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| Roads of Arabia | ||||
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Der Katalog zur Ausstellung im Pergamonmuseum vom 25. Januar bis 9. April 2012 mit spektakulären archäologischen Schätzen aus der Wüste Saudi-Arabiens Das archäologische Erbe Saudi-Arabiens wird gegenwärtig mit der Ausstellung "Roads of Arabia" in Europa präsentiert – nach Paris, Barcelona und St. Petersburg ab Januar 2012 auch in Berlin als einziger deutscher Station. Sie wird hier von der "Saudi Commission for Tourism and Antiquities"“ und dem Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin organisiert und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff und des Königs von Saudi-Arabien, Abdullah ibn Abd al-Aziz. Die Ausstellung bietet ein einmaliges kulturhistorisches Panorama der Arabischen Halbinsel. Gezeigt werden eindrucksvolle Zeugnisse der Vor- und Frühgeschichte sowie des antiken Saudi-Arabiens: erste Faustkeile, 6000 Jahre alte anthropomorphe Stelen, monumentale ägyptisierende Kolossalstatuen, bezaubernde Glas- und Metallarbeiten der römischen Antike sowie Objekte der Keramikrevolution der islamischen Frühzeit. Erstmals in Deutschland sind spektakuläre Objekte der Kaaba und der Stadtgeschichte von Mekka zu sehen. Als roter Faden ziehen sich Handels- und Pilgerrouten durch Ausstellung und Katalog, entlang derer über Jahrtausende der kulturelle Austausch stattfand. Die Verortung der Arabischen Halbinsel zwischen den großen Kulturen (u.a. Mesopotamien und Ägypten) mit einem deutlichen Bezug zur römischen Antike sowie die Betonung des Handels als Motor dieses Austauschs – nicht nur entlang der Weihrauchstraße und den Hajj-Pilgerrouten – sind für die heute stark vereinfachende Diskussion um Kulturräume sehr wichtig: Kulturen greifen ineinander über, haben keine klaren Grenzen. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3355 0 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 25. Januar 2012 |
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| Kubus oder Kuppel Moscheen – Perspektiven einer Bauaufgabe | ||||
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Projektleitung: Valérie Hammerbacher, Christian Welzbacher Texte: Valérie Hammerbacher, Alma Hudovic, Hasan-Uddin Khan, Christian Welzbacher Das Katalogbuch zur Ausstellung in der ifa-Galerie Stuttgart vom 27.1. bis 1.4.2012 und in der ifa-Galerie Berlin vom 13.7. bis 30.9.2012. "Was macht eine Moschee zur Moschee? Das ist ganz einfach: eine Wand, die exakt nach Mekka ausgerichtet ist." Knapp und klar beschreibt der kuwaitische Planer und Architekturprofessor Omar Khattab die Charakteristik des muslimischen Gebetsplatzes. Für die Architektur der Moscheen gibt es zwar Traditionen und Bezüge, jedoch nur wenige ästhetische Gestaltungsvorschriften. Die Bauaufgabe kann immer wieder neu erdacht, erfunden, erbaut und von Künstlern in ihren Installationen, Objekten und Fotografien hinterfragt werden. Gestaltungsvariationen und Entwürfe von Moscheen zeigen die Ausstellung und das dazugehörige Katalogbuch in vier unterschiedlichen Sektionen: Unter dem Titel "Neue Wege" werden Bauten postkolonialer Staatengründungen in Indonesien und Pakistan ebenso verhandelt wie der Neubau von Gebetshäusern im durch Migration geprägten Europa. "Zeitgenossenschaft" thematisiert die Entwicklung einer eigenen Formensprache in Ankara, Dubai, Ramallah sowie Singapur und steht für den Ausdruck des "Euro-Islam" in Deutschland und den Niederlanden. In der Sektion "(Un)-Sichtbarkeit" werden Strategien vorgestellt, bei denen Planer sich mit dem Thema der Tarnarchitektur einerseits und der künstlerischen Irritation andererseits auseinandersetzen – von der Umnutzung über das Schweizer Minarett-Verbot bis zum Kunst-am-Bau-Projekt. Schließlich stellt der Bereich "Begegnungen" einen Bezug zu klassischen Bauformen, aber auch zur Öffnung hinsichtlich anderer Religionen her. Anhand zahlreicher Beispiele bilanziert die Ausstellung dadurch erstmals die jüngsten Entwicklungen einer Bauaufgabe, deren Meisterwerke Architekten und Gläubige noch heute herausfordern: von Penzberg und Kayseri bis Chittagong, von Albuquerque bis Algier. