sustainability and suitability at all scales are the lessons to be learnt from these architects. Although their works are distinctly different artistic articulations it is the cultural context and its interpretation that connects their actions. Solano Benítez´ audacious brick structures are hand crafted, rough, minimal and of strikingly beautiful elegance like the best engineering structures at all times. The featured Abu & Font house earned him the prestigious Swiss BSI Architectural Award in 2008. Like pioneers he and his team boldly conquer new fields of construction even if using familiar and traditional products. Javier Corvalán´s fine sense of observation results in incredibly stimulating and flexible spaces - be it a private house, a cultural center, a library, or his own house and office. The intentional informality of the plan is consequently and successfully transformed into experimental plastic configurations. A subversive dismissal of traditional definitions of an object not to mention a building, its meaning and its technical representation is key to the chosen tectonic order which more than once relies on transformations of ready-mades or trivial construction methods. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0759 9 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Barbara Hoidn (Hrsg.) |
| Erscheinungsdatum | ca. April/Mai 2013 |
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| Paul Bonatz 1877–1956 | |||||
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Das Begleitbuch zu den Ausstellungen "Paul Bonatz 1877-1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main (21. Januar bis 20. März 2011) und in der Kunsthalle Tübingen (26. März bis 22. Mai 2011) Texte: Uwe Bresan, Burcu Dogramaci, Hartmut Frank, Marc Hirschfell, Claus Käpplinger, Karl Kiem, Roland May, Joaquin Medina-Warmburg, Matthias Roser, Philipp Sturm, Wolfgang Voigt Redaktion: Philipp Sturm Die reich bebilderte und mit einem kommentierten Werkverzeichnis versehene Monographie präsentiert mit Paul Bonatz einen der einflussreichen Architekten und Architekturlehrer des 20. Jahrhunderts, der zwischen Kaiserreich und früher Bundesrepublik ein vielfältiges Werk zwischen Moderne und Tradition hinterließ. Er machte sich auch als Gestalter von technischen Bauten einen Namen. Wie kaum einem anderen Architekten gelang ihm ein fruchtbarer Dialog mit den Ingenieuren. Bonatz war liberaler Kosmopolit, sein Verhältnis zum Nationalsozialismus entsprechend reserviert. Dennoch bemühte er sich in den 1930er Jahren um Staatsaufträge, die er auch erhielt. Obwohl er als Brückengestalter eine einflussreiche Position beim Bau der Autobahnen innehatte, kritisierte er Hitlers Gigantismus und emigrierte noch 1944 in die Türkei, wo er danach zehn Jahre lang als Architekt und Hochschullehrer tätig war. Sein wichtigster Bau überhaupt, der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911–1927), ist im Rahmen des Großprojekts "Stuttgart 21" akut gefährdet – die beiden Seitenflügel werden ihm geopfert. Wolfgang Voigt, seit 1997 stellvertretender Direktor am Deutschen Architekturmuseum Frankfurt, hat dort zahlreiche Ausstellungen und Kataloge konzipiert. Weitere von ihm (mit)herausgegebene Verlagspublikationen: A. R. Burelli, P. Gennaro: Die Moschee von Sinan (2008, ISBN 3 8030 0693 6); Dominikus Böhm 1880–1955 (2005, ISBN 3 8030 0646 2); Paul Schmitthenner 1884–1972 (2003, ISBN 3 8030 0633 2). Roland May, derzeit Akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus, zählt die Kooperation von Architekten und Ingenieuren im Bauwesen des 19. und 20. Jahrhunderts zu seinen Forschungsschwerpunkten. | |||||
| ISBN | 978 3 8030 0729 2 |
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| Auflage | 2 |
| Autor | Wolfgang Voigt und Roland May (Hg.) |
| Erscheinungsdatum | 10. Dezember 2010 |
| X | ||||
| Paul Bonatz Bauten an Rhein und Neckar | ||||