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0751 3 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 26. Januar 2012 |
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| Paul Bonatz 1877–1956 | |||||
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Das Begleitbuch zu den Ausstellungen "Paul Bonatz 1877-1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main (21. Januar bis 20. März 2011) und in der Kunsthalle Tübingen (26. März bis 22. Mai 2011) Texte: Uwe Bresan, Burcu Dogramaci, Hartmut Frank, Marc Hirschfell, Claus Käpplinger, Karl Kiem, Roland May, Joaquin Medina-Warmburg, Matthias Roser, Philipp Sturm, Wolfgang Voigt Redaktion: Philipp Sturm Die reich bebilderte und mit einem kommentierten Werkverzeichnis versehene Monographie präsentiert mit Paul Bonatz einen der einflussreichen Architekten und Architekturlehrer des 20. Jahrhunderts, der zwischen Kaiserreich und früher Bundesrepublik ein vielfältiges Werk zwischen Moderne und Tradition hinterließ. Er machte sich auch als Gestalter von technischen Bauten einen Namen. Wie kaum einem anderen Architekten gelang ihm ein fruchtbarer Dialog mit den Ingenieuren. Bonatz war liberaler Kosmopolit, sein Verhältnis zum Nationalsozialismus entsprechend reserviert. Dennoch bemühte er sich in den 1930er Jahren um Staatsaufträge, die er auch erhielt. Obwohl er als Brückengestalter eine einflussreiche Position beim Bau der Autobahnen innehatte, kritisierte er Hitlers Gigantismus und emigrierte noch 1944 in die Türkei, wo er danach zehn Jahre lang als Architekt und Hochschullehrer tätig war. Sein wichtigster Bau überhaupt, der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911–1927), ist im Rahmen des Großprojekts "Stuttgart 21" akut gefährdet – die beiden Seitenflügel werden ihm geopfert. Wolfgang Voigt, seit 1997 stellvertretender Direktor am Deutschen Architekturmuseum Frankfurt, hat dort zahlreiche Ausstellungen und Kataloge konzipiert. Weitere von ihm (mit)herausgegebene Verlagspublikationen: A. R. Burelli, P. Gennaro: Die Moschee von Sinan (2008, ISBN 3 8030 0693 6); Dominikus Böhm 1880–1955 (2005, ISBN 3 8030 0646 2); Paul Schmitthenner 1884–1972 (2003, ISBN 3 8030 0633 2). Roland May, derzeit Akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus, zählt die Kooperation von Architekten und Ingenieuren im Bauwesen des 19. und 20. Jahrhunderts zu seinen Forschungsschwerpunkten. | |||||
| ISBN | 978 3 8030 0729 2 |
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| Auflage | 2 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 10. Dezember 2010 |
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| Dieter Oesterlen Tradition und zeitgemäßer Raum | |||