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Mit Texten von Marc Hirschfell, Wolfgang Voigt, N.N. ca. 200 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen 24 × 27 cm. Hardcover Die Subskriptionfrist wurde verlängert! Paul Bonatz gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den bekannten und einflussreichen Architekten in Deutschland. Sein Hauptwerk ist der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911–1927), ein seinerzeit Aufsehen erregender Bau der frühen Architekturmoderne, der mit locker gruppierten kubischen Volumen eine Monumentalität des freien Gleichgewichts darstellte. Genau hundert Jahre nach dem vorausgegangenen Wettbewerb, den Bonatz mit einem Entwurf unter dem Motto „Umbilicus Sueviae“ (der Nabel Schwabens) gewonnen hatte, widmete ihm das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt 2011 eine viel beachtete Werkschau. Fast vier Jahrzehnte lang wirkte Paul Bonatz als Architekturlehrer an der TH in Stuttgart, wo er mit gleichgesinnten Kollegen die von seinem Lehrer Theodor Fischer begründete, handwerklich orientierte „Stuttgarter Schule“ zu einer der wichtigsten Ausbildungsstätten ausbaute. Seine eigenen Bauten bewegten sich zwischen moderater Moderne, Bautradition und Klassizismus. Einen hervorragenden Ruf genossen seine in die Landschaft eingepassten technischen Bauten. Paul Bonatz war ein liberaler Kosmopolit, was ihn nach 1933 jedoch nicht daran hinderte, trotz aller Zweifel am Nationalsozialismus und an der Maßlosigkeit seiner Architektur, an dessen Repräsentationsaufgaben mitzuarbeiten. Den daraus entstandenen Widersprüchen entzog er sich in der letzten Phase des „Dritten Reiches“ durch die Übersiedlung in die Türkei, wo er wiederum als Architekturlehrer beträchtlichen Einfluss ausübte. Obwohl Paul Bonatz auch anderswo bedeutende Bauwerke errichtete, wie die Stadthalle Hannover oder das Opernhaus in Ankara, konzentriert sich die Masse seines Werkes auf die Städte und Landschaften im Südwesten Deutschlands. Das Buchprojekt Paul Bonatz an Rhein und Neckar wird eine Serie von ca. 30 Bauten vorstellen, die aus einer weit größeren Anzahl noch bestehender Werke des Architekten in dieser Region ausgewählt wurden. In den Fotografien von Rose Hajdu, die zwischen 2009 und 2012 aufgenommen wurden, wird jeder dieser Bauten mit zahlreichen Aufnahmen dokumentiert und durch einen begleitenden Text eines renommierten Architekturhistorikers erläutert. Rose Hajdus Bilder zeigen die große Bandbreite der Aufgaben, die Bonatz in Baden und Württemberg realisierte. Das Spektrum reicht von privaten Wohnhäusern über Schulen, von Bibliotheken, Rathäusern und Geschäftshäusern bis zu Industrieanlagen und Technikbauten, wie den Staustufen am Neckar. In einem Fall soll der in diesem Band behandelte Raum auf das andere Rheinufer ausgedehnt werden – mit einem Blick auf das Kunstmuseum in Basel, das zu den besten Schöpfungen des Architekten zählt. Von den Bonatz-Bauten in der Region sind viele erstaunlich gut erhalten. Jedoch bekommen nicht alle die Pflege, die sie verdienen. So wurde durch den für Stuttgart 21 vorgenommenen Abbruch der Seitenflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs das sorgfältig ausgewogene Ensemble dieses Kulturdenkmals für immer zerstört. Andere Bauten sind durch Planungen gefährdet, wie die Bonatz’schen Neckarschleusen, die für die Umgestaltung des Flusses zur europäischen Wasserstraße umgebaut werden sollen. Rose Hajdus Bilder erlauben einen Blick auf den aktuellen Zustand des noch vorhandenen Bestands in der Region und öffnen die Augen für die baumeisterlichen Qualitäten dieser Bauten. Die Fotografien zeigen auch zahlreiche bisher unbekannte oder wenig beachtete Innenräume und liebevoll gestaltete Details. Durch die Aufnahmen wird deutlich, dass viele Eigentümer von Bonatz-Häusern ihren Besitz durchaus mit Sorgfalt behandeln und den Wert ihrer Gebäude schätzen und würdigen. Der geplante Band kann dazu beitragen, dass die Bauten dieses Architekten eine bessere Zukunft haben werden als der geschundene Bahnhof. Die Fotografin und die Autoren: Rose Hajdu, freie Fotografin mit den Schwerpunkten Architekturfotografie, Denkmalpflege, Archäologie und Kunst. 1978–81 Amtsfotografin des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg. Dr. Marc Hirschfell, Kunsthistoriker. Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Architektenkammer Baden-Württemberg. 1997–2001 Architekturkritiker für die Stuttgarter Zeitung. Co-Autor der Ausstellungskataloge des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt über Paul Schmitthenner und Paul Bonatz. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Voigt, Architekt, Mitglied des Deutschen Werkbundes Hessen. Seit 1997 stellvertretender Direktor am Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt. Zahlreiche Publikationen. Kurator von Ausstellungen u.a. über Heinz Bienefeld, Ernst May, Helmut Jacoby, Paul Schmitthenner, Dominikus Böhm, Gottfried Böhm und Paul Bonatz. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0754 4 |
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| Auflage | |
| Autor | Rose Hajdu |
| Erscheinungsdatum | 4. Quartal 2013 |
| X | ||||
| Paul Schmitthenner 1884-1972 | ||||
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Als Entwurfslehrer der „Stuttgarter Schule“ war Paul Schmitthenner zwischen den Weltkriegen einer der tonangebenden Architekten seiner Zeit. Seine Siedlungen mit virtuos inszenierten Stadtbildern – Staaken bei Berlin (1914–17), Plaue bei Brandenburg, Ooswinkel bei Baden-Baden – lassen vergessen, dass hier zum ersten Mal genormte Grundrisstypen und Bauteile verwendet wurden. Kennzeichen der Wohnbauten, die seinen Ruf begründeten, waren regionalistische Einfühlung, Materialgerechtigkeit, subtile Raumfolgen und meisterhafte Details. Das mit der Erinnerung an Goethes Gartenhaus in Weimar spielende ‚Schmitthennerhaus’ prägte das Ideal stilvoll zurückhaltender Wohnkultur maßgeblich. Paul Schmitthenner war kein Freund der modernen Avantgarde, wie sie sich in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart manifestiert hatte. Nachdem er sich 1933 zum Dritten Reich bekannte, wurde er später allerdings zum Gegner der NS-Staatsarchitektur und machte daraus in der Öffentlichkeit keinen Hehl. Sein mehrfach gedruckter Vortrag „Das sanfte Gesetz in der Baukunst“ (1941) erinnerte an das „Geheimnis von Maß und Zahl in Körper und Raum (…) von denen die neuere Kunst in ihrer Schrankenlosigkeit nichts mehr weiß“. Aus dem Inhalt: Die „gebaute Form“: Schmitthenners architekturtheoretische Vorstellungen; Gartenstädte und Stadtplanungen; Volkswohnung und „deutsches Wohnhaus“; fabriziertes Fachwerk und die Rationalisierung im Wohnungsbau | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0633 2 |
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| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2003 |
| X | |||
| Pica Ciamarra Associati Frammenti Fragments | |||
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| ISBN | 978 88 7838 127 8 |
|---|---|
| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum |
| X | |||
| Planet of Visions The 21st Century | |||
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| ISBN | 978 3 8030 0611 0 |
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| Auflage | |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2000 |
| X | ||||
| Platz und Haus | ||||
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Materialien zu Geschichte, Theorie und Entwurf architektonischer Räume Herausgegeben am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung der Fakultät Architektur an der Rheinisch-Westfälischen technischen Hochschule Aachen, Band 4, ISSN 2192-3825 (Please scroll down for an Italian version.) Auf drei Vorbemerkungen und mit zwei Kapiteln baut Brenner ein beredtes Plädoyer für eine Architektur der Stadt auf. Vor dem Hintergrund seiner Erläuterung zu den Begriffen Entwurf, Rationalismus und Theatralität geht er der Bedeutung der Kohärenz von Platz und Haus für die Raumbildung der Stadt nach, die in der Fassade des gereihten, städtischen Hauses Ausdruck findet: "Plätze? – Ja! Häuser? – Ja! Fassaden? – Ja! In dieser Reihe stellt die architektonische Fassade, als Kulisse am Platz und Maske zwischen Innen und Außen, das konkreteste Thema der Stadtarchitektur dar, das zunächst einmal, wenn es um die Gestaltfrage geht, eine Frage der Proportion und des Maßstabs ist." Der Autor: Klaus Theo Brenner, aufgewachsen im Raum Stuttgart; Studium der Architektur in Berlin; erste Erfahrungen durch Mitarbeit in den Büros J. P. Kleihues