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Dieter Oesterlen (1911–1994) zählt zu den bedeutendsten Architekten der Nachkriegsepoche in Deutschland. Als einer der Begründer der "Braunschweiger Schule" ist er vor allem durch den besonderen Umgang mit im Krieg zerstörten Baudenkmalen bekannt geworden. Er ergänzte, überformte und "modernisierte" unter anderem Kirchen und Schlossbauten und zeigte so Wege jenseits der tabula rasa oder einer vermeintlich wahrhaftigen Rekonstruktion. Dabei war er dem Ziel einer Verbindung von traditioneller Form und moderner Nutzung zutiefst verpflichtet. Diese Überzeugung dokumentieren auch seine Kirchenneubauten. Mit der Christuskirche in Bochum (1957–59) oder der Jesus-Christuskirche in Sennestadt (1962–66) schuf er eine Synthese von expressionistisch-kristallinen Formen und traditionellen Strukturen, die zu beeindruckenden, modernen, sakralen Räumen führte. In dieser ersten Monografie über Dieter Oesterlen werden zentrale Arbeiten wie der Wiederaufbau der Marktkirche Hannover (1946–51) oder der momentan vom Abriss bedrohte Niedersächsische Landtag (1957–62) ausführlich vorgestellt. Ein umfangreicher Bildteil nähert sich auch fotografisch der zeitlosen Qualität der Bauten Oesterlens. | |||
| ISBN | 978 3 8030 0744 5 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Anne Schmedding |
| Erscheinungsdatum | 28. Dezember 2011 |
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| IndustrieZEIT. Fotografien von 1845–2010 | |||||
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Das Katalogbuch zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum / Sammlung Fotografie (15. April – 11. September 2011). Aktuelle Station der Ausstellung: Städtische Galerie Neunkirchen (23.September – 13. November 2011). Im Zeitalter der Industrialisierung hat sich mit der Industriefotografie ein neues Genre entwickelt, dem sich viele bedeutende europäische Fotografen im Auftrag von Eisenbahngesellschaften, Bauträgern, Ingenieuren oder Unternehmen zuwandten. Ab 1855 entstanden fotografische Dokumentationen, zum Teil über mehrere Jahre hinweg, im Eisenbahn-, Straßen- und Brückenbau. Obwohl sich diese Aufnahmen mittlerweile im Kunsthandel großen Interesses erfreuen, war der ursprüngliche Zweck und Gebrauchswert der Fotografien klar umrissen: Die Dokumentation der verschiedenen Bauzustände bei der Konstruktion einer Brücke, Eisenbahntrasse oder Wasserstraße sollte Architekten, Ingenieuren und Bauherren, die den Arbeiten nicht ständig vor Ort beiwohnen konnten, über deren Fortgang informieren. Zudem verwendete man die Fotografien als Produktwerbung auf Industrie- und Weltausstellungen. Die Ausstellungen und die sie begleitende Publikation zeichnen anhand von rund 200 Beispielen, die größtenteils aus den Sammlungen des Münchner Stadtmuseums stammen, die Entwicklung der Industriefotografie von den Anfängen bis zur Gegenwart nach. Ergänzt wird die Schau durch Leihgaben aus einer Münchner und einer Wiener Privatsammlung sowie einer Auswahl der schönsten und interessantesten Fotobücher zum Thema aus der Bibliothek der Sammlung Fotografie. Es wird deutlich, dass die Industriebetriebe bis 1945 vor allem als produktive Arbeitsstätten wiedergegeben wurden, sich das Interesse zeitgenössischer Fotografen jedoch vor allem auf die Auswirkungen der Industrialisierung richtet. | |||||
| ISBN | 978 3 8030 0738 4 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Ulrich Pohlmann, Rudolf Scheutle |
| Erscheinungsdatum | 15. April 2011 |
| X | ||||
| Ein neuer Blick A New View | ||||
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Hrsg.: Ludger Derenthal und Christine Kühn Geleitwort: Michael Eissenhauer und Hermann Parzinger Mit Beiträgen von Ludger Derenthal, Janos Frecot, Simone Förster, Susanne Holschbach, Stefanie Klamm, Kathrin Kohle, Christine Kühn, Barbara Lauterbach, Andrea Lesjak, Kristina Lowis, An Paenhuysen, Miriam Paeslack, Annette Philp, Moritz Wullen Text: deutsch | englisch 416 Seiten mit 340 farbigen Abbildungen Format 24 x 29 cm. Hardcover Zur Wiedereröffnung des glanzvoll erneuerten Kaisersaals zeigt die Sammlung Fotografie – Museum für Fotografie der Kunstbibliothek verborgene Schätze aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. Die Architekturfotografie war von Anfang an in vielen Sammlungen vertreten, Bilder von Bambushütten, aber auch antiken Ruinen finden sich im Ethnologischen Museum, Fotografien der Pyramiden im Ägyptischen Museum, Aufnahmen indischer Moscheen im Museum für Asiatische Kunst und Architekturfotografien der Gebäude der klassischen Moderne in der Kunstbibliothek. In mehreren Tiefenbohrungen werden diese bislang nur Fachleuten und Wissenschaftlern bekannten Fotografien gehoben und als Exempel einer der wichtigsten Gattungen der Fotografie vorgestellt. Der Katalog zeigt in 18 Kapiteln die reiche Vielfalt der Sammlungen, analysiert den komplexen medialen Umgang mit den Fotografien und versucht somit eine andere, nichtkanonische Geschichte der Architekturfotografie. | ||||
| ISBN | 978 3 8030 0704 9 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 26. Mai 2010 |
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| Museumsinsel Berlin | |||
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Sie ist einer der bekanntesten Orte Berlins: Die Museumsinsel im Zentrum der Metropole. Von der UNESCO 1999 zum Weltkulturerbe ernannt, stellt sie ein einzigartiges Museumsensemble dar, das neben seinen berühmten Kunstsammlungen auch mit seiner Architektur beeindruckt. Die Zahl der Publikationen über ihre einzelnen Museen und deren Kunstschätze ist groß. Was es bisher nicht gab, ist eine Dokumentation, die diesen prominenten Ort in seiner Gesamtheit zeigt, als einen Ort, der für sich genommen ein großes Kunstwerk darstellt. Diese Tatsache bewog Maximilian Meisse dazu, an einer Fotografie-Reihe zu arbeiten, die das vielfältige Erscheinungsbild der Museumsinsel, ihre urbane Präsenz und ihre architektonische Einmaligkeit fotokünstlerisch untersucht. Hans Kollhoff in seinem Vorwort: „Das ist nicht die Museumsinsel, wie wir sie kennen. Das ist ein Gegenentwurf. Maximilian Meisse zeigt uns den Ort nicht wie er ist, oder besser, wie wir ihn zu kennen glauben, sondern eine Vision, wie sie sein könnte – oder wie sie war. Er zeigt uns, dass was wir zu kennen vermeinen, nicht die Realität sein muss. (…) Völlig unbeeindruckt von der gewöhnlichen zeitgenössischen Rezeption, jedes Gebäude als ein Individuum zu sehen, losgelöst von seinen Nachbarn, mit eigener Geschichte und Problematik, wagt er eine Zusammenschau und schafft wie aus dem Nichts eine Berliner Stadtkrone, auf die die Expressionisten so versessen waren vor der großen Zerstörung. (…) Maximilian Meisse schafft mit der Kamera eine historische Architektur, die das latente Eigene aufzuspüren sucht, das verschüttete und vergessene ‚Spreeathen‘, das in der Museumsinsel immer noch oder besser wieder eine ganz überwältigende Präsenz zu entfalten beginnt, für den, der sich neugierig auf den Weg macht, diesen Kosmos zu entdecken.“ | |||
| ISBN | 978 3 8030 0748 3 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | Maximilian Meisse |
| Erscheinungsdatum | 30. November 2011 |
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| M. Hoffmann living * emotions | |||
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Mathias Hoffmann (geb. 1954) ist einer der eher stillen, bescheiden auftretenden Stars im Design-Universum, kein von den Medien gehypter Designer mit den Allüren manch eines seiner berühmteren Kollegen. Doch hat der Sohn der renommierten deutschen Textildesignerin Gertrud Hoffmann ein Werk und Repertoire an Gestaltung vorzuweisen – darunter einige wohlbekannte Klassiker und Bestseller –, das seinesgleichen sucht. In seiner über 30-jährigen Tätigkeit hat er zahllose Sofas und Sessel für weltbekannte Marken wie u.a Rolf Benz, Brown Jordan, de Sede oder Gervasoni entworfen – ergänzt durch