in Berlin und Vittorio Gregotti in Mailand. Bühnenbild in Stuttgart und Bremen. Erste Bauprojekte in den 1980er Jahren im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Berlin. Nach dem Fall der Mauer beteiligt an vielen Projekten der städtebaulichen Rekonstruktion im Berlin der 1990er Jahre, u. a. mit dem Masterplan für die Rummelsburger Bucht, einem Bürohaus an der Friedrichstraße und dem Quartier am Hüttenweg. Auszeichnungen für diverse Projekte mit dem Deutschen Städtebaupreis, dem Deutschen Architekturpreis, dem Sächsisch-Anhaltinischen Architekturpreis. Seit 1996 Professor für Entwerfen und Stadtarchitektur an der Fachhochschule Potsdam (Potsdam School of Architecture). Jahre der Praxis und Lehrtätigkeit (Gastprofessuren) in Italien, in Mailand und Genua. Entwicklung einer starken Beziehung zwischen der Architekturkonzeption von KTB und der italienischen Stadtarchitektur, speziell der Mailänder Moderne. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. Stadttheater (1994), Heterotope (1995) Das städtische Reihenhaus (2004), Berlin-Genova (2005), Die gute Stadt (2009), Die schöne Stadt (2010), Berliner Rationalisten (2010). Publikationen zum Lehrkonzept von KTB an der FH Potsdam, u.a.: Potsdamtrilogie, der Block, Idealstadt-Rasterstadt, Stadtlabyrinth. Büro KLAUS THEO BENNER STADTARCHITEKTUR in Berlin. Schwerpunkt: Planung und Realisierung von städtischen Quartieren und städtischen Häusern in allen Dimensionen. Vorträge, Ausstellungen und Publikationen zum Thema "Stadtarchitektur" im In- und Ausland. Materiali sulla storia, la teoria e il progetto degli spazi architettonici, a cura di Uwe Schröder, Area didattica e di ricerca Formazione degli spazi della Facoltà di Architettura della Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule di Aquisgrana, Vol. 4 Piazza ed Edificio In tre premesse e due capitoli Brenner costruisce un eloquente difesa a favore di una architettura della città. Sulla base delle sue spiegazioni dei concetti di progetto, razionalismo e teatralità si addentra nel significato della coerenza di piazza ed edificio per la costruzione degli spazi della città, che nella facciata della casa urbana, a cortina, trova la sua espressione. “Piazze? – Sì! Edifici? – Sì! Facciate? – Sì! In questa sequenza la facciata architettonica, quinta della piazza e maschera tra interno ed esterno, rappresenta il tema più concreto dell’architettura urbana, che innanzitutto, se si tratta di una questione di forma, diventa una questione di proporzione e di scala.” Klaus Theo Brenner, cresciuto nei dintorni di Stoccarda, studia Architettura a Berlino; prime esperienze lavorative negli studi di J. P. Kleihues a Berlino e di Vittorio Gregotti a Milano. Attività di scenografo a Stoccarda e a Brema. Primi progetti realizzati negli anni 1980 all interno della IBA – Internationale Bauaustellung a Berlino. Dopo la caduta del muro è stato coinvolto in diversi progetti di ricostruzione urbana nella Berlino degli anni 1990, per esempio con il masterplan della Rummelsburger Bucht, un edificio per uffici sulla Friedrichstraße e il quartiere am Hüttenweg. Ha ottenuto premi per diversi progetti come il Deutscher Städtebaupreis, il Deutscher Architekturpreis, il Sächsisch-Anhaltinischen Architekturpreis. Dal 1996 è professore di Progettazione e Architettura urbana alla Fachhochschule Potsdam (Potsdam School of Architecture). Attività di pratica professionale e didattica (come visiting professor) in Italia, a Milano e a Genova. Sviluppo di una forte relazione tra la concezione dell architettura di KTB e l architettura urbana italiana, in particolare quella del Moderno a Milano. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0913 5 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Klaus Theo Brenner |
| Erscheinungsdatum | 26. Mai 2011 |
| X | |||
| Progetto CMR Integrated Design | |||
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Zeitgenössische Architektur ist zunehmend bestrebt, die aktuellen gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Veränderungen aufzunehmen. Das Mailänder Büro Progetto CMR zählt zu denjenigen, die hierfür besonders aufgeschlossen sind, und hat mittlerweile dafür auch ein optimal passendes Rüstzeug entwickelt und verfeinert. Dies zeigt sich vor allem in seinen Entwürfen für den Bürosektor – großen Projekten wie Inneneinrichtungen –, bei denen sich architektonische Qualität mit technischer und struktureller Expertise verbinden, um für die betreffenden Nutzer optimale Räume zu schaffen. | |||
| ISBN | 978 88 7838 130 8 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
| X | |||
| Rathaus Reutlingen | |||
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Das Reutlinger Rathaus, von 1962 bis 1966 von den Stuttgarter Architekten Wilhelm Tiedje und Rudolf Volz erbaut, zählt zu den bedeutendsten Großbauten der 1960er Jahre in Baden-Württemberg. Die Fotografin Rose Hajdu (geb. 1956) zeigt in ihren Fotokunstwerken die zeitlose Qualität seiner Architektur. Ihr sensibler Blick auf das Betontragwerk und die Fensterflächen der Fassaden sowie auf die vielen Details der von Herta-Maria Witzemann (1909–1999) gestalteten Sitzungssäle der Foyers, Flure und Treppenhäuser beweist: Das Reutlinger Rathaus ist ein wichtiger, moderner Teil des baukünstlerischen Erbes des Landes Baden-Württemberg. Historische Schwarzweiß-Aufnahmen des Fotografen Gottfried Planck (1930–2003), der den Bau im Jahr seiner Einweihung dokumentierte, setzen zu jenen Hajdus einen reizvollen Kontrast. So wird die zweifache fotografische Bestandsaufnahme im Abstand von fast 50 Jahren eines beispielhaften Zeugnisses der "Demokratie als Bauherr" (Adolf Arndt) zu einem eindrucksvollen Plädoyer für die Wertschätzung der "ungeliebten" Denkmale der Nachkriegsmoderne. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0747 6 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Rose Hajdu |
| Erscheinungsdatum | 18. Dezember 2012 |
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| Roger Boltshauser Transformator | ||||
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Bei jeder Ausstellung über Architektur stellt sich die Frage, wie man etwas eigentlich Nichtausstellbares in das verkleinerte und zudem temporäre Format einer Galerie beziehungsweise eines Museums übertragen kann. Roger Boltshauser beantwortet diese Frage, indem er scheinbar sehr unterschiedliche Artefakte seiner Arbeit einander gegenüberstellt. Die ausgewählten Skizzen, Reliefs und Fotos können zwar als autonome Exponate gelesen werden, ihre eigentliche Bedeutung als Bausteine eines Gesamtbildes offenbart sich jedoch im Zusammenspiel. Die Skizzen geben nicht nur Einblick in den sehr persönlichen Prozess des Entwerfens, ihre Handwerklichkeit kann zugleich als Statement zur immer mehr vom Computer geprägten Entwurfspraxis gelesen werden. Ähnlich mehrdeutig funktionieren auch die vier Bronzereliefs. Sie zeigen nicht nur Boltshausers großes Interesse an der plastischen Ausformung von Fassaden, sondern versinnbildlichen die permanente Suche nach neuen Ausdrucksformen durch Modulieren des Existierenden. Dieser Forschungswille kulminiert in den großformatigen Bildern, die wie Fotografien aussehen. Tatsächlich sind es Motive, die der Bildkünstler Philipp Schaerer aus zahlreichen Einzelfotos digital zusammengebaut hat. Durch gezielte Additionen, Subtraktionen und Substitutionen sind Bilder von Häusern entstanden, die wie Werke von Roger Boltshauser aussehen. Diese Art der Präsentation von Architektur ist ungewöhnlich, denn Boltshauser setzt nicht auf die klassische Darstellung eines Ist-Zustandes, ihn interessieren vielmehr Interpretationsmöglichkeiten. Dafür verzichtet er sogar auf den eigenen Deutungsanspruch und baut durch Verfremdungen bzw. Manipulationen gezielt Unschärfen ein. Dieses Buch dokumentiert die einzelnen Bausteine als thematische Blöcke in linearer Abfolge. Der Leser ist damit aufgefordert, hin und her zu blättern und eigene Bezüge herzustellen. Das fordert Neuinterpretationen geradezu heraus und veranschaulicht somit eindrucksvoll das Credo von Roger Boltshauser: Architektur denken heißt permanente Transformation. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0761 2 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Ulrich Müller (Hrsg.) |
| Erscheinungsdatum | 2. November 2012 |