Stühle, Tische, Betten, Leuchten, Teppiche, Vasen und andere Wohnaccessoires sowie Kinder- und Outdoor-Möbel. Hoffmann setzt bevorzugt langlebige, ökologisch positive oder recycelbare Materialien ein, seien diese natürlichen Ursprungs oder High-tech, und schafft dabei Werke, die im Zusammenspiel zwischen Material, Form, Verarbeitung, Farbe und Funktion eine gelungene Einheit bilden. Mit der Zuordnung von Skizze, Foto und Kurzbeschreibung versucht das Buch, dem Leser und Betrachter die Entstehung dieser Objekte nahezubringen und ihm Anregungen beim Einrichten der eigenen Wohnung zu geben. Mathias Hoffmanns Motto heißt "Emotionen fürs Wohnen". Mit seinen Arbeiten hat er für ein modernes Wohnen, in dem man sich wirklich wohl fühlt, einen enormen Beitrag geleistet – auch ohne große Worte. | |||
| ISBN | 978 3 8030 32126 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 26. Oktober 2011 |
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| Lotte Reiniger | ||||
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Die 1899 in Berlin geborene Lotte Reiniger fand früh zum Scherenschnitt und entwickelte dieses Medium, das bis dato eher als Kunsthandwerk betrachtet wurde, zur eigenständigen künstlerischen Ausdrucksform. Doch war Reiniger nicht nur eine bis heute wohl unerreichte Scherenschnittvirtuosin, sondern auch eine fantasievolle und erfindungsreiche Schattenspielerin. Ganz besonders eng verbunden ist ihr Name auch mit dem frühen Animationsfilm – vor allem durch ihr Meisterwerk: "Die Abenteuer des Prinzen Achmed". In allen drei Werkbereichen – Scherenschnitt, Schattentheater und Film – setzte Reiniger Maßstäbe. Das verbindende Element ist dabei die Silhouette, die als selbständiges Kunstwerk ebenso Bestand hat wie als bewegliche Schattentheater- oder Filmfigur. Das Buch zeigt drei ihrer schönsten Scherenschnittserien: Mozarts "Zauberflöte"“ und "Die Hochzeit des Figaro" sowie ihr Tier-Alphabet. Ein Kooperationsprojekt des Stadtmuseums Tübingen, das den Nachlass Lotte Reinigers verwahrt, mit dem Museum Schloss Rheydt und dem Ernst Wasmuth Verlag. Das Museum Schloss Rheydt, Mönchengladbach, zeigt vom 31. Oktober 2010 bis 27. Februar 2011 die Ausstellung "Mit zaubernden Händen geboren". Lotte Reiniger: Scherenschnitt – Animationsfilm – Schattentheater | ||||
| ISBN | 978 3 8030 3352 9 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 29. Oktober 2010 |
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| Sehnsucht Brasilien Saudade do Brasil | |||||
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Texte: Eva-Marina Froitzheim, Hans-Jürgen Imiela, Martina Merklinger 144 Seiten mit 59 Abbildungen in Farbe und 47 in Duoton Format 26 x 24 cm. Hardcover Fritz Steisslinger (2. August 1891, Göppingen – 16. März 1957, Böblingen) war langjähriges Mitglied der Stuttgarter Sezession und deren erster Vorsitzender nach der Neugründung 1946. Nach ausgedehnten Reisen sowie einem mehrjährigen Aufenthalt mit der ganzen Familie in Berlin (1929–31), wo er bereits 1924 erste Kontakte zu Galerien und Künstlerkreisen geknüpft hatte, führte ihn sein Lebensweg immer wieder in den südwestdeutschen Raum zurück. Eine ganz besondere Beziehung verband Fritz Steisslinger mit Brasilien, nicht zuletzt durch seine zwar deutschstämmige, aber in Rio de Janeiro geborene Ehefrau Elisabeth Haasis. Eine erste Reise führte ihn 1934 in das Land, mit seinem Besuch in den Jahren 1948 bis 1950 verband sich sogar der Wunsch nach einer Übersiedelung. Beide Aufenthalte waren von großer Bedeutung für den Menschen, aber auch den Maler Fritz Steisslinger. Sie fügten seinem „Weltbild neue Farben“ hinzu, wie er selbst bemerkte. Gleichzeitig schwingt in seinem frühen Brasilien-Werk ein dokumentarischer Aspekt mit. „Stuttgart, das Schwabenland, und Brasilien: mir scheint man hätte kein besseres Verbindungsglied finden können – jedenfalls kein strahlenderes, mitreißenderes – als das dieser Bilder von Fritz Steisslinger“, schrieb so auch der damalige Leiter der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart, Heinrich Geissler, als die Brasilien-Bilder Fritz Steisslingers im September 1987 das erste Mal als eigenständiger Werkblock in Stuttgart ausgestellt wurden. „Sie sind in ihrer koloristischen Vielfalt und Lebendigkeit, der Beobachtungsschärfe und Sachtreue ein köstliches Lob, zugleich aber auch ein Stück Bestandsaufnahme des riesigen Landes. Es wäre sehr zu wünschen, dass sie einmal zu einem Bildband vereint der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden könnten.“ Zumindest für die Bilder von 1934 liegt dieser Band hiermit nun endlich vor. Ergänzt durch zahlreiche Dokumente bildet er über das künstlerische Werk Steisslingers hinaus das vergangene Brasilien der 1930er-Jahre ab. Saudade do Brasil O pintor Fritz Steisslinger em viagem pelo Brasil, 1934 Editores: Frederica Steisslinger e Markus Baumgart Textos: Eva-Marina Froitzheim, Hans-Jürgen Imiela, Martina Merklinger Texto: alemão / português Aprox. 160 páginas com 59 ilustrações em cores e 47 em p&b Formato 26 x 24 cm. Capa dura Fritz Steisslinger (2 de agosto de 1891, Göppingen – 16 de março de 1957, Böblingen) foi membro, durante muitos anos, da chamada Stuttgarter Sezession, uma organização de artistas plásticos que se rebelou contra a postura conservadora do órgão de representação dos artistas plásticos em Stuttgart, tendo sido o primeiro presidente desse grupo dissidente, após sua fundação em 1946. Depois de longas viagens e de uma estadia de alguns anos com toda a família em Berlim (1929–1931), onde ele já havia feito contatos iniciais com galerias e círculos de artistas em 1924, a vida sempre o levou de volta ao sudoeste da Alemanha. Uma relação muito especial ligava Fritz Steisslinger ao Brasil, até mesmo pelo fato de sua esposa, Elisabeth Haasis, ter nascido no Rio de Janeiro, apesar da descendência alemã. Depois de uma primeira viagem ao país, em 1934, ele chegou mesmo a pensar em emigrar durante sua estadia nos anos de 1948 a 1950. As duas viagens foram de grande importância, não só para o homem, mas também para o pintor Fritz Steisslinger. Elas acrescentaram à sua “visão do mundo, novas cores", como ele mesmo constatou. Ao mesmo tempo, seus primeiros quadros produzidos no Brasil contêm também um aspecto documental. “Stuttgart, a região da Suábia e o Brasil: quer me parecer que não poderia haver entre esses lugares melhor elo de ligação – e certamente nenhum mais brilhante e arrebatador – que estes quadros de Fritz Steisslinger“, escreveu Heinrich Geissler, diretor do Acervo Gráfico da Staatsgalerie Stuttgart na época em que as pinturas de Steisslinger feitas no Brasil foram expostas pela primeira vez como um bloco individual de sua obra, em Stuttgart, em setembro de 1987. "Na diversidade e vitalidade de suas cores, na precisão de detalhes e fidelidade, eles são um elogio admirável e, ao mesmo tempo, um verdadeiro inventário deste país gigantesco. Seria de grande valor ver estes quadros, um dia, reunidos em um livro e colocados à disposição do público." Este livro apresenta, finalmente, ao menos os quadros de 1934. Complementado com inúmeros documentos, ele introduz não só a produção artística de Steisslinger, mas também o Brasil que existia na década de 30 do século passado. | |||||
| ISBN | 978 3 8030 3347 5 |
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| Auflage | 1 |
| Autor | |
| Erscheinungsdatum | 28. Oktober 2